Ressortarchiv: Landkreis Rotenburg

Taakener wollen Widerstand leisten

Taakener wollen Widerstand leisten

Taaken gilt weiterhin als möglicher Standort eines Atommüll-Endlagers. Nachdem es in den vergangenen Monaten still um das Thema geworden ist, nimmt die Debatte vor Ort langsam wieder Fahrt auf. Bald soll es eine Bürgerinitiative geben.
Taakener wollen Widerstand leisten
Sozio-kulturelles Zentrum stößt zunehmend auf Interesse

Sozio-kulturelles Zentrum stößt zunehmend auf Interesse

Rotenburg – Klappt das mit dem soziokulturellen Zentrum im jetzigen Werner-Haus der Rotenburger Werke an der Lindenstraße? „Ja, natürlich“, sagt Ole Asmussen. Und Bernd Braumüller nickt sofort zustimmend mit dem Kopf. Das wirkt überzeugend, und doch wissen die beiden Vorstandsmitglieder des für dieses Projekt aus der Taufe gehobenen Vereins, dass noch ein langer Weg vor ihnen liegt. „Wir sind immer noch relativ am Anfang“, erklärt Braumüller.
Sozio-kulturelles Zentrum stößt zunehmend auf Interesse
Powerfrau Meta

Powerfrau Meta

Rotenburg – Meta Schillmann ist eine kleine, drahtige Frau voller Temperament, unerschöpflicher Energie und mit einer ganz besonderen Gabe. So beschreibt sie Jutta Wendland-Park, Geschäftsführerin der Rotenburger Werke, gleich in den ersten Sätzen ihrer Einführung zu dieser besonderen Ausstellung im Kunstturm, nachdem Peter Mokrus vom Kunstverein und Rotenburgs Bürgermeister Andreas Weber die überraschend vielen Gäste an diesem Freitagabend mit besonderer Freude begrüßt hatten.
Powerfrau Meta
Gewerbeverein braucht Hilfe

Gewerbeverein braucht Hilfe

Visselhövede – Der Gewerbeverein Visselhövede startet jetzt mit den Planungen für die verschiedenen Veranstaltungen in diesem Jahr. Und davon gibt es eine ganze Menge. Denn neben dem Apfelmarkt am 4. Oktober und dem Martinsmarkt am 8. November stehen natürlich die musikalischen Vissel-Freitage in Zusammenarbeit mit unserer Zeitung im Mai, Juni, Juli und August an. Und es gibt ein weiteres Highlight, das in einem ganz neuen Format präsentiert wird: das Sommerfest mit verkaufsoffenem Sonntag am 7. Juni.
Gewerbeverein braucht Hilfe
Kirchwalseder Rat bringt neue Baugebiete auf den Weg

Kirchwalseder Rat bringt neue Baugebiete auf den Weg

Kirchwalsede - Wohnen direkt im Kirchwalseder Dorfzentrum? Das ist bald möglich. Denn für den Bebauungsplan Im Dorf hat der Gemeinderat während seiner vergangenen Sitzung einstimmig einen Aufstellungsbeschluss gefasst. Dadurch soll die angestrebte Innenverdichtung des Ortes ein Stück weit mehr realisiert werden.
Kirchwalseder Rat bringt neue Baugebiete auf den Weg
„Bock auf Bewegung“

„Bock auf Bewegung“

Scheeßel – Frischer Wind dürfte schon bald bei den Übungsnachmittagen der Beekscheepers wehen. Wenn alles nach Plan läuft, bekommen die Scheeßeler Tanz- und Brauchtumshüter schon bald Nachwuchs – und zwar von denen, die im Sport liebevoll „Pampersliga“ genannt werden. Ab März richtet sich ein Angebot an Kinder von vier bis sechs Jahren. „Im Kindergartenalter ist der Bewegungsdrang am größten, die Kinder haben einfach Freude am Tanzen und Bock auf Bewegung“, erklärt die Vorsitzende Christine-Kai Humrich.
„Bock auf Bewegung“
„Feuer und Flamme“ setzt im Westerescher Hof auf Musik und Sprachjonglage

