„Hurricane“-Chef Folkert Koopmans über das diesjährige Festival

„Metallica würde ich nie einladen“

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Ist immer offen für neue musikalische Trends: FKP-Scorpio-Geschäftsführer Folkert Koopmans.

Scheessel - Von Lars Warnecke. Die letzten Eintrittskarten für das „Hurricane“ sind bald raus. Und wieder einmal werden rund 70.000 Menschen am vierten Juni-Wochenende in den Beeke-Ort strömen, um am Eichenring drei Tage lang ihre Lieblingsbands zu feiern. Der Macher hinter dem Festival ist Folkert Koopmans (49).

Im Gespräch mit unserer Zeitung erklärt der Geschäftsführer von FKP Scorpio, wie ein modernes Festival aussehen muss, um Erfolg zu haben, und wieso Scheeßel auch in Zukunft kein schwieriges Terrain für einen Veranstalter ist.

Herr Koopmans, das „Hurricane“ ist vier Monate zuvor schon so gut wie ausverkauft. Was denken Sie: Worin liegt dieser Zulauf begründet?

Folkert Koopmans: Um es kurz zu sagen: Wir haben jedes Jahr ein gutes Programm, bei dem inzwischen auch der Elektro-Bereich ein fester Bestandteil ist. Dass wir diese Trends aufgenommen haben, hat schon eine Menge bewirkt. Im Gegensatz zu „Rock am Ring“ sind bei uns die Wege zu den Campingplätzen auch wesentlich kürzer. Und unsere Fans werden über unsere Foren und die Facebook-Website ja auch bestens betreut. Davon abgesehen versuchen wir das Festival ja auch immer ein Stück weit zu verbessern. Beispielsweise soll in diesem Jahr noch mehr Dekoration und Visualisierung zum Einsatz kommen. Wir scheinen also nicht alles falsch zu machen.

Wie sehr muss man ein Programm öffnen, um erfolgreich zu bleiben?

Koopmans:Schon ein Stück weit, aber sicher nicht um jeden Preis! Reine Popmusik hätte bei uns beispielsweise keine Chance. Okay, Katy Perry war auch schon mal beim Hurricane, unter normalen Umständen hätten wir sie jedoch nicht gebucht. In diesem Fall stand die gleiche Agentin hinter ihr, die auch die Red Hot Chilli Peppers betreut. Da uns die Kontakpflege wichtig erschien, haben wir uns gesagt: Hey, Schwamm drüber, versuchen wir es doch mal! Natürlich gab es anschließend den einen oder anderen Aufschrei unter den Festivalgängern, aber solange wir nicht komplett in diese Richtung gehen ...

Hurricane-Festival: Bands für 2013

Boysetsfire © 
Callejon © 
City and Color © 
Deichkind © 
Every Time i die © 
Gesaffelstein © 
The Kyteman Orchestra © Atze de vries
Marteria © 
Nofx © 
Prinz Pi © 
Queen of the Stone Age © 
Rammstein © Fred Greissing
Sigur Ros © 
The Bouncing Souls © 
The Gaslight Anthem © 
Turbostaat © 
Arctic Monkeys © 
Leftboy © 
Friska Viljor © 
Macklemore © Ryan Lewis
The Devil wears Prada © 
The Hives © 
Triggerfinger © 
Danko Jones © Pascal Faltermann
Alt J spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Archive spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Arkells spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Ben Howard spielt bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Billy Talent spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Blog Party spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Breakbot Live spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
British Sea Power spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
C2C spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Chase and Status spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Converge spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Darwin Deez spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Deap Vally spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Die Band Editors spielt bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Fidlar spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
FM Belfast spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Frank Turner spielt mit seiner Band bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Frightened Rabbit spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Frittenbude spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Get well soon spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Gogol Bordello spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Goldmouth spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Haezer spielt bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Auch Heisskalt sind dabei. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Herrenmagazin sprangen ganz am, Ende auf den Hurricane-Zug auf. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Hudson Taylor spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
I am Kloot spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Irie Revolte spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Jimmy Eat World spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Johnossi spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Karnivool spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Kasabian spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Kashmir spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Kodaline spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Kvelertak spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Maccabees spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Malleus spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Max Herre kommt auch vorbei. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Me spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Mikhael Paskalev spielt bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Miles Kane spielt bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Modeselektor spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Masters of Reality spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Netsky spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
No spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Of Monsters and Men spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Ok Kid spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Passenger spielt bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Auch Paul Kalkbrenner kommt zum Hurricane. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Peace spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Portishead spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Parkway Drive spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Ron Pope spielt bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
SDP spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Shout out Louds spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Ska-P spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Skaters spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
The Smashing Pumpkins spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Steven Wilson spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Swim Deep spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Tame Impala spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Tegan and Sara spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
The Family Rain spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
The National spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
The Parov Stelar Band spielt bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
The Stanfields spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
The Vaccines spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
The Virginmarys spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Torpus and the Art Directors spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Two Door Cinema Club spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Tyler, The Creator © Veranstalter: www.fkpscorpio.com
Who killed Frank? spielen bei der 17. Auflage des Hurricane-Festivals. © Veranstalter: www.fkpscorpio.com

Ein Heino, der ja momentan mit seinen Interpretationen bekannter Rock- und Popsongs außerordentlich erfolgreich ist, käme also auch nicht in Frage?

