72-Stunden-Aktion: Morgen um 18 Uhr bekommt die Kirchwalseder Landjugend die Aufgabe

Das lange Warten auf den Agenten

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Die Mitglieder der Landjugend sind gespannt, was sie für das Dorf bauen müssen.

Kirchwalsede - Die Kirchwalseder Dorfjugend ist momentan nicht zu beneiden, denn kaum hat sie die gut besuchte Scheunenfete bei bester Stimmung bis in die frühen Morgenstunden hinter sich gebracht, steht am Donnerstag die nächste Aufgabe bevor: die 72-Stunden-Aktion, die in diesem Jahr unter dem Motto „Geht nich, gibt’s nich“ läuft.

„Am Donnerstag um 18 Uhr kommt ein geheimer Agent der Niedersächsischen Landjugend ins Schützenzentrum und verkündet eine uns bisher völlig unbekannte Aufgabe, die ab dann in 72 Stunden zu erledigen ist“, berichtet Landjugend-Vorsitzender Alexander Hedder.

Jeder Helfer sei herzlich willkommen, um 17.30 Uhr im Jugendraum am Schützenhaus vorbeizuschauen. „Über Kuchen und Kleinigkeiten zum Stärken würden wir uns natürlich freuen“, so Hedder, der besonders auf den Einsatz und die Mithilfe der Konfirmanden hofft: „Jugendliche, die Interesse am Mitwirken in der Landjugend haben, können gerne während der Aktion oder später dazukommen.“

Seit 1995 kommen die Agenten alle vier Jahre in die aktiven Jugendgruppen auf dem Land und verraten die Aufgabe der 72-Stunden-Aktion. Innerhalb von drei vollen Tagen stellt sich die jeweilige Ortsgruppe einer ihr zuvor unbekannten Aufgabe, die für das Dorf passen soll und sich am Interesse der Jugendlichen orientiert.

Das Ziel sollte immer sein, etwas Bleibendes, Nachhaltiges zu schaffen und durch die Aktion die Gemeinschaft im Dorf zu stärken.

jw

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