Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz - Teil zwei

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Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne.
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Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne.
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Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne.
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Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne.
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Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne.
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Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen. Mit der erreichten Zeit und dengewonnenen Erkenntnissen hatten die Piloten der rasanten Autos und Motorräder eine Basis, um sich in die geeignete Rennklasse einzuteilen. Die eigentlichen Rennen mit dem Qualifying und dem "Shoot out" (Finalläufe) gingen am Sonnabend und Sonntag über die Bühne.
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Die Race Days auf dem Rotenburger Flugplatz begannen am Freitagnachmittag mit dem "Warm up" bei Temperaturen von mehr als 30 Grad. Die insgesamt 180 Fahrer der getunten zwei- und vierrädrigen teilweise futuristisch anmutenden Gefährte lernte die Strecke kennen.

Rubriklistenbild: © Mediengruppe Kreiszeitung / Guido Menker

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