Ehrung an der Grundschule Fintel

„Känguru“-Wettbewerb: So macht Mathematik Spaß

Locker und selbstbewusst haben die Grundschüler die Mathematik-Aufgaben bewältigt

Fintel - Auch in diesem Jahr wurde wieder weit gesprungen: Im März grübelten die Schüler der Friedrich-Freudenthal-Grundschule in Fintel mit großem Eifer über den Aufgaben des „Känguru“-Wettbewerbs. 31 Dritt- und Viertklässler hatten sich an dem beliebten und anspruchsvollen Mathe- Wettbewerb beteiligt. Am Mittwoch fand die Siegerehrung statt.

Aufgabe für die teilnehmenden Kinder war es, in 75 Minuten 24 Text- und Rechenaufgaben selbstständig zu bearbeiten und im Multiple-Choice-Verfahren unter den fünf vorgegebenen Lösungsmöglichkeiten die richtige anzukreuzen. Wie alle anderen Teilnehmer auch – der Wettbewerb wird inzwischen in mehr als 60 Ländern ausgetragen – konnten die Finteler Grundschüler den Test in ihrer eigenen Schule schreiben. Die Durchsicht, Korrektur und Auswertung der Aufgabenbogen erfolgte dann an der Humboldt-Universität in Berlin.

Bei dem „Känguru“-Wettbewerb handelt es sich um einen Wettstreit, mit dem vor allem die Freude an der Mathematik geweckt und unterstützt werden soll. Es gibt vielfältige Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen. Dabei kommt es weniger auf das Anwenden verschiedener Rechenverfahren an, sondern vielmehr auf logisches Denken und das Finden von Rechenwegen. Selbstständigkeit und die Lesekompetenz werden ebenso gefördert und beim Lesen und Lösen der Aufgaben trainiert.

Feierstunde im kleinen Rahmen

Locker und selbstbewusst stellten sich die Teilnehmer der Friedrich-Freudenthal-Grundschule den Herausforderungen des Tests, bearbeiteten die Aufgaben mit viel Elan und hatten unverkennbar auch Freude daran. Sehr gespannt warteten jetzt alle auf die Ergebnisse, die aus Berlin kommend an der Straße Himberg eintrafen. In einer kleinen Feierstunde überreichten Schulleiterin Andrea Neuhaus und Kirsten Markhardt, Fachleiterin für Mathematik, den Schülern die Urkunden mit der erreichten Punktzahl.

In der Klasse 3a erreichte Greta Röhrs das höchste Ergebnis mit 61,25 Punkten, gefolgt von Mieke Prömel, die 57,50 erzielte und Rojhelat Jauhar mit 53,75 Punkten. Die 3b legte mit 65,00 Punkten von Lisa Harders, 58,50 von Vanessa Cakat und 57,25 Punkte von Loris Elter ein noch höheres Ergebnis vor. Tom Bassen war mit 64,75 Punkten der beste Rechner seiner Klasse 4a, Platz zwei belegte Silja Passarge mit 60,00 Punkten und Dritte wurde Kina Hagemann, die 56,25 Punkte erzielte. Doch niemand konnte der 4b das Wasser reichten, in der es sogar mit Cristina Ciocan und Madita Dröhne zwei erste Plätze gab; die beiden kamen jeweils auf 76,25 Punkte. Alexandra Zenner (69,25) und Rieke Sablotzke (59,00) belegten Rang zwei und drei.

lw

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