24 Mannschaften kämpfen beim 36. Korbballturnier der Jugendfeuerwehren um Pokale und Plaketten

Hesedorf und Hepstedt blau vorn

Die Mannschaftsführer nahmen die Pokale und Plaketten entgegen. Die vordersten Plätze belegten in diesem Jahr die Teams aus Hesedorf und Hepstedt.
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Die Mannschaftsführer nahmen die Pokale und Plaketten entgegen. Die vordersten Plätze belegten in diesem Jahr die Teams aus Hesedorf und Hepstedt.

Scheeßel - Lebhaftes Treiben herrschte am Sonntag beim traditionellen Korbballturnier der Jugendfeuerwehren des Landkreises Rotenburg. 24 Mannschaften lieferten sich in der Großsporthalle am Vareler Weg spannende Spielbegegnungen. Von den Zuschauerrängen aus wurden die Teams aus 20 Jugendwehren lautstark angefeuert.

Zum 36. Mal richtete die 1976 gegründete Jugendfeuerwehr Scheeßel das Turnier aus. Von 1978 bis 1988 wurden jährlich Handballturniere ausgetragen. Da dieser Sport sich jedoch für Ungeübte als sehr unfallträchtig erwies, wird seit 1989 Korbball gespielt.

Auch diesmal kämpften rund 250 Jugendliche beiderlei Geschlechts im Alter von zehn bis 18 Jahren um Platzierungen und Pokale. Angereist waren Teams aus Vahlde, Hetzwege, Hepstedt, Visselhövede, Zeven, Kettenburg, Bothel, Rotenburg, Gnarrenburg, Tamstedt, Fintel, Lauenbrück, Elsdorf, Hassendorf und Scheeßel sowie mit Wolterdingen eine Mannschaft aus dem benachbarten Heidekreis.

Für einen reibungslosen Turnierverlauf, bei dem die Teilnehmer dieses Mal von Verletzungen verschon blieben, sorgte das Wettkampfteam unter der Leitung von Jugendfeuerwehrwart André Peters.

Bevor dieser die Siegerehrung vornahm, zeigten sich die Gemeindebürgermeisterin Käthe Dittmer-Scheele, Feuerwehrverbandsvorsitzender Clemens Mahnken und der Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Jungen hocherfreut über die große Beteiligung und den Gemeinschaftsgeist der Jugendlichen auch beim 36. Sportturnier. „Ich freue mich, dass ihr euch tolle Wettkämpfe geliefert habt“, sagte Mahnken. Er hoffe, dass die Jugendlichen immer Spaß und Freude in den Jugendfeuerwehren haben werden, denn sie seien das Rückgrat der Feuerwehren.

Die Spiele wurden in zwei Altersgruppen unterteilt. In der Gruppe A kämpften Spieler ab 13 Jahren, in der Gruppe B die Jüngeren (ab zehn). Bei der Auswertung kamen die Kampfrichter zu folgendem Ergebnis: In der Gruppe A erhielt Hesedorf den Siegerpokal vor Scheeßel I und Vahlde. Weitere Pokale und Plaketten gingen in der Reihenfolge an Hetzwege II, Hepstedt grün, Visselhövede rot, Zeven, Kettenburg I, Bothel, Rotenburg, Gnarrenburg I und Tarmstedt.

In der Gruppe B siegte die Mannschaft Hebstedt blau vor Fintel und Lauenbrück. Weitere Pokale und Plaketten erhielten in der Reihenfolge: Scheeßel II, Elsdorf, Hetzwege I, Gnarrenburg II, Kettenburg II, Hassendorf, Wolterdingen, Scheeßel III und Visselhövede blau.

Der Fairness-Pokal, über dessen Vergabe die Schiedsrichter entschieden, ging in der Gruppe A an die Jugendfeuerwehr Bothel. In der Gruppe B gewann ihn der Brandschutznachwuchs aus Wolterdingen. · lw

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