Wegeschau vor der Ortsratssitzung im Eichenhof in Waffensen / Martin Volkmann und Henrik Klee führen die Ortswehr

Feuerwehr Waffensen bleibt weiter in bewährten Händen

Ortsbürgermeister Hartmut Leefers und die Ortsratsmitglieder aus Waffensen während der Wegeschauf auf dem Friedhof. - Foto: go

Waffensen - Vor der eigentlichen Versammlung des Ortsrates Waffensen im Eichenhof in Waffensen machten sich die Politiker mit dem Fahrrad auf den Weg, um ihre Ortschaft näher unter die Lupe zu nehmen und eventuelle Mängel abstellen zu lassen. Dabei stellten sie fest, dass die Straße zur Ahe in einem schlechten Zustand ist. Am gleichen Abend beschloss der Ortsrat, dass jene Schäden ausgebessert werden sollen. Im weiteren Verlauf der Straße sind die Mängel aber so gravierend, dass geprüft werden soll, ob sie repariert werden kann oder neu gebaut werden muss. „Die Kosten würden dann rund 60 000 Euro betragen“ , so Ortsbürgermeister Hartmut Leefers (CDU) auf der Versammlung.

Die Beerdigungskultur hat sich im Laufe der Jahre geändert. Der Trend zu Gemeinschaftsgrabanlagen mit Stelen und Namensschild hat auch vor Waffensen nicht Halt gemacht. So sind im Laufe der Jahre einige Leerstellen ohne Bewuchs entstanden. Um den Park-Charakter des Friedhofs zu erhalten, soll auf diesen Flächen Rasen gesät werden, beschlossen die Kommunalpollitiker. Der Ortsbrandmeister Martin Volkmann und sein Stellvertreter Henrik Klee haben sechs Jahre lang die Feuerwehr Waffensen hervorragend geleitet. Nun sollen die beiden Brandbekämpfer für weitere sechs Jahre die Verantwortung tragen. Dieser Ernennung zum 1. Juli stimmten alle zu. Zudem legten die Kommunalpolitiker den Ort fest, wo genau im nächsten Jahr das neue Feuerwehrhaus errichtet werden soll. Das Gebäude wird an der Straße zur Ahe gegenüber der Hausnummer 12 gebaut. Die Gespräche mit dem Grundstückseigentümer seien positiv verlaufen, erläuterte der Ortsbürgermeister. Nun gehe alles seinen verwaltungstechnischen Gang, hieß es. Wichtig als Dorf mit Zukunft ist, dass durch eine weiträumigere Planung (Dorferweiterung) die gesetzlich vorgeschriebenen Emissionswerte von landwirtschaftlichen Betrieben nicht überschritten werden. Dadurch können dann mehr Grundstücke zum Bauen ausgewiesen werden. - go

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