Bewohner bleiben unverletzt

Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Westeresch geht in Flammen auf

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Der Dachstuhl stand in Flammen.

Westeresch · Bei einem Brand an der Wenkeloher Straße in Westeresch ist am Sonnabend um kurz vor 21 Uhr ein Einfamilienhaus so stark zerstört worden, dass es vorerst nicht mehr bewohnt werden kann.

Die drei Bewohner, ein 44-jähriger Mann sowie zwei 40- und 21-jährige Frauen, konnten sich unverletzt retten. Die Polizei schätzt die Schadenshöhe auf rund 120 000 Euro.

Wohnhausbrand in Westeresch

Den Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr Westeresch, die kurz nach der Alarmierung am Sonnabend kurz nach 21 Uhr bei einem Wohnhausbrand anrückten, schlugen die Flammen bereits  entgegen. Das Dach eines Wohnhauses in Westeresch stand in Flammen. Gemeinsam mit den Kollegen aus Sothel und Wittkopsbostel, die wegen der Schwere des Brandes angefordert worden waren, wurde das Gebäude von drei Seiten von außen gelöscht. Zusätzlich übernahm die Scheeßeler Feuerwehr mit ein bis zwei Trupps unter Einsatz von Atemschutzmasken den Löschangriff im Inneren des Erdgeschosses. Dabei mussten die Einsatzkräfte Vorsicht walten lassen; denn aufgrund der Bauweise der Leichtbau-Zwischendecke aus Glaswolle und Rigips bestand Gefahr durch herabfallende © Feuerwehr Scheeßel
Den Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr Westeresch, die kurz nach der Alarmierung am Sonnabend kurz nach 21 Uhr bei einem Wohnhausbrand anrückten, schlugen die Flammen bereits  entgegen. Das Dach eines Wohnhauses in Westeresch stand in Flammen. Gemeinsam mit den Kollegen aus Sothel und Wittkopsbostel, die wegen der Schwere des Brandes angefordert worden waren, wurde das Gebäude von drei Seiten von außen gelöscht. Zusätzlich übernahm die Scheeßeler Feuerwehr mit ein bis zwei Trupps unter Einsatz von Atemschutzmasken den Löschangriff im Inneren des Erdgeschosses. Dabei mussten die Einsatzkräfte Vorsicht walten lassen; denn aufgrund der Bauweise der Leichtbau-Zwischendecke aus Glaswolle und Rigips bestand Gefahr durch herabfallende © Feuerwehr Scheeßel
Den Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr Westeresch, die kurz nach der Alarmierung am Sonnabend kurz nach 21 Uhr bei einem Wohnhausbrand anrückten, schlugen die Flammen bereits  entgegen. Das Dach eines Wohnhauses in Westeresch stand in Flammen. Gemeinsam mit den Kollegen aus Sothel und Wittkopsbostel, die wegen der Schwere des Brandes angefordert worden waren, wurde das Gebäude von drei Seiten von außen gelöscht. Zusätzlich übernahm die Scheeßeler Feuerwehr mit ein bis zwei Trupps unter Einsatz von Atemschutzmasken den Löschangriff im Inneren des Erdgeschosses. Dabei mussten die Einsatzkräfte Vorsicht walten lassen; denn aufgrund der Bauweise der Leichtbau-Zwischendecke aus Glaswolle und Rigips bestand Gefahr durch herabfallende © Feuerwehr Scheeßel
Den Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr Westeresch, die kurz nach der Alarmierung am Sonnabend kurz nach 21 Uhr bei einem Wohnhausbrand anrückten, schlugen die Flammen bereits  entgegen. Das Dach eines Wohnhauses in Westeresch stand in Flammen. Gemeinsam mit den Kollegen aus Sothel und Wittkopsbostel, die wegen der Schwere des Brandes angefordert worden waren, wurde das Gebäude von drei Seiten von außen gelöscht. Zusätzlich übernahm die Scheeßeler Feuerwehr mit ein bis zwei Trupps unter Einsatz von Atemschutzmasken den Löschangriff im Inneren des Erdgeschosses. Dabei mussten die Einsatzkräfte Vorsicht walten lassen; denn aufgrund der Bauweise der Leichtbau-Zwischendecke aus Glaswolle und Rigips bestand Gefahr durch herabfallende © Feuerwehr Scheeßel
