Weihnachtsmarkt rund um die Finteler Kirche nur alle fünf Jahre / 60 Stände dabei

Die lange Wartezeit hat sich gelohnt

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Fintels Bürgermeister Rüdiger Bruns und der Weihnachtsmann sind offenbar gute Freunde.

Fintel - Nur alle fünf Jahre läuft der schnuckelige Weihnachtsmarkt rund um die Finteler Antonius-Kirche. Dieses Ereignis an den 60 Ständen ließen sich die Einheimischen und Besucher am Wochenende nicht entgehen. Nahezu alle Standbetreiber waren Finteler und Vahlder.

Die Vereine, die Kindergärten, Schule, Chöre, die Feuerwehr und Künstler präsentierten sich. Der Posaunenchor und der Bürgermeister Rüdiger Bruns eröffneten das Spektakel. Der neue Bürgerbus wurde besichtigt, rund um die Kirche kreiste die kleine Eisenbahn, der Weihnachtsmann verteilte Geschenke, die Kinder drehte auf den Ponys einige Runden, die Tagespflegeeinrichtung „Landpartie“, die ihren fünften Geburtstag feierte, öffnete die Türen, das „Kultureck“, das „Haus der Begegnung“ und das „Melkhus“ luden ein. An den liebevoll hergerichteten Ständen war zu haben, was das Herz begehrt: Kränze, Gestecke, individuelle Handarbeiten aus Textilien, Wolle, Holz und Papier, Schmuck, Puppen, Bücher, Getöpfertes oder Stockbrot. Anke Kopietz las spannende Geschichten aus ihren Büchern vor. Ein breites kulinarisches Angebot ergänzte den Bummel mit Glühwein, Imbiss, Knipp, amerikanischem BBQ, Eierpunsch, Waffeln, ein breites Torten- und Kuchenbüfett. An beiden Tagen gab es für die Besucher in der Kirche ein abwechslungsreiches Programm. Die Lütten der Kindergärten Fintel und Vahlde traten auf, die drei Chöre sangen Lieder und Melodien, Laienmusiker boten eine musikalische Adventsstunde.

Weihnachtsmarkt in Fintel

Das Organisatorenteam mit Hans-Wilhelm Meyer war zufrieden: „Ich war überrascht, was sich alles aus den Angeboten ergab. Danke allen, die das Marktgeschehen aus- und mitgestalteten“.

hr

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