Rotenburger Race Days auf dem Flugplatz

Gerd Habermann fährt neuen Streckenrekord

Rotenburg - Gestern ist Gerd Habermann bei den Rotenburger Race Days endlich der große Clou gelungen: Der Streckenrekordhalter der vergangenen Jahre (8,5 Sekunden auf der Viertelmeile) erreichte mit seinem von einer Jet-Düse angetriebenen Auto 349 Stundenkilometer und legte eine Zeit von 7,145 Sekunden hin. Dies war jedoch nur einer von vielen aufregenden Momenten während der dreitägigen Rennen auf dem Rotenburger Rollfeld.

Die Wetterkapriolen am Wochenende machten dem Veranstalter Matthias Müller im Bezug auf die Anzahl der Zuschauer einen Strich durch die Rechnung. Statt der erwarteten 6 000 Fans, fand nur ungefähr die Hälfte den Weg zum Rotenburger Flugplatz. Die Race Days begannen am Freitagnachmittag mit dem „Warm up“ bei bestem Wetter und Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die 180 Teilnehmer testeten die Strecke und gaben ihren Fahrzeugen den letzten Schliff für die Qualifikation am Sonnabend.

Rotenburger Race Days

Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
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Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
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Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne. © Mediengruppe kreiszeitung / Heinz Goldstein
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Diese konnte wegen des Regens jedoch erst um 14 Uhr starten – ebenso wie gestern. Auch kurz vor dem Finale schüttete es aus allen Kübeln. Erst als das Rollfeld abgetrocknet war, starteten die Fahrer mit dem sogenannte „Shoot out“ (Finalrennen). Am frühen Abend standen die Gewinner der einzelnen Rennklassen fest und die Piloten erhielten ihre Pokale. „Ich danke den örtlichen Sponsoren für ihre Unterstützung“, so Müller, für den die Veranstaltung ein Zusatzgeschäft war. · go

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