Gute Bilanz zu Ferdinands Feld 

„Ferdi“ bringt 110 Prozent - Festivalveranstalter planen Investitionen

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Die Vermeidung von Plastikmüll ist eines der Themen, die die Veranstalter des Ferdinands Feld Festivals für das kommende Jahr verstärkt in den Blick nehmen wollen.

Rotenburg - Von Michael Krüger. Die harten Technobeats sind verklungen, stattdessen hallt metallisches Geschepper an diesem Montagmorgen über das Rotenburger Flugplatzgelände. Die vierte Auflage des Ferdinands Feld Festivals ist Geschichte, die Bühnen werden abgebaut, und da, wo am Samstag noch 12.500 überwiegend junge Menschen zur Musik von mehr als 40 DJs getanzt und gefeiert haben, sitzt nun Roland Nielebock auf einem Wassertank und grinst. „Wir sind zu 110 Prozent zufrieden“, sagt der Veranstalter aus Scheeßel.

„Durchweg gelungen“, resümiert der 32-Jährige, der das Ferdinands Feld Festival 2015 gemeinsam mit seinen Freunden Marco Fricke und Benjamin Pekrul ins Leben gerufen hat. Die einstige „Schnapsidee“, nach einer durchgefeierten Nacht herausposaunt, ist zum Erfolgsprojekt geworden – und zur Vollzeitbeschäftigung für das Drei-Mann-Team in der Gesellschaft „24/7 Events und Merchandising“ mit der „Kommandozentrale“ an der Schulstraße in Scheeßel. 

Die Besucherzahl seit dem „Jungfernflug“ vor drei Jahren hat sich vervierfacht, der Aufwand ist ein ungleich höherer geworden. Am Festivalsamstag waren insgesamt 600 Mitarbeiter vor Ort, vom Kassenpersonal bis zum Tontechniker, in dieser Woche sind täglich noch bis zu 100 Menschen damit beschäftigt, abzubauen und aufzuräumen. Bis zum Wochenende sollen die Wiesen rund um das Flugfeld wieder besenrein sein. 

„Auch ich stehe knietief im Müll und packe mit an“, sagt Nielebock, der sich nicht darauf beschränken will, als Cheforganisator nur Anweisungen zu geben. Sowieso ist er wie seine Kollegen nicht in erster Linie Veranstalter, sondern selbst Musikfan und natürlich auch DJ – beim eigenen Festival als Roger Horton an den Reglern der Hauptbühne zu stehen, sei immer noch „geil“, eine „Herzensangelegenheit“.

Veranstalter Roland Nielebock ist mit dem Ablauf seines Festivals sehr zufrieden.

Recht „unerwartet“, sagt Nielebock, habe man mit „Ferdi“ nun diese Größe erreicht. Eine Besucherzahl, die organisatorisch neue Herausforderungen mit sich bringt, wissen auch die Veranstalter. Schon am Festivaltag habe man über die größten Kritikpunkte beraten, in den kommenden Wochen werde der Ablauf mit allen Beteiligten, von der Security bis zum Rettungsdienst, aufgearbeitet. „Vor allem die Abreise mit der Großbaustelle war ein Problem“, sagt Nielebock. Teilweise über eine Stunde mussten sich manche Besucher gedulden, um mit ihren Autos vom Parkplatz auf dem Flugplatzgelände herunter zu kommen.

Die geballte Abreise nach dem Headliner und dem Feuerwerk gegen Mitternacht habe die Veranstalter ebenso überrascht wie zum Nachdenken bewogen – 2019 wird es wohl zwei Parkflächen mit getrennten Zufahrten geben. Ebenso soll am Müllkonzept gefeilt werden, die Masse an Einwegbechern eingedämmt werden. Schon in diesem Jahr habe man 20.000 Plastik- durch Pappbecher ersetzt, im VIP-Bereich zudem auf Recyclingmaterial gesetzt. „Wir wollen die Müllmaschinerie ja auch nicht“, beteuert Nielebock.

16 Bechersammler waren am Festivaltag bereits permanent im Einsatz, jetzt werden die Rasenflächen mit großen Maschinen gesäubert. Und dann werde auch noch der letzte Strohhalm per Hand aufgelesen, versprechen die Veranstalter, die ein Pfandsystem prüfen wollen.

