Berufsinformationstag an der Wiesteschule / Unternehmen stellen sich vor

Orientierung für die Zukunft

Katrin Eggers (v.l.), Nadja Wolf und Isabelle-Marie Kiel schnupperten in den Beruf der Friseurin hinein.
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Katrin Eggers (v.l.), Nadja Wolf und Isabelle-Marie Kiel schnupperten in den Beruf der Friseurin hinein.

Sottrum - Was tun nach der Schule? Viele junge Menschen entscheiden sich für eine Ausbildung. Doch welcher Beruf passt am besten? Wo liegen die eigenen Stärken und Schwächen? Eine Entscheidungshilfe bekamen die Neunt- und Zehntklässler der Oberschule in Sottrum gestern beim Berufsinformationstag.

An insgesamt zehn Ständen stellten sich Betriebe aus der Region und ihre Ausbildungsberufe vor. Lautes Gemurmel füllte am Vormittag die Aula der Wiesteschule. Neugierig liefen die Schüler zwischen den Infoständen hin und her. Neun Betriebe der Region und die Agentur für Arbeit präsentierten ihre Ausbildungsberufe. Ob Serviettenfalten, Bruschetta zubereiten, filigrane Bordüren ausmalen, Bilderrahmen bauen oder Haare frisieren – Maler, Tischler, Elektriker, Kfz-Mechatroniker, Erzieher, Friseure, Bankkaufleute, Hotelfachkräfte, Elektriker und pharmazeutisch-technische Assistenten gaben Einblicke in ihren abwechslungsreichen beruflichen Alltag.

Bereits zum vierten Mal organisierten die Lehrkräfte des Fachbereichs Arbeit, Wirtschaft und Technik gemeinsam mit den Schulsozialarbeiterinnen diese Veranstaltung. Ziel sei es, den Schülern die Gelegenheit zu geben, die eigenen Fähigkeiten und Interessen zu entdecken. Viele zukünftige Azubis würden die Möglichkeit nutzen, direkt mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen.

In diesem Jahr fiel die Veranstaltung jedoch etwas kleiner aus als geplant. Nur zehn von 20 angesprochenen Unternehmen beteiligten sich. „Für uns stand immer fest: Wir machen das auf jeden Fall, egal wie viele Absagen wir bekommen“, erklärt Lehrer und Mitorganisator André Barth. Durchweg positive Resonanz bekamen sie von den Schülern: „Die Unternehmer texten uns nicht so zu, sondern wir können ganz viel selber ausprobieren. Das ist wirklich toll“, freute sich Sofie Stallzus. · dk

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