Rotenburger Stadtratsfraktion will Mehrheit zurück / Sechs Bewerber ohne Parteibuch

CDU geht mit 33 Kandidaten ins Rennen

Rotenburg - Sechs der bisherigen zwölf Mitglieder der Rotenburger CDU-Stadtratsfraktion und 27 neue Bewerber sollen bei der Kommunalwahl im September dafür sorgen, dass die Christdemokraten wieder die stärkste Gruppe im Stadtrat bilden. Das hat die Mitgliederversammlung der Partei ergeben.

„Es ist ein großer Schnitt innerhalb der Fraktion“, sagt der CDU-Gemeindeverbandvorsitzende Eike Holsten. Denn mit Oliver Credo, Paul Dittmer, Heinrich Klee, Henning Poppe, Mechthild Ross-Luttmann und Christa Schmidt treten sechs Parteimitglieder nicht wieder an, die zu den durchaus prominenteren Namen der Fraktion gehörten. Nun sollen es die neuen Kandidaten richten. Das Ziel der CDU laut Holsten: „16 plus X“ Sitze. Dann werde man wohl wieder unter denjenigen sein, die die Mehrheitsgruppe im Stadtrat bilden. Unter den 27 neuen Kandidaten sind auch sechs ohne Parteibuch. Angeführt wird die Liste vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Rinck.

„Wir wollen für unsere Mitbürger Verantwortung übernehmen und die Zukunft unserer Stadt gemeinsam gestalten, das verbindet unsere Kandidaten“, betont Holsten. „Wir können eine durchweg verjüngte, weiblichere und bunt gemischte Truppe aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens und mit den verschiedensten beruflichen Hintergründen präsentieren“, so Holsten. Neu dabei im Team der Rotenburger CDU sind zum Beispiel Wachtelhof-Chef Philipp Lennartz und Landwirtin Franziska Kettenburg.

Die Kandidaten: Klaus Rinck, Eike Holsten, Franziska Kettenburg, Hartmut Leefers, Heinz-Günter Bargfrede, Mirco Klee, Sabina Warnken, Bernhard Wagner, Tilman Purrucker, Sofia Lysow, Andreas Pfau, Frank Westermann, Philipp Lennartz, Cornelia Gewiehs, Anja Bombeck, Bernd Veller, Tobias Kirschke, Volker Emshoff, Günther Köhnke, Anna Disterhof, Gisela Harms, Stefan Finck, Fritz Strunk, Sascha Jansen, Fahima Ainto, Ulrich Schorpp, Gisela Flake, Rolf Damke, Jost Essmann, Ann-Christin Kandt, Thomas Gramm, Klaus Peter Junck und Heiner Mencke. - mk

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