Erlebnisführung für Kinder im Landpark

Viel Spaß beim Schiethaufen-Suchen

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In Begleitung von Nina Grünewald und Marc Schönert erforschen die Kinder den Landpark.

Lauenbrück - Ein Naturerlebnis für Kinder in Verbindung mit einer Rallye, bei der neben dem Suchen und Finden das Raten und Bestimmen eine Rolle spielen und durch Beobachten, Schnuppern, Ertasten und Lauschen alle Sinne angesprochen werden, bietet der Landpark Lauenbrück mit seinen speziellen Erlebnisführungen für Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren an.

„Leider konnten wir längst nicht alle Anmeldungen berücksichtigen, da wir die Anzahl bewusst klein halten wollten“, berichtet Marketingleiterin Nina Grünewald, und zusammen mit ihrem Kollegen Marc Schönert begrüßt sie die kleine Gruppe erwartungsvoller Kinder. Für den Naturerlebnispädagogen eine eher überschaubare Aufgabe, hatte er es kürzlich beim Landpark-Herbstmarkt noch mit mehr als 200 Teilnehmern bei der Kinderrallye zu tun. 

Bei herrlichem Herbstwetter machen sich die kleinen Naturforscher dann mit den beiden Mitarbeitern auf die Tour zu den insgesamt sechs Stationen: Bei der Schnupperstation tun sich die Kids noch eher schwer, Kräuter wie Thymian oder Rosmarin zu bestimmen. Bessere Ergebnisse erzielen sie aber dann bei der Bestimmung von Baumrinden und Blättern, und bei den Früchten des Waldes werden einwandfrei Pilze, Hagebutten oder Kastanien bestimmt. 

Mit etwas Hilfe gelingt auch die Zuordnung von Fell und Federn. Ausgesprochen lustig finden die Steppkes an der Schiethaufen-Station die Suche nach versteckten Gläsern mit den Hinterlassenschaften der Tiere. Zwischen den einzelnen Aufgaben machen die Kinder immer wieder spontan an den Gehegen halt und Marc Schönert informiert sie eingehend über die besonderen Tierarten des Landparks. Die Kinder dürfen die einst ausgestorbenen und zurückgezüchteten Tarpane (Wildpferde) sogar streicheln und mit Eicheln füttern.

Naturführung für Kinder im Landpark Lauenbrück

 © Ursula Ujen
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Mit einer selbst angefertigten Entdecker-Medaille aus Birkenholz um den Hals und einer echten Straußenfeder in der Hand werden die Kids schließlich nach zwei Stunden Naturerlebnis von ihren Angehörigen wieder in Empfang genommen.

uj

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