Hubert Kaboth verabschiedet sich nach 33 Jahren als Lauenbrücker Vize-Ortsbrandmeister in den Ruhestand

Ein Vorbild im Feuerwehrwesen

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Feierliche Amtsübergabe mit Jürgen Lemmermann (v.l.), Hubert Kaboth, Helge Wahlers, Klaus Intelmann, Dietmar Wahlers, Clemens Mahnken und Jürgen Runge.

Lauenbrück - Ein besonderes Ereignis prägte die offizielle Ernennung und Vereidigung von Helge Wahlers zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Lauenbrück, denn sein Amtsvorgänger Hubert Kaboth hatte dieses Amt mehr als 33 Jahre bekleidet.

Der in Lauenbrück geborene 62-Jährige trat am 1. Oktober 1969 in die Wehr ein und war seit dem 17. Juni 1982 ununterbrochen als stellvertretender Ortsbrandmeister bei der Wehr im Einsatz. In dieser Zeit stand er mit Heinrich Freytag, Johann Miesner, Gerhard Hecht, Klaus Intelmann, Steven Stephanski und jetzt Dietmar Wahlers sechs Ortsbrandmeistern verantwortlich zur Seite.

„Es nicht üblich, dass anlässlich der Übergabe des stellvertretenden Ortsbrandmeisters die Feuerwehrführung des Landkreises vertreten ist, aber solch eine lange Dienstzeit im Ehrenamt macht die Anwesenheit zur Pflicht“, sagte Kreisbrandmeister Jürgen Lemmermann in seiner Laudatio. Gemeindebrandmeister Klaus Intelmann unterstrich in seinen Worten besonders die Kameradschaft, die Ehrlichkeit und die besondere Ausdauer in der Ausbildung junger Nachwuchskräfte, die den Kameraden Kaboth ausgezeichnet hätten.

Neben den zahlreich anwesenden Wehrmitgliedern waren außerdem der Abschnittsleiter Jürgen Runge, Feuerwehrverbandsvorsitzender Clemens Mahnken, die Ortsbrandmeister der Nachbarwehren, Feuerwehrausschussvorsitzender Reinhard Trau und der Bürgermeister Lauenbrücks, Jochen Intelmann, anwesend.

Bei der Übergabe der Entlassungsurkunde an den verdienten Feuerwehrmann ging Henrike Hoppe, Ordnungsamtsleiterin der Samtgemeinde Fintel, insbesondere auf seine Tugenden Traditionsbewusstsein und seine unendliche Ruhe und Geduld ein.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass Hubert Kaboth in seiner vorbildlichen ehrenamtlichen Arbeit Maßstäbe gesetzt habe. Der hob hervor, dass für ihn immer die Ausbildung junger Kameraden ein besonderes Anliegen gewesen sei.

hu

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