Aufbau läuft auf Hochtouren

Für Chef-Pilot Ferdinand ist schon fast alles startklar

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Roland Nielebock, Chef des Bodenpersonals beim Ferdinands Feld Festival, gönnt sich beim Aufbau einen Moment Ruhe.

Rotenburg - Von Guido Menker. Chef-Pilot Ferdinand hat sich am Donnerstag noch nicht blicken lassen. Warum auch? Seine Bodencrew hat alles im Griff. Roland Nielebock vom Veranstaltungsteam des Ferdinands Feld Festival: „Wir liegen gut im Zeitplan.“

Am Samstag um 11 Uhr hebt Ferdinand zum dritten Mal ab – zusammen mit mehr als 10.000 Gästen in der ersten und zweiten Klasse. Bis dahin gibt es allerdings noch viel Arbeit, berichtet Nielebock im Gespräch mit der Rotenburger Kreiszeitung.

Die vier Terminals stehen, und auch für den Bordservice ist alles vorbereitet. Doch damit allein ist es nicht getan. „Wir haben 20 Kilometer Kabel zu verlegen – und zwar so, dass sie dort ankommen, wo sie hin sollen“, erklärt Nielebock. 

Der Toilettenbereich ist auch noch nicht komplett. So viel aber kann der Veranstalter schon jetzt versprechen: „Wir erhöhen die Kapazitäten deutlich.“ Das gilt auch im Food-Bereich, der jetzt drei Mal so groß werde, und für die Getränkestände, deren Anzahl verdoppelt wird.

Atmosphäre, die Spaß macht

Größe allein ist jedoch nicht alles: Ferdinand will seinen Gästen auch optisch ein Festivalgelände auf dem Flugplatz bieten, das sich sehen lassen kann und am Ende passend zur Atmosphäre ein Gesamtbild entstehen lässt, das einfach Spaß macht. Nielebock: „Es geht dabei um viele Details.“ Das werden die Gäste in der ersten Klasse merken, aber auch die in der zweiten Klasse, für die es diesmal deutlich mehr Beinfreiheit gibt. Das Gelände ist nämlich gewachsen.

Seit Sonntag ist die mehr als 20-köpfige Bodencrew damit beschäftigt, für das Festival mit elektronischer Musik alles herzurichten. Morgens um 6 Uhr geht es los – die Arbeit endet erst spät in der Nacht. „Wir haben uns ein Jahr darauf vorbereitet“, sagt Nielebock und ärgert sich über den Wind auf dem Flugplatz. Selbst ein Testflug wäre für Ferdinand ein Kraftakt. Aber die Flugbedingungen sollen bis Samstag besser werden. „Wenig Wind und trocken“, verspricht Nielebock. Einlass ist um 11 Uhr – und bis dahin sind auch die letzten Handgriffe verrichtet.

Alle Infos zur Anreise findet ihr bei uns.

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