Ferdinands Feld: Beats und Feuerwerk in der Nacht

Am Abend kommen immer mehr Musikfans zum Ferdinands Feld. Den Höhepunkt setzen Headliner Fedde le Grand und das anschließende Feuerwerk. © Mediengruppe Kreiszeitung / Joris Ujen
Am Abend kommen immer mehr Musikfans zum Ferdinands Feld. Den Höhepunkt setzen Headliner Fedde le Grand und das anschließende Feuerwerk. © Mediengruppe Kreiszeitung / Joris Ujen
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Über einige Getränke- und Essensstände mehr sowie eine bessere Logistik bei der Ausgabe der Bezahlchips müsse man ebenfalls nachdenken – alles Aufgaben für die kommenden Monate für die „Drei-Mann-Show“, die man als kleiner Veranstalter schließlich immer noch sei. 

Da man mit der Stadt mittlerweile eine langfristige Vereinbarung für die kommenden Festivals auf dem Gelände getroffen habe, denke das Team auch über Investitionen in die Infrastruktur nach. Feste Wasserleitungen und bessere Wege seien denkbar. „Das kommt dann auf jeden Fall allen Nutzern des Flugplatzes zugute“, betont Nielebock.

Das fünfte Ferdinands Feld Festival wird am 3. August 2019 über die Bühnen gehen. Der Vorverkauf startet am 1. September, dann wird es auch den diesjährigen Festivalfilm im Netz geben, heißt es. Die ersten Namen im Programm folgen wenig später. 

Ferdinands Feld: Fette Party auf dem Flugplatz in Rotenburg

Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
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Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
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Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
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Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
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Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
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Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus
Mehrere tausend Besucher haben am Samstag beim vierten Ferdinands-Feld-Festival zu wummernden Bässen geschwitzt und getanzt. © Joris Ujen / Katia Backhaus

„Wir wollen noch eins draufsetzen“, verspricht Nielebock, auch wenn nicht geplant sei, mit der fünften Auflage noch einmal deutlich zu wachsen. Denn dann müsste man wohl auch über eine neue Organisationsstruktur und weitere Partner nachdenken. Vorerst soll das „Ferdis“ aber komplett in den eigenen Händen der drei Musikfans bleiben: „In dieser Größe bekommen wir das noch alles gestemmt.“

Unser Kommentar: Arbeiten am hohen Maßstab

Das Ferdinands Feld Festival ist ein Gewinn für Rotenburg. Unbestritten. Was die drei jungen Veranstalter aus der Region seit dem Jungfernflug im Jahr 2015 geschaffen haben, ist bemerkenswert. Roland Nielebock und Co. haben eine Marke etabliert, die überaus positive Effekte für die gesamte Region hat, Rotenburg wird als kreativer, Freude spendender Feierort für junge Leute wahrgenommen. 

Das gab es in dieser Form bislang nicht. Die Fehler, die andere Veranstalter vor allem von außerhalb gemacht haben, gibt es bei „Ferdi“ nicht. Alles eitel Sonnenschein, eine absolute Erfolgsnummer. Bislang.

Die Veranstalter müssen jetzt aufpassen, dem Wachstum Stand zu halten. Wie groß soll es noch werden? Wer bei der vierten Auflage am Sonnabend etwas genauer hingeschaut hat, dem wird nicht entgangen sein, dass es angesichts von mittlerweile mehr als 12.000 Besuchern im Ablauf zu knirschen beginnt: Die Wartezeiten an vielen Getränke- und Essensständen waren unerträglich lang, die Ausgabe der „Ferdi-Taler“ zum Bezahlen hakte, Schattenplätze und Möglichkeiten zum „Chillen“ waren rar, und die Berge an Plastikmüll auf dem gesamten Gelände sind einfach nicht mehr zeitgemäß. 

Zudem kann man wohl nur von Glück sprechen, dass bei der chaotischen Abreise im mitternächtlichen Gewirr von Besucherautos, Taxis, Fußgängern und Shuttle-Bussen an der Kasernenkreuzung niemand schwer verletzt wurde. Hier muss dringend nachgebessert werden – notfalls auch mit größeren Partnern, die mehr Erfahrung mitbringen, an Bord. 

Die Veranstalter haben bereits signalisiert, gegenzusteuern und auch in die Infrastruktur des Flugplatzes investieren zu wollen. Da sie selbst genauso Festivalfan wie Unternehmer sind, darf dieses Versprechen auch ernst genommen werden. Die Antwort, ob die Maßnahmen greifen und ob der selbst gesetzte hohe Maßstab weiter erfüllt werden kann, wird es beim kleinen Festivaljubiläum am 3. August 2019 geben. Wünschenswert ist es: Die Erfolgsgeschichte hat noch viele weitere Kapitel verdient.

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