72-Stunden-Aktion: Bürgermeister Leefers lobt Einsatz der Landjugend Waffensen

Spielplatz für alle Generationen

+
Eine Partie Freiluft-Schach können Alt und Jung nun gemeinsam auf dem neuen Mehrgenerationen-Spielplatz spielen.

Waffensen - Es ist Sonntagabend, 18 Uhr. Bis zur letzten Sekunde haben sie getüftelt, gebuddelt und gewerkelt: Die Landjugend Waffensen hat im Rahmen der 72-Stunden-Aktion der Niedersächsischen Landjugend alles gegeben, um pünktlich fertig zu werden. Und das haben sie geschafft. Das Mehrgenerationenhaus (MGH) im Ortskern ist nun um eine Attraktion reicher, denn die Jugendlichen haben dort einen Spielplatz angelegt – mit Trimmgeräten für Senioren, einer Boule-Bahn und einem Freiluft-Schachfeld, ein Spielplatz für alle Generationen eben.

„Die Jugendlichen haben genau das erreicht, was Ziel der Aktion sein sollte“, sagt Waffensens Bürgermeister Hartmut Leefers. „Sie sind bis an ihre Grenzen gegangen.“ Nach der anfänglichen Euphorie zu Beginn habe bei den rund 30 Mitwirkenden eine kleine „Talfahrt“ eingesetzt, als es mit dem Fundament eines Trimmgeräts Probleme gegeben hatte. Die Jugendlichen hätten sich aber wieder zusammengerauft. „Sie haben ihre Aufgabe zu 100 Prozent erfüllt“, bekräftigt der Bürgermeister.

Er hatte sich die Aufgabe der diesjährigen 72-Stunden-Aktion als „Agent“ ausgedacht. Die Idee hinter dem Mehrgenerationen-Spielplatz: Alt und Jung zusammenzubringen und auch das manchmal in Vergessenheit geratene Schachspiel wieder aus der Versenkung zu holen. 9000 Euro habe der Spielplatz gekostet, erzählt Leefers weiter, finanziert zu gleichen Teilen durch die Stadt Rotenburg, den Ortsrat Waffensen und den MGH-Förderverein.

eh

Mehr zum Thema:

Tim Wiese gibt Autogrammstunde in Apotheke

Tim Wiese gibt Autogrammstunde in Apotheke

Trump wendet sich radikal vom Klimaschutz ab

Trump wendet sich radikal vom Klimaschutz ab

Zyklon „Debbie“ verwüstet Australiens Küstenregion

Zyklon „Debbie“ verwüstet Australiens Küstenregion

New Model Army im Aladin

New Model Army im Aladin

Meistgelesene Artikel

Stau auf der A1: Motorbrand und Unfall

Stau auf der A1: Motorbrand und Unfall

Familie aus dem Kosovo wird in Heimatland zurückgeschickt

Familie aus dem Kosovo wird in Heimatland zurückgeschickt

Chef vom „Lucky Dog Hostel“ ist baff

Chef vom „Lucky Dog Hostel“ ist baff

Hartmut Leefers: „Das ist ein schwieriger Prozess“

Hartmut Leefers: „Das ist ein schwieriger Prozess“

Kommentare