Schüler trotzen Wind und Wetter

Mobilitätstag der Botheler Wiedau-Schule 

Mobilitätstag an der Wiedau-Schule auf Englisch.

Bothel - Die Vorbereitungen sind bei dem dritten Mobilitätstag der Wiedau-Schule Bothel inzwischen Routine für den zuständigen Lehrer André Pohl, aber in diesem Jahr galt es besonders, den Wetterbericht im Auge zu behalten.

Und so wurde am Vortag vorsichtshalber die Devise ausgegeben: Regenjacken nicht vergessen! „Trotz der Schauer und Windböen zeigten sich die Schüler wieder sehr mobil und nutzen rege die attraktiven Mitmach-Angebote der Fachbereiche und der externen Experten“, heißt es in einer Mitteilung der Schule.

So führte der ADAC auf der extra für diese Zwecke gesperrten Schulstraße Bremswegübungen durch, bei denen unter anderem geschätzt werden musste, wo das Fahrzeug zum Stehen käme. Auf reges Interesse stieß auch das Angebot der Fahrschule Vesper, denn es konnten schon mal Führerscheinfragen beantwortet werden. Der dazugehörige Seh- und Hörtest wurde von Mitarbeitern der Firma Frisch durchgeführt. Die Rotenburger Werke waren mit einer Fahrradreparaturwerkstatt dabei. 

Trainingseinheit mit Delegation des SV Werder Bremen

Außerdem konnten sich die Schüler über die Erste Hilfe informieren, die von der DLRG angeboten wurde. Besonderes Geschick und Reaktionsfähigkeit waren beim Bewältigen verschiedener Parcours erforderlich, die auch von der Rotenburger Polizei betreut wurden. Auf großes Interesse stieß dabei wieder die sogenannte Rauschbrille, mit der ein Alkoholwert von 0,8 Promille simuliert wurde. Geschick war ebenfalls beim Durchfahren des kniffligen Fahrradparcours der Verkehrswacht gefragt. Auch die schulischen Fachbereiche hatten sich ins Zeug gelegt und Tests und Angebote rund um das Thema Mobilität vorbereitet. 

So gab es die Möglichkeit, sich in der Halle sportlich zu betätigen oder eine Fußball-Trainingseinheit mit einer Delegation des SV Werder Bremen zu absolvieren. Um große Bälle ging es auch beim Megakicker, der vom Förderverein der Grundschule gesponsert wurde. Großer Andrang herrschte an dem Stand, an dem blitzschnell die eigene Reaktionszeit getestet werden konnte. Verschiedene Rätsel rund um das Thema Mobilität, ein Geografie-Quiz oder das Kennenlernen der Verkehrsschilder Englands ergänzten das Angebot. Der Kunstbereich produzierte ein Verkehrsschilder-Memory.  jw

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