Koopmans:Definitiv! Nein, das ist einfach nicht die Richtung, die wir vertreten, Erfolg hin oder her. Es gab auch schon mal Schreie nach Torfrock. Aber von solchen Acts lassen wir die Finger. Übrigens auch von solchen, die reinen Metal spielen. Metallica würden wir niemals einladen. Dafür gibt es schließlich Wacken. Im Großen und Ganzen ist es unser Bestreben, weiterhin im Independent-Bereich zu bleiben.

Wobei Independent ja nicht immer Independent sein muss ...

Koopmans:Ja, genau. Vieles, was unter diesem Namen läuft, ist längst im Mainstream angekommen. Nicht wenige Bands, die mal so angesehen wurden, verkaufen inzwischen hunderttausende Platten.

Sind Sie eigentlich selbst bei Ihren Veranstaltungen noch vor Ort?

Koopmans:Ja, auf jeden Fall. Und zwar bei allen 18, die wir inzwischen in fünf Ländern organisieren. Da bin ich beim Flagschiff „Hurricane“ natürlich auch in Scheeßel.

Was machen Sie dort?

Alles Aktuelle zum Hurricane-Festival giubt es hier:

Hurricane-Special

Koopmans:Im Prinzip gar nichts mehr, weil meine eigentliche Arbeit dann schon erledigt ist. Alles weitere übernehmen die Produktionsleiter und Bandbetreuer. Ich kontrolliere vor Ort, ob alles so stimmt, wie ich es haben will. Und ich schreibe mir natürlich auch Sachen auf, die ich verbesserungswürdig finde. Außerdem bin ich bei den Besprechungen mit den Behörden und Einsatzkräften dabei. Und ich muss natürlich auch die eine oder andere Band begrüßen, die ich persönlich kenne. Es geht eben nichts über eine gute Kontaktpflege.

Sich mal entspannt eine Band anschauen, bleibt dafür überhaupt Zeit?

Koopmans:Am Freitag ist es meistens schwierig, aber spätestens ab Samstagmittag läuft alles, dann habe ich schon mal Gelegenheit, über den Platz zu laufen und mir den einen oder anderen Auftritt anzusehen. Ganz genau schaue ich bei Acts hin, bei denen ich im Vorfeld nicht einschätzen kann, ob sie beim Publikum ankommen oder nicht. Bei Katy Perry und Duffy war das zum Beispiel der Fall.

Stellen Sie das Line-up eigentlich noch selbst zusammen?

Koopmans:Bis vor drei Jahren habe ich das tatsächlich noch selbst in die Hand genommen. Mittlerweile spielt mir da aber ein Künstlerbetreuer zu, der das Booking zu 90 Prozent übernimmt. Zwei oder drei Künstler hole ich mir aber auch heute noch selbst dazu, das waren in diesem Jahr Queens of the Stone Age und die Jungs von Rammstein, deren Managements ich persönlich ganz gut kenne.

Nach welchen Kriterien werden die Bands denn ausgesucht?

Koopmans:Zunächst einmal gucken wir auf die Headliner und darauf, was überhaupt machbar ist. Es ist ja nicht so, dass wir die Schubladen aufziehen und dort einfach die Künstler herausgreifen. Vieles hängt davon ab, ob die Bands gerade auf Tour sind und ob wir uns den Act überhaupt finanziell leisten können. Dann nehmen wir die aktuellen Sachen unter die Lupe. Monsters of Men ist so eine Band, die muss man einfach haben, da sie momentan schwer angesagt ist. Oder Alt-J, eine Alternative-Band aus Leeds, die gerade ganz groß im Kommen ist. Dann muss man natürlich auch sagen, dass wir nach 16 Jahren inzwischen auch viele Angebote von den Gruppen selbst bekommen, die wollen bei uns spielen. Das ist unser Vorteil.

Ein Headliner steht nach Adam Riese ja noch aus ...

Koopmans:Ja, da waren wir auch dran. Gestern haben wir jedoch leider die Absage bekommen.

Wäre das Festival auch ohne den Standort Eichenring möglich?

Koopmans:Natürlich ließe sich der Standort jederzeit verlagern. Ich glaube aber, das würde dem Festival nach so vielen Jahren nicht gut tun. Und warum sollten wir auch? Das Gelände bietet die besten Voraussetzungen: Es ist gut in kleinere Waldgebiete eingebettet und die Nähe zu den Park- und Campingplätzen ist optimal. So lange das „Hurricane“ gut angenommen wird und erfolgreich ist, bleiben wir da.

Welche Rolle spielt der Erwachsenenbereich bei Festivals?

Koopmans:Der durchschnittliche Festival-Besucher ist Anfang 20. In Deutschland geht – anders als England – nicht jeder aus jeder Altersgruppe zum Konzert. In England ist das mehr ein Teil des Lebens, da finden selbst noch Leute um die 50 regelmäßig den Weg zum Glastonbury. Für mich als Veranstalter schlägt sich dieses Verhalten in Deutschland natürlich auch auf die Auswahl der Bands nieder. Die Leute wollen so Hiphop-Sachen wie Cro hören, also buchen wir das auch – obwohl ich persönlich damit gar nichts anfangen kann. Stadionacts wie Coldplay oder Depeche Mode würden unsere Zielgruppe dagegen heutzutage sicher nicht mehr hinterm Ofen weglocken können. Außerdem kosten diese Bands sehr viel Geld, wir reden hier von einer siebenstelligen Summe.

Wie kommen Sie nach dem Festival runter?

Koopmans: Das „Hurricane“ ist ja nicht das einzige Festival, hinter dem wir stehen. Wir fangen Ende Mai an und machen Ende August Schluss. Insofern bin ich im Sommer die ganze Zeit auf Achse. Aber das ist okay, denn ich bin stolz auf das, was ich in all den Jahren aufgebaut habe und darauf, dass ich mein Hobby – die Musik – zum Beruf machen konnte.

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