„Feuer und Flamme“ setzt im Westerescher Hof auf Musik und Sprachjonglage

Westeresch – Die Feuerkörbe an der Landstraße und vor dem Westerescher Hof waren ein untrügliches Zeichen: Am Freitagabend war man drinnen im Saal „Feuer und Flamme“, wie das gleichnamige Benefiz- und Kultur-Format der Rotarier Wümmeland heißt.
„Feuer und Flamme“ setzt im Westerescher Hof auf Musik und Sprachjonglage
Mähdrescher sorgt für stundenlange Behinderungen bei Rotenburg

Mähdrescher sorgt für stundenlange Behinderungen bei Rotenburg

Ein Schwertransporter hat am Freitag bei Rotenburg für stundenlange Verkehrsbehinderungen gesorgt. Ein auf dem Schwertransporter stehender Mähdrescher war ins Rutschen geraten.
Mähdrescher sorgt für stundenlange Behinderungen bei Rotenburg
Essen in Brand: Vierjähriger in verqualmter Wohnung eingesperrt

Essen in Brand: Vierjähriger in verqualmter Wohnung eingesperrt

Angebranntes Essen hat in Bothel einen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst. Besonders brisant: In der betroffenen Wohnung war versehentlich ein kleiner Junge eingeschlossen worden.
Essen in Brand: Vierjähriger in verqualmter Wohnung eingesperrt
Von der Kunst, die Natur zu „knipsen“

Von der Kunst, die Natur zu „knipsen“

Scheeßel – Frühmorgens, wenn am Horizont sich die Sonne erhebt, ist die Welt noch in Ordnung. Lars Kressin weiß das. Und er macht sich das warme Farbenspiel, diese besondere Atmosphäre bei seinen Streifzügen zunutze. Die führen ihn, wann immer es seine Zeit zulässt, in das Scheeßeler Umland. In der weitestgehend noch unberührten Natur mit seiner illustren Tierwelt fühlt sich der 49-Jährige zuhause. Seine Kamera hat Kressin dann immer dabei. Klar, er hat Spaß am Fotografieren. Davon zeugen nicht zuletzt die Bilder, die er regelmäßig auf seinem Facebook-Profil veröffentlicht. Bilder, von Sonnenaufgängen zum Beispiel, von Kranichen und Mäusebussarden, die am Himmel ihre Bahnen ziehen, von Wölfen und Wildschweinen, die neugierig aus dem Dickicht hervorlugen. „Ich bin ja ständig unterwegs, da kommt mir so etwas eben vor die Linse“, sagt er.
Von der Kunst, die Natur zu „knipsen“
„Man kann Akzente setzen“

„Man kann Akzente setzen“

Rotenburg - Von Matthias Röhrs. 115 Jahre „Service above self“ – „Selbstloses Dienen“. Am 23. Februar 1905 wurde in Chicago der erste Rotary Club der Welt gegründet. Mittlerweile verbirgt sich dahinter eine internationale Organisation mit rund 1,2 Millionen Mitgliedern. In Rotenburg und umzu gibt es zwei Ableger, und zumindest der erste kann bereits auf eine mehr als 50-jährige, eigene Geschichte zurückblicken. Rolf Ehlermann ist seit Anfang an dabei, Karsten Müller-Scheeßel stieß damals etwas später dazu. Im Gespräch mit der Kreiszeitung erzählen sie, was der Rotary Club für sie ausmacht, sprechen über ihr Engagement fürs Gemeinwohl und elitäre Aspekte ihrer Gruppe.
„Man kann Akzente setzen“
Wendt ist die neue Nummer zwei

Wendt ist die neue Nummer zwei

Sottrum - Kerstin Wendt heißt die zukünftige Erste Samtgemeinderätin in Sottrum. Der Rat hat die Völkersenerin am Donnerstagabend einstimmig ins Beamtenverhältnis auf Zeit berufen. Ab dem 1. Juni ist sie damit auch die Allgemeinde Vertreterin von Bürgermeister Peter Freytag. Wendt ist bis jetzt beim Landkreis Verden in unterschiedlichen Führungspositionen beschäftigt und füllt in Sottrum zukünftig eine Lücke aus, die ihr Vorgänger Jürgen Schlusnus bereits im Jahr 2018 hinterlassen hatte. Die Verwaltung kann durch sie also ab Sommer auf Entlastung hoffen.
Wendt ist die neue Nummer zwei
Lenkungsgruppe gibt Richtung für den Anbau der Lauenbrücker Grundschule vor