Den Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr Westeresch, die kurz nach der Alarmierung am Sonnabend kurz nach 21 Uhr bei einem Wohnhausbrand anrückten, schlugen die Flammen bereits  entgegen. Das Dach eines Wohnhauses in Westeresch stand in Flammen. Gemeinsam mit den Kollegen aus Sothel und Wittkopsbostel, die wegen der Schwere des Brandes angefordert worden waren, wurde das Gebäude von drei Seiten von außen gelöscht. Zusätzlich übernahm die Scheeßeler Feuerwehr mit ein bis zwei Trupps unter Einsatz von Atemschutzmasken den Löschangriff im Inneren des Erdgeschosses. Dabei mussten die Einsatzkräfte Vorsicht walten lassen; denn aufgrund der Bauweise der Leichtbau-Zwischendecke aus Glaswolle und Rigips bestand Gefahr durch herabfallende © Feuerwehr Scheeßel
Den Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr Westeresch, die kurz nach der Alarmierung am Sonnabend kurz nach 21 Uhr bei einem Wohnhausbrand anrückten, schlugen die Flammen bereits  entgegen. Das Dach eines Wohnhauses in Westeresch stand in Flammen. Gemeinsam mit den Kollegen aus Sothel und Wittkopsbostel, die wegen der Schwere des Brandes angefordert worden waren, wurde das Gebäude von drei Seiten von außen gelöscht. Zusätzlich übernahm die Scheeßeler Feuerwehr mit ein bis zwei Trupps unter Einsatz von Atemschutzmasken den Löschangriff im Inneren des Erdgeschosses. Dabei mussten die Einsatzkräfte Vorsicht walten lassen; denn aufgrund der Bauweise der Leichtbau-Zwischendecke aus Glaswolle und Rigips bestand Gefahr durch herabfallende © Ujen
Den Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr Westeresch, die kurz nach der Alarmierung am Sonnabend kurz nach 21 Uhr bei einem Wohnhausbrand anrückten, schlugen die Flammen bereits  entgegen. Das Dach eines Wohnhauses in Westeresch stand in Flammen. Gemeinsam mit den Kollegen aus Sothel und Wittkopsbostel, die wegen der Schwere des Brandes angefordert worden waren, wurde das Gebäude von drei Seiten von außen gelöscht. Zusätzlich übernahm die Scheeßeler Feuerwehr mit ein bis zwei Trupps unter Einsatz von Atemschutzmasken den Löschangriff im Inneren des Erdgeschosses. Dabei mussten die Einsatzkräfte Vorsicht walten lassen; denn aufgrund der Bauweise der Leichtbau-Zwischendecke aus Glaswolle und Rigips bestand Gefahr durch herabfallende © Ujen
Den Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr Westeresch, die kurz nach der Alarmierung am Sonnabend kurz nach 21 Uhr bei einem Wohnhausbrand anrückten, schlugen die Flammen bereits  entgegen. Das Dach eines Wohnhauses in Westeresch stand in Flammen. Gemeinsam mit den Kollegen aus Sothel und Wittkopsbostel, die wegen der Schwere des Brandes angefordert worden waren, wurde das Gebäude von drei Seiten von außen gelöscht. Zusätzlich übernahm die Scheeßeler Feuerwehr mit ein bis zwei Trupps unter Einsatz von Atemschutzmasken den Löschangriff im Inneren des Erdgeschosses. Dabei mussten die Einsatzkräfte Vorsicht walten lassen; denn aufgrund der Bauweise der Leichtbau-Zwischendecke aus Glaswolle und Rigips bestand Gefahr durch herabfallende © Ujen
Dieses Haus in Westeresch ist am Sonnabend bei einem Dachstuhlbrand schwer beschädigt worden und nicht mehr bewohnbar, wie die Ppolizei mitteilt.

Obwohl die Außenmauern des Hauses noch stehen, gehen Brandschützer und Polizei von einem Komplettschaden aus. Die Holzdecke kam beim Brand herunter, die Dachsparren verbrannten und das Dach wurde ebenfalls durch das Feuer zerstört, so dass man vom Erdgeschoss nach oben blickend den freien Himmel sehen kann. Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Westeresch, Sothel, Wittkopsbostel, Scheeßel, Hetzwege und Rotenburg. Die Rettungskräfte aus der Kreisstadt hatten die Drehleiter mitgebracht. Insgesamt waren 127 Feuerwehrleute mit acht Fahrzeugen zum Unglücksort ausgerückt. Die Brandbekämpfung endete erst gegen 2.30 Uhr. Zur Brandursache konnte die Polizei keine genauen Angaben machen. Nur so viel: Die Bewohner hätten den Kamin angezündet und bald danach dichten Qualm aus der Zwischendecke bemerkt. Danach ging der Dachstuhl in Flammen auf. · hu / men

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