Fotoreportage

Auf Zeitreise in der alten Post in Rotenburg  

Eine Zeitreise durch die alte Post.
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Eine Zeitreise durch die alte Post.
  • Guido Menker
    VonGuido Menker
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Platz wäre hier für Vieles. Ein Impfzentrum ließe sich unterbringen oder Räume für Präsenzunterricht auf Distanz. Doch das alte Postgebäude in der Rotenburger Innenstadt hat sich die Sparkasse Rotenburg Osterholz gesichert. Bald beginnt der Umbau – wir durften vorher noch mal rein. Mit Hausmeister Ralf Steffens wurde daraus eine Zeitreise über 3 000 Quadratmeter.

Rotenburg - Der Postgeschichte auf der Spur – von 1973 bis heute. Riesig ist das Gebäude, unglaublich faszinierend die Nutzfläche im Keller, im Erd- sowie in den zwei Obergeschossen. Alte Büros, lange Flure. Und hier und da erinnern manche Kleinigkeiten an die Nutzer der vergangenen Jahrzehnte. Kleinigkeiten wie die Bankberatungszone in der ehemaligen Filiale, die Postfächer, die nun von beiden Seiten zu sehen sind, Reinigungspläne sowie die An- und Auslieferungshalle mit den Markierungen auf dem Boden sowie den Schildern für die Bereiche Briefabgang und Paketausgang, die von der Decke hängen.

Der Keller erinnert an die Zeiten des Kalten Krieges mit seinem Luftschutzraum für 70 Personen. Darin: Nicht nur die Technik für einen gesunden Lufthaushalt darin, sondern auch ein Bett. Ein Bett, das aussieht, als sei gerade jemand aufgestanden. Oben Büros ohne Ende, Wandschränke, alte Tresore. An die hat sich wohl beim Räumen des Gebäudes noch keiner herangetraut. Schlüssel, Kombination? „Hat keiner mehr“, sagt der Hausmeister. Noch Schätze drin? „Bestimmt nicht.“ Die Zeitreise endet auf dem verwaisten Parkplatz.

Rubriklistenbild: © Menker

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