Zwölftes Rotenburger Entenrennen an der Wümme zieht viele Zuschauer an / Zahlreiche Preise

Klarer Sieg vor großer (Enten-)Kulisse

Mit einem Bagger wurden die Enten in die Wümme gesetzt. ·

Rotenburg - Lange lag die weiße Dreier-Gruppe in Führung. Der Rest des Feldes lag scheinbar weit abgeschlagen zurück. Doch auf den letzten Metern konnte eine kleine gelbe Ente die Drei aus ihrem Windschatten überholen und sich den Sieg des zwölften Rotenburger Entenrennens, das vom Rotary Club Rotenburg veranstaltet wird, sichern.

5 000 kleine Plastikvögel wurden gestern Nachmittag bei strahlendem Herbstwetter zu Wasser gelassen. Die Strecke führte dabei traditionell von den Nödenwiesen bis zur Amtsbrücke. Gestern sogar unter besonders guten Voraussetzungen. „Wir haben heute super Rennwetter“, freute sich Joachim Wiedner, Präsident des Rotary Club Rotenburg.

12. Rotenburger Entenrennen

12. Rotenburger Entenrennen

Bei strahlendem Herbstwetter entwickelte sich das zwölfte Rotenburger Entenrennen zum absoluten Publikumsmagnet. Der Rotary Club Rotenburg hatte erneut 5000 Plastikvögel zu Wasser gelassen, die die Strecke von den Nödewiesen bis zum Amtsbrücke in kürzester Zeit absolvierten. Für die Paten der schnellsten Enten gab es wieder zahlreiche Sachpreise. © Mediengruppe Kreiszeitung / Bannasch
Bei strahlendem Herbstwetter entwickelte sich das zwölfte Rotenburger Entenrennen zum absoluten Publikumsmagnet. Der Rotary Club Rotenburg hatte erneut 5000 Plastikvögel zu Wasser gelassen, die die Strecke von den Nödewiesen bis zum Amtsbrücke in kürzester Zeit absolvierten. Für die Paten der schnellsten Enten gab es wieder zahlreiche Sachpreise. © Mediengruppe Kreiszeitung / Bannasch
Bei strahlendem Herbstwetter entwickelte sich das zwölfte Rotenburger Entenrennen zum absoluten Publikumsmagnet. Der Rotary Club Rotenburg hatte erneut 5000 Plastikvögel zu Wasser gelassen, die die Strecke von den Nödewiesen bis zum Amtsbrücke in kürzester Zeit absolvierten. Für die Paten der schnellsten Enten gab es wieder zahlreiche Sachpreise. © Mediengruppe Kreiszeitung / Bannasch
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Bei strahlendem Herbstwetter entwickelte sich das zwölfte Rotenburger Entenrennen zum absoluten Publikumsmagnet. Der Rotary Club Rotenburg hatte erneut 5000 Plastikvögel zu Wasser gelassen, die die Strecke von den Nödewiesen bis zum Amtsbrücke in kürzester Zeit absolvierten. Für die Paten der schnellsten Enten gab es wieder zahlreiche Sachpreise. © Mediengruppe Kreiszeitung / Bannasch
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Auch die Zuschauer waren dieser Ansicht und zogen zu Hunderten zum Start an den Nödewiesen. Dort gab es allerdings eine kleine Verzögerung, denn die Königinnen wurden noch auf dem Kartoffelmarkt aufgehalten. Mit Hilfe eines Baggers konnten die kleinen Plastikschwimmer dann schließlich aber doch zu Wasser gelassen werden. Die Begeisterung der Zuschauer endete allerdings nicht mit dem Start. Über die gesamte Strecke wurde das eigene Plastiktier schon mal mit einer La-Ola-Welle angefeuert. Auch dieses Mal gab es für die Entenbesitzer attraktive Preise zu gewinnen, der Erlös aus dem Verkauf der Enten nutzen die Rotarier für ihre zahlreichen Projekte im In- und Ausland. · ban

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