Zwei Menschen starben, neun weitere wurden verletzt

Ermittlungen zum tragischen Unfall laufen auf Hochtouren

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Die Frau krachte ungebremst in das Verkaufsfenster der Eisdiele.

Bremervörde - Nach dem tragischen Unfall in Bremervörde laufen die Ermittlungen zur Unfallursache auf Hochtouren. Am Sonntagnachmittag war eine Frau mit ihrem Mercedes ungebremst in eine Eisdiele gekracht. Zwei Menschen, darunter ein zweijähriges Kind, starben, neun weitere Menschen wurden teilweise schwer verletzt.

Am Dienstagnachmittag soll der Unfallwagen auf technische Mängel überprüft werden. Bislang bekannt ist, dass die 59-jährige Frau von der Ludwigstraße kommend über die Kreuzung zur Alten Straße gefahren ist. Laut Zeugenaussagen soll sie dort einem Radfahrer die Vorfahrt genommen haben. Die Polizei nimmt Hinweise des Radfahrers unter Telefon 04761/99450 entgegen.

Als die Frau eigentlich hätte nach links abbiegen müssen, wurde das Auto noch beschleunigt und raste ungebremst in das Fenster der Eisdiele. Ob Medikamente, Alkohol oder gesundheitliche Probleme im Spiel waren, soll eine Blutuntersuchung klären.

Der Zustand der Schwerverletzten hat sich mittlerweile gebessert. Sowohl die 25-jährige Mutter des tödlichen verletzten Kleinkindes als auch die 59-jährige Autofahrerin sind ansprechbar. Möglicherweise kann die Unfallverursacherin noch diese Woche befragt werden. Der 48-jährige Besitzer des Eiscáfes erlitt Rückenverletzungen, seine 23-jährige Mitarbeiterin und deren 23-jähriger Kollege wurden leicht verletzt.

Tragischer Unfall in Bremervörde

Tödlicher Unfall in Bremervörde: Auto rast in Eisdiele

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