Kleines Fest Ende August

Jubiläum auf dem Heidefriedhof

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Dem Heidefriedhof in Hassel wird zwischen Anfang August und Anfang September während einer Jubiläumsfeier im würdigen Rahmen gedacht.

Hemsbünde - Der Hemsbünder Gemeinderat hat jetzt beschlossen, das Jubiläum des Heidefriedhofs in Hassel zu unterstützen. Diesem Ort der Trauer wird zwischen Anfang August und Anfang September bei einer Jubiläumsfeier im würdigen Rahmen gedacht.

Im Jahre 1943 wurde der malerische Heidefriedhof errichtet und ist in seiner äußeren Form etwas Besonderes, weil die Anordnung der Gräber einem Grundriss einer christlichen Kirche ähnelt.

Die genaue Programmgestaltung wird Dr. Heino Prigge aus Hassel übernehmen und kann somit auf die Unterstützung seitens der Kommunalpolitik auch in Form eines finanziellen Zuschusses zählen. Die genaue Höhe des Zuschusses wurde noch nicht festgelegt. Der Termin für das Jubiläum wird sich an der Heideblüte orientieren und somit zwischen Anfang August und September liegen.

Den Zuschuss für die Singgemeinschaft Hemsbünde gewährte der Rat in der Höhe von 500 Euro, um in der derzeitigen Notsituation die Mittel für eine Mitgliederwerbung und die dafür nötigen Anschaffungen von Notenmaterial zu finanzieren.

Weg frei für Vergabe von Baugrundstücken

Das neue Hemsbünder Ratsmitglied Sonja Struck (SPD) wird in folgenden Gremien aktiv sein: Friedhofsausschuss als ordentliches Mitglied, im Ausschuss Jugend, Sport und Kultur als Vertreterin und ebenso im Ausschuss für Straßen und Wege. Das wurde in der Ratssitzung bekannt gegeben.

Weiter wurde vom Rat die neue Straße für das Baugebiet „Zum kühlen Grunde“ gewidmet. „Damit können nun die Hausnummern für die Baugrundstücke vergeben werden“, sagte Bürgermeister Manfred Struck (SPD).

Zum diesem Baugebiet stellte Carolin Muschter in der Sitzung noch eine Anfrage an den Bürgermeister. Sie wollte wissen, wie denn die Bepflanzungspflicht mit einem Baum pro Grundstück bei Doppelhaushälften geregelt sei. „Welche Doppelhaushälfte muss den Baum pflanzen und pflegen?“, wollte sie wissen. 

Der Bürgermeister verwies auf den genauen Erläuterungstext des Bebauungsplans und wollte sich für diesen speziellen Fall zusätzlich erkundigen. Im Bebauungsplan wurde seinerzeit festgelegt, dass auf jedem Baugrundstück vom Bauherrn ein hochwertiger Baum gepflanzt werden und anschließend durch entsprechende Pflege wachsen und gedeihen soll.

lee

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