Gesunde Städte-Netzwerk in Rotenburg

Das Forum sorgt für viele neue Impulse

Die Macher des Forums sind zufrieden. Foto: Menker

Rotenburg - Von Guido Menker. Wolfgang Klier aus Köln bringt es am Ende auf den Punkt: „Viele Erfahrungen und Praxisbeispiele sorgen für neue Impulse und regen den weiteren Austausch zwischen den Regionen an.“ Der Moderator des Kompetenzforums 2019 des Gesunde Städte-Netzwerkes macht einen zufriedenen Eindruck, während sich die letzten der insgesamt 60 Teilnehmer von Rotenburg aus wieder auf den Heimweg machen. Sie waren aus 40 verschiedenen Städten, Landkreisen und Gemeinden aus elf Bundesländern für zwei Tage an die Wümme gereist, um im Ratssaal Netzwerkarbeit in Sachen Gesundheitsförderung zu betreiben. Gastgeberin war am Donnerstag und Freitag die Stadt Rotenburg als Teil der Gesundregion Wümme-Wieste-Niederung, die dem Netzwerk schon seit mehreren Jahren angehört.

Netzwerk-Bundeskoordinator Hans Wolters aus Frankfurt spricht zum Abschluss von einer großen Herausforderung, mit der man es zurzeit zu tun habe. Denn neben großen Städten sind inzwischen auch zahlreiche kleinere Kommunen Mitglied im Gesunde Städte-Netzwerk. Da gehe es vor allem auch um gegenseitige Achtsamkeit – und das aus unterschiedlichen Perspektiven. Denn vielfach sind die Probleme in der Gesundheitsversorgung bei kleinen und großen Kommunen sehr unterschiedlich zu bewerten. Dennoch gehe es vor allem um den Umgang mit den Bürgern. „Wir als Fachdienste müssen uns immer wieder fragen, wie sich die Menschen mit denen Themen zur Gesundheitsförderung erreichen lassen.“

Aber da sind eben auch neue Impulse zu vernehmen bei einer solchen Konferenz. Beispiel: gesundheitsfördernder Tourismus. Marcel Bonse, Regionalmanager der Gesundregion: „Das Thema spielt auch bei uns eine große Rolle, allerdings sind da noch nicht so weit vorangeschritten.“ Doch gerade solche Treffen könnten helfen bei der Suche nach dem richtigen Weg. Klier: „Es gab zum Teil wirklich beeindruckende Beispiele.“

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