Besonderes Weihnachtsmärchen der Kirchwalseder Grundschüler

Bastis Begegnung mit den eigenen Heilkäften

Auch die Kulissen waren perfekt vorbereitet.
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Auch die Kulissen waren perfekt vorbereitet.

Scheessel - KIRCHWALSEDE · Just vor dem Weihnachtsfest präsentierte die Grundschule Kirchwalsede in Zusammenarbeit mit den Theaterpädagogen Christiane Reich und ihrem Mann Hans-Joachim Reich von der Ottersberger Kunstfachhochschule das Weihnachtsspiel „Bastis Reise“.

Zur Geschichte: Bereits Paracelsius, der Medicus hat es gewusst: „Das beste Heilmittel für den Menschen ist der Mensch. Der höchste Grad dieses Heilmittels ist die Liebe.“ Und so weiß jeder, krank wird man meistens zur falschen Zeit. So auch Basti, dargestellt durch Erik Vacek, der sich eigentlich auf die Weihnachtsferien und seinen Vater freut, der schon länger auf Geschäftsreise ist. Nun muss er das Bett hüten, um wieder gesund zu werden. Im Traum erhält Basti dann Unterstützung von einer bunten Truppe von unterschiedlichen Helfern wie seinen beiden Schutzengeln Angela (Cassandra Rösch) und Lucia (Philine Raddatz), seinem Kuscheltier Teddy (Rominia Thies), dem Erythrozytenchef (Jonathan Thies) sowie Professor Cleverle (Dana Riedel), Hildegard von Bingen (Luana Wessels) und Sebastian Kneipp (Josy Röhrs).

Sie alle begleiten ihn auf der abenteuerlichen Reise durch seinen Körper und zeigen ihm, wie er seine eigenen Heilkräfte aktivieren kann. Dadurch lernt er die fünf Prinzipien von Sebastian Kneipp, seinem Ur-Ur-Ur-Großonkel kennen und erlebt, wie sie ihn gesunden lassen. Am Schluss werden Traum und Realität eins und alle können ein glückliches Weihnachtsfest feiern. Als rote und weiße Blutkörperchen, gekennzeichnet durch die Farbe ihrer Mützen, traten alle Grundschüler auf, die Klasse für Klasse über die Bühne wandelten. Als Einstimmung auf das Stück spielte die Bläsergruppe des Rotenburger Ratsgymnasiums, allesamt ehemalige Schüler der Grundschule Kirchwalsede, einige Weihnachtslieder in der Besetzung Jule Behrens und Marieke Schatull (Querflöte), Chantal Cordes (Saxophon), Merle Behrens und Charlotte Voss (Trompete) und Maximilian Christeleit (Posaune).

Nach der Aufführung sangen alle in der Turnhalle zum Abschluss in einem großen Chor „Berge mal versetzen“. Zu Beginn der Aufführung bedankte sich Rektorin Barbara Intemann, die glücklich übers ganze Gesicht strahlte, bei allen Mitwirkenden und Beteiligten, darunter der Elternschaft, die die Halle herrichten, die Bühne aufbaute und die Kulissen anfertigte. · woe

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