Wege zum Flugplatz 

Ferdinands Feld: Die Anreise zum Festival 

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Die Anreise zu Ferdis Feld sollte rechtzeitig geplant werden.

Rotenburg - Wer fliegen möchten, muss zunächst den Flughafen erreichen. So ist das bei Ferdinands „Festival-Flug“, der am Samstag, den 5. August, wieder auf dem Flugplatz in Rotenburg abhebt. 

Buchstäblich fliegen werden die Besucher zwar nicht, allerdings setzen die Macher rund um Maskottchen Kapitän Ferdinand das Thema konsequent um. So geht es ab 11 Uhr zunächst durch den Check-In und schließlich vor die Terminals, an denen die DJs auflegen. Die Anreise zu Ferdinands Feld Festival ist mit dem Auto oder dem Zug möglich.

Anreise mit dem Zug zu Ferdinands Feld 

Wer mit dem Zug anreisen möchte, hat zunächst den Bahnhof in Rotenburg als Ziel. Dort hält der Metronom aus Hamburg und Bremen kommend. Im sogenannten Wesertakt können die Fahrgäste an folgenden Stationen einsteigen: Hauptbahnhof Bremen, Ottersberg, Sottrum, Rotenburg, Scheeßel, Lauenbrück, Torstedt, Sprötze, Buchholz (Nordheide), Klecken, Hittfeld, Hamburg-Harburg und Hauptbahnhof Hamburg. Hier gibt‘s den Fahrplan als PDF und auf der Homepage des Metronom.   

Aus Richtung Verden geht es mit den Zügen der Deutschen Bahn nach Rotenburg. Den genauen Fahrplan für die Regionalbahnen gibt es auf der Homepage der Bahn

Fahrkarten für die Anfahrt mit dem Zug sind nicht im Ticket für das Ferdinandfeld Festival enthalten. 

Shuttle-Busse zum Flugplatz in Rotenburg

Da der Fußweg zum Flugplatz rund 4,5 Kilometer beträgt, bieten die Festival-Organisatoren wieder Shuttle-Busse an. Die Busse fahren in regelmäßigen Abständen und orientieren sich an den Ankunfts- und Abfahrtzeiten der Metronom-Züge. Einen festen Fahplan gibt es daher nicht. Eine Fahrt kostet 2 Euro pro Person. 

Anreise mit dem Auto zu Ferdinands Feld

Wer ein Navi im Auto oder zumindest eine geeignete App auf dem Handy hat, kann folgende Adresse dort eingeben und sich zum Festival führen lassen:

Flugplatz Rotenburg / Wümme
Zum Flugplatz 44
27356 Rotenburg / Wümme

Außerdem empfiehlt Ferdi folgende Strecken für die Anfahrt: 

Aus Richtung Hamburg über die A1 in Richtung Bremen: Die Autobahn an der Ausfahrt 49 (Bockel/Zeven/Rotenburg) verlassen und der B71 in Richtung Rotenburg etwa 10 Kilometer folgen. Das Festival sowie der Flugplatz befinden sich auf der rechten Seite. Der Weg ist ausgeschildert. 

Aus Richtung Bremen über die A1 in Richtung Hamburg:Die Autobahn an der Ausfahrt 50 (Stuckenborstel) verlassen und der B75 in Richtung Rotenburg für etwa 11 Kilometer folgen. Weiter geht es dann in Richtung Hamburg/Zeven/Flughafen Lent Kaserne auf der B71. Der B71 für rund einen Kilometer folgen. Der Flugplatz liegt dann auf der linken Seite und ist ausgeschildert. 

Aus Richtung Hannover über die A7 und A27 in Richtung Bremen/Hamburg: Ab Autobahndreieck 48 (Walsrode) geht es auf die A27 in Richtung Bremen. Dann weiter auf der A27 für etwa 35 Kilometer. An der Ausfahrt 25 (Verden-Nord) die Autobahn verlassen und der B215 rund 20 Kilometer bis Rotenburg folgen. Die Stadt Rotenburg wird anschließen durchfahren, beide Kreisel dafür an der jeweils zweiten Ausfahrt verlassen. Weiter geht es dann auf der B71 in Richtung Zeven/Bremervörde/Flughafen Lentkaserne. Der Weg ist ausgeschildert. 

Parken

Ferdinand und sein Team haben mehrere Parkflächen direkt auf dem Gelände des Fluglatzes Rotenburg eingerichtet. Der Parkplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Festivalgelände. Das Parken auf dem beleuchtetem und bewachtem Parkplatz kostet 4 Euro. 

Tickets an der Tageskasse

Der Veranstalter rechnet in diesem Jahr mit noch mehr Zuschauern als 2016. Rund 10.000 Fans elektronischer Musik werden erwartet. Tickets für Kurzentschlossene sind am Samstag vor Ort für 48 Euro zu haben. Wer sich vorher entscheidet, dabei sein zu wollen, kann sich die Eintrittskarte über das Internet sichern – und spart noch ein paar Euro.

Das war Ferdis Flug 2016

Jan Leyk, Moonbootica und andere Acts beim Ferdinands Feld 2016

Blumenmädchen bei Ferdinands Feld Festival 2016

Ferdinands Feld Festival - der Abend 2016

Während des Ferdinands-Feld-Festivals 2016 waren die rund 8000 Elektro-Fans auf dem Rotenburger Flugplatz im Bann der Bässe. Schon am frühen Nachmittag hatte die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht - es wurde ausgelassen gefeiert und getanzt. 

jom/men

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