Vorsicht vor dieser Masche

10.000 Euro in Bitcoins: Wohnungsinserat als Erpressungsfalle

Rotenburg/Hamburg - Wie aus einem ganz gewöhnlichen Wohnungsinserat ein bösartiger Erpressungsversuch werden konnte, hat eine 24-jährige Rotenburgerin am vergangenen Freitag erlebt.

Wie die Polizei mitteilt, reagierte die junge Frau auf die Annonce in einem Kleinanzeigen-Internetportal. Der angebliche Wohnungsanbieter aus Hamburg forderte von der 24-Jährigen drei Gehaltsnachweise, die Kopie ihres Personalausweises und andere Dokumente per Mail.

Dann folgte das böse Erwachen: Der Unbekannte meldete sich zurück und teilte unverblümt mit, dass es gar keine Mietwohnung gäbe. Er forderte die junge Frau auf, ihm 10.000 Euro in Bitcoins zu überweisen. Andernfalls werde er die übersandten, persönlichen Daten der 24-Jährigen im Darknet veröffentlichen und sie dadurch in große Schwierigkeiten bringen.

Die Frau ließ sich jedoch nicht beeindrucken und erstattete eine Strafanzeige wegen Erpressung.

Rubriklistenbild: © pixabay

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