Lenkungsgruppe gibt Richtung für den Anbau der Lauenbrücker Grundschule vor

Lauenbrück - Ohne Emotion geht es nicht – das zeigte sich in der Sitzung des Schulausschusses der Samtgemeinde Fintel am Donnerstag gleich zu Beginn. „Ich bin nicht bereit dafür, dass wenn eine neue Schule gebaut wird, ich die Straßenbeiträge zahlen muss“, meldete sich ein älterer Zuhörer, der im Lauenbrücker Ratssaal Platz genommen hatte, in der Einwohnerfragestunde zu Wort – noch bevor beim anschließenden Tagesordnungspunkt, der Neu- und Umbau der Grundschule an der Wümme, wieder Sachlichkeit herrschte. Mit dieser Haltung stünde er bei Weitem auch nicht alleine dar. „Wir als Anwohner haben Bedenken, dass die Schwertransporter mit Sand und Baustoffen unsere Straße, die für maximal sechs Tonnen gedacht ist, kaputt fahren.“ Betroffen sei vom Baustellenverkehr dabei nicht nur der Gartenweg, sondern auch die Straße An der Kirche.
Lenkungsgruppe gibt Richtung für den Anbau der Lauenbrücker Grundschule vor
Regenwürmern vergeht der Appetit

Regenwürmern vergeht der Appetit

Visselhövede - Von Jens Wieters. 10 000 neue „Mitarbeiter“ hatte die Stadt Visselhövede im Herbst 2018 eingestellt. Die hatten nur eine Aufgabe: Aus dem dünnflüssigen Klärschlamm wertvollen Humus zu machen. Aber jetzt macht sich Ernüchterung breit, denn den 10 000 „Mitarbeitern“ schmeckt die Arbeit offenbar nicht. Noch schlimmer: Sie haben sich sprichwörtlich vom Acker gemacht. Die Rede ist von den polnischen Regenwürmern, die eigentlich das Volumen der feuchten Masse um 80 Prozent reduzieren sollten.
Regenwürmern vergeht der Appetit
„Blind vom Alter erwischt“

„Blind vom Alter erwischt“

Rotenburg - Von Ulla Heyne. Was für eine schöne Idee von der Koordinierungsstelle für ehrenamtliche Arbeit und der Wirtschaftsförderung des Landkreises, gemeinsam den Journalisten Dieter Bednarz mit seinem Buch „Zu jung für alt“ ins Kreishaus zu laden. Gründe, sich die Ausführungen des Spiegel-Journalisten anzuhören, gab es gleich mehrere: Zum einen ist Bednarz den Älteren noch als derjenige bekannt, der furchtlos Herrscher wie den syrischen Herrscher Baschar al-Assad oder den iranischen Staatschef Mahmud Ahmadinedschad interviewte. Zum anderen hat er sich der 64-Jährige mit journalistischer Gründlichkeit mit dem Altern auseinandergesetzt – „ein Thema, dessen Zielgruppe Sie hier vor sich haben“, wie Landrat Hermann Luttmann einleitend konstatierte.
„Blind vom Alter erwischt“
„Kulturgut in der digitalen Welt“

„Kulturgut in der digitalen Welt“

Scheeßel – Bei denen piept’s wohl: Wer in letzter Zeit der Gemeindebücherei einen Besuch abgestattet hat, dem wird der Ton des Barcodescanners nicht entgangen sein. Ein Piep für den neuen Leseausweis, ein weiterer fürs Buch – schon ist es im System als „Entliehen“ oder „Zurückgegeben“ erfasst.
„Kulturgut in der digitalen Welt“
Crossover auf Mandolinen

Crossover auf Mandolinen

Rotenburg – Mandoline, und das gleich im Duo – sind das nicht diese zitherartigen Saiteninstrumente, denen vorwiegend Gezirpe entlockt wird? Entsprechend skeptisch waren am Donnerstagabend viele Abonnenten der Rotenburger Konzerte. Fairerweise muss auch erwähnt werden: Die ungewöhnliche Instrumentierung bescherte dem Lucia-Schäfer-Saal auch etliche neue Gesichter, darunter viele, die den Altersschnitt deutlich verjüngten.
Crossover auf Mandolinen
Personalsorgen im Finanzamt

