11 Gründe, warum es schön ist, in Rotenburg zu leben

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Rotenburg ist was fürs Auge: Die Fußgängerzone lädt zum Bummeln und Einkaufen ein, aber auch die historischen Gebäude verdienen Aufmerksamkeit. Das Rudolf Schäfer Haus (Mitte) wurde im Jahr 1675 gebaut und ist denkmalgeschützt. Es gilt als das älteste erhaltene Gebäude der Stadt. Aber auch Sportbegeisterte . . .
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. . . kommen in der Kleinstadt voll auf ihre Kosten: Unter anderem der Rotenburger Sportverein und der Turn- und Sportverein Rotenburg (Wümme) von 1861 e.V. sind in der Stadt aktiv, die Basketballerinnen der BG ‘89 Avides Hurricanes spielen sogar in der deutschen Bundesliga. Auch DFB-Präsident Reinhard Grindel . . .
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. . . lebt in der Stadt an der Wümme. Er schaute sich auch das Spiel der deutschen U 16-Fußball-Nationalmannschaft im Ahe-Stadion an. Um Musik, Tanzen und Feiern geht es  . . . 
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. . . jedes Jahr beim Hurricane-Festival. Tausende Besucher pilgern dann nach Scheeßel. Das Musik-Festival liegt für den Rotenburger sozusagen vor der Haustür. Auch schlechtes Wetter kann die Teilnehmer nicht davon abhalten, Spaß zu haben. Mit Schlamm wird es doch erst richtig lustig. Und wie . . .
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. . . steht es mit der Mobilität in der Stadt an der Wümme? Rotenburg hat die einzige Fahrradstraße im ganzen Landkreis. Außerdem . . .
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. . . ist die Lage zwischen den Großstädten Hamburg und Bremen ein Pluspunkt für viele. Denn dies schätzen einerseits Pendler, die mit Zug oder Auto dorthin zur Arbeit fahren. Andererseits kaufen Rotenburger in den beiden Hansestädten gelegentlich ein oder nutzen das größere kulturelle Angebot. Obwohl sich . . . 
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. . . Rotenburg kulturell nun wirklich nicht verstecken muss. Das Angebot kann sich sehen lassen. So verwandelt sich die Innenstadt bei der Veranstaltung La Strada in eine Freilichtbühne. Aber auch . . .
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. . . die Nähe zur Natur wird von vielen Einwohnern geschätzt. Wer in der Kleinstadt wohnt, muss nicht weit gehen, um Felder und Wälder um sich zu haben. Die Natur schätzen . . .

Rotenburg an der Wümme ist eine Kleinstadt, hat jedoch viel zu bieten - von der Natur bis hin zu kleinen Dingen, die den Ort so lebenswert machen.

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