Doppeljubiläum in Kirchwalsede 

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Ein Jahrhundert alt, aber stets jung geblieben: In einem Doppeljubiläum am Samstagnachmittag im Schützenhaus vor mehr als 150 Gästen feierte der TuS Kirchwalsede sein 100-jähriges Vereinsjubiläum und der FC Walsede sein 20-jähriges Bestehen.
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Ein Jahrhundert alt, aber stets jung geblieben: In einem Doppeljubiläum am Samstagnachmittag im Schützenhaus vor mehr als 150 Gästen feierte der TuS Kirchwalsede sein 100-jähriges Vereinsjubiläum und der FC Walsede sein 20-jähriges Bestehen.
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Ein Jahrhundert alt, aber stets jung geblieben: In einem Doppeljubiläum am Samstagnachmittag im Schützenhaus vor mehr als 150 Gästen feierte der TuS Kirchwalsede sein 100-jähriges Vereinsjubiläum und der FC Walsede sein 20-jähriges Bestehen.

Ein Jahrhundert alt, aber stets jung geblieben: In einem Doppeljubiläum am Samstagnachmittag im Schützenhaus vor mehr als 150 Gästen feierte der TuS Kirchwalsede sein 100-jähriges Vereinsjubiläum und der FC Walsede sein 20-jähriges Bestehen.

„100 Jahre TuS Kirchwalsede bedeuten 100 Jahre Freud und Leid, Emotionen und Geschichte“, begrüßte Hans-Joachim Schoft, Vorsitzender des TuS Kirchwalsede und erinnerte kurz an die bewegte Vereinshistorie, um zu erklären: „Die Liebe zum Sport verbindet Alt und Jung. Doch wir haben einen Traum: ein Vereinshaus. Vielleicht lässt sich der Traum realisieren.“ Der Vorsitzende des FC Walsede, Rüdiger Dittmer, verblüffte und irritierte die Festgemeinde mit kritischen Äußerungen zum Verhältnis der Kommunalpolitik und des Sports. „Die Politik hat viele Jahre geschlafen. Passiert ist wenig. Wir Fußballer müssen uns seit Jahrzehnten im Keller der Grundschule umziehen“, monierte Dittmer.

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