Lauenbrücker Flohmarkt wird zum Mekka für Trödler und Schnäppchenjäger

Von A wie Antik bis Z wie Zinn

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Selbst die Jüngsten zeigten beim 31. Lauenbrücker Flohmarkt großes Verhandlungsgeschickt.

Lauenbrück - Ausnahmezustand in Lauenbrück, denn Trödler und Schnäppchenjäger gaben sich erneut ein Stelldichein bei einem der größten Straßenflohmärkte in Norddeutschland. Mehr als 300 Standbetreiber, zu 90 Prozent Privatanbieter, boten eine riesige Auswahl an Flohmarktartikeln von A wie Antik bis Z wie Zinn entlang der fast drei Kilometer langen Flohmarktmeile.

Er hat sein Schnäppchen.

Stark vertreten war die Lauenbrücker Fintauschule mit mehreren Ständen. Für 50 Cent zauberten Mädchen der Schülerfirma Schmetterlings- oder Vampirmasken auf die strahlenden Gesichter der kleinen Flohmarktbesucher. Nebenan konnte man sich per Trailer schon mal über die demnächst im Landkino laufenden Filme informieren, und am Stand des Fördervereins gingen die Kids im mit Heu gefüllten Pool auf spannende Bonbonsuche.

Mächtig ins Zeug legte sich der Lauenbrücker Steffen Hollmann, der mehr als 100 im eigenen Garten gezogene Gräserstauden an die Frau oder den Mann brachte. Sein Vater Hermann war ganz zufrieden mit ihm und meinte augenzwinkernd: „Der Junge macht das ganz ordentlich, in etwa zwei Jahren schafft er das auch alleine.“

Eine junge Mutter aus Schneverdingen zeigte sich etwas enttäuscht: „Hier war vor einigen Jahren noch wesentlich mehr los, heute lief es erst um 10 Uhr an.“ Ihre neunjährige Tochter Venety meinte dagegen glücklich: „Ich hab schon einige Play-Doh-Knetmaschinen verkauft, bei mir läuft es super.“

31. Lauenbrücker Flohmarkt

Das Flohmarktteam und alle Helfer aus der Lauenbrücker Dorfgemeinschaft hatten ganze Arbeit geleistet und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt.

uj

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