Vergnügte Stimmung beim Seniorenfrühstück der Samtgemeinde in Lauenbrück

Mit Chormusik und viel Döntjes

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Auch der stellvertretende Lauenbrücker Bürgermeister Klaus Miesner (v.l.) Tobias Krüger, Gisela Volkmer, Fidi Ehlbeck und Horst Oehlschläger genossen das gemeinsame Frühstück.

Lauenbrück -  Das Seniorenfrühstück der Samtgemeinde Fintel ist nach wie vor ein Publikumsmagnet: Mit mehr als 200 Gästen war im frühlingshaft geschmückten Saal des Lauenbrücker Hofs kein freier Platz mehr zu ergattern. Das stimmte nicht nur den Seniorenbeauftragten der Samtgemeinde Fintel, Horst Oehlschläger, freudig, sondern vor allem auch Gisela Volkmer, die als diesjährige Ausrichterin das Frühstück in Lauenbrück organisierte.

Nach ihrer Begrüßung stellte sich der ab Juni amtierende Finteler Samtgemeindebürgermeister Tobias Krüger vor und umriss kurz seine nächsten Ziele mit den Schwerpunkten demografischer Wandel, Energiewende und Flüchtlingspolitik.

Dann war für alle Gäste ausgiebiges Schlemmen angesagt. Angesichts der üppigen Vielfalt an Wurst- und Käsesorten, Salaten, Eierspeisen, Desserts und vielem mehr blieben keine Wünsche offen. „Wir freuen uns sehr, dass das Frühstück nach wie vor so gut angenommen wird. Die älteren Herrschaften genießen es, gemeinsam zu speisen und dabei nett unterhalten zu werden“, erzählte Volkmer und Oehlschläger ergänzte: „Mit zehn Euro ist jeder ab dem 60. Lebensjahr dabei – den Rest der Kosten übernimmt die Samtgemeinde.“

Mit dem Lied „Im Märzen der Bauer“ eröffnete der Finteler Männergesangverein „Frohsinn“ dann einen Reigen mit vielen bekannten Melodien. Für Chorleiter Gernot Kaßburg und die 30 gestandenen Sänger aus Fintel, Schneverdingen, Vahlde sowie Großenwede war es ein Leichtes, die Gäste zum Mitsingen zu bewegen. Als dann das Lauenbrücker Urgestein, der Autor und Komiker Fidi Ehlbeck, unter der Akkordeon-Begleitung von Lola Kröger die Hymne „So ist’s in Lauenbrück bestellt, es passt so schön in diese Welt“ vortrug und mit Blick auf das Akkordeon meinte: „Das ist das älteste Instrument der Welt – es hat nämlich die meisten Falten“ war endgültig das Eis gebrochen. Ein Döntje reihte sich an den anderen – egal ob auf Plattdeutsch, Ostpreußisch oder anderen Dialekten, Ehlbeck traf mit seinem urig-derben Humor voll den Nerv der Senioren und kam auch um eine Zugabe nicht herum.

„Es hat wieder alles wunderbar geklappt“, stellten Volkmer und Oehlschläger bei der Verabschiedung der gut gelaunten Gäste zufrieden fest. „Die Senioren schätzen diese Veranstaltung und geben uns auch viel zurück.“ -  uj

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