Eichinger lässt seine Zukunft noch offen

Nicht auf dem Sofa

D. Eichinger
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D. Eichinger

Rotenburg - Fünf Monate lang wird Detlef Eichinger noch auf dem Chefsessel im Rathaus Platz nehmen – dann kommt der neue Bürgermeister ins Haus: Andreas Weber, der sich am Sonntag mit einer deutlichen Mehrheit gegen den Amtsinhaber durchgesetzt hatte. Vor Weber liegen große Herausforderungen. Aber was macht Detlef Eichinger in der Zukunft? „Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht“, sagt er im Gespräch mit der Kreiszeitung. Nur so viel sei klar: „Ich werde meine Zeit nicht auf dem Sofa verbringen.“ Er wolle sich vielmehr mit anderen Dingen beschäftigen, die ihm Freude machen. Politisch indes werde er nicht zu erleben sein, versicherte er im Gespräch mit der Rotenburger Kreiszeitung.

Nach wie vor ist er übrigens davon überzeugt: „Die Art meines Wahlkampfes war die Richtige.“ Zudem sei es nicht richtig, dass er nur den Blick in einen Rückspiegel gewährt habe. Er habe mit dem Blick für das Machbare Dinge in Angriff genommen, die der Zukunft zugewandt seien. Als Beispiele nannte er die Kinderbetreuung sowie die Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringe. Fakt sei: „Die Rotenburger waren mit meiner Arbeit nicht zufrieden“, so Eichinger. Er hinterfrage das zurzeit aber nicht weiter. „Das ist müßig.“ Obwohl er wisse, was er gearbeitet habe und welcher zeitliche Aufwand dahinter steckte.men

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