Personalsorgen im Finanzamt

Rotenburg – Es ist kein typisches Rotenburg-Phänomen, sondern betrifft die Finanzämter insgesamt: In den kommenden Jahren werden viele Mitarbeiter in den Ruhestand gehen. Die damit verbundenen Sorgen haben Mitarbeiter des Rotenburger Finanzamtes am Freitagvormittag dem niedersächsischen Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU) in einem längeren Gespräch deutlich gemacht.
Personalsorgen im Finanzamt
Auto gerät ins Schleudern und kollidiert mit Grabenmauer: Frau schwer verletzt

Auto gerät ins Schleudern und kollidiert mit Grabenmauer: Frau schwer verletzt

Kirchwalsede – Erneut gekracht hat es am Freitagmorgen auf der K 206 zwischen Kirchwalsede und der Bullenseekreuzung. Eine 29-jährige Autofahrerin aus Verden erlitt dabei schwere Verletzungen.
Auto gerät ins Schleudern und kollidiert mit Grabenmauer: Frau schwer verletzt
Windkrafträder stehenlassen - ja oder nein?

Windkrafträder stehenlassen - ja oder nein?

Nach 20 Jahren Laufzeit fallen Windkrafträder aus der garantierten Einspeisevergütung. Für die Betreiber stellt sich dann die Frage, ob man sie aufbereiten möchte oder zurückbaut. Ersteres geht allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. So werden zum Beispiel die Windräder in Hassendorf an der Bundesstraße 75 wegen des Raumordnungsplanes auf absehbarer Zeit verschwinden.
Windkrafträder stehenlassen - ja oder nein?
Klarheit gibt’s im März

Klarheit gibt’s im März

Rotenburg – Für Rolf Rinck und die anderen Mitglieder im Vorstand der Rotenburger Stadtkirchengemeinde ist die Sache eigentlich klar: Die Sanierung der Fenster in der Stadtkirche soll möglichst bald erfolgen. Der Finanzplan steht, und die schlimmsten Befürchtungen, wonach das Projekt mehr als eine Million Euro verschlingen könnte, haben sich nicht bewahrheitet. „Wir gehen von Kosten in Höhe von 777 000 Euro aus“, sagt Rinck, der im Kirchenvorstand als Baubeauftragter mit am Tisch sitzt.
Klarheit gibt’s im März
Kochen ohne Grenzen

Kochen ohne Grenzen

Rotenburg – Bevor es so richtig losgeht, stehen schon die ersten Appetithäppchen auf dem Tisch. Die Polin Katharina Fenske hat selbst gebackenes Kürbisbrot mitgebracht. Anschließend platziert sie die Zutaten für das polnische Abendessen auf den drei Koch-Inseln in der Lehrküche der Elise-Averdieck-Schulen. In wenigen Minuten werden die anderen Frauen eintrudeln, um die dritte Kultur-Küche in Rotenburg zu starten – Frauen aus zehn verschiedenen Ländern. Einmal im Monat treffen sie sich – und jedes Mal gibt es ein Gericht aus einem anderen Land. Die Rotenburger Gleichstellungsbeauftragte Kerstin Blome hat sich zusammen mit Ehrenamtskoordinatorin Martina Hoffstedt vom Diakonissen-Mutterhaus dieses Projekt einfallen lassen.
Kochen ohne Grenzen
Bleibt der aktuelle Status?

Bleibt der aktuelle Status?

Wittkopsbostel - Von Lars Warnecke. Im zweiten Anlauf, wenige Tage nachdem das Beteiligungsverfahren eigentlich offiziell schon beendet war, hat es nun geklappt. Zum wiederholten Mal waren die Ortsräte Jeersdorf und Wohlsdorf sowie der gemeindliche Kernort- und der Bauausschuss zusammengekommen, um über die aus kommunaler Sicht alles entscheidende Masterfrage zu beraten: Wie will die Gemeinde sich gegenüber dem Vorhaben des Landkreises positionieren, die Wümmeniederung unter Naturschutz zu stellen? Bekanntlich konnte vor gut zwei Wochen in gleicher Zusammensetzung noch kein Beschluss, fußend auf der von der Verwaltung vorbereiteten Stellungnahme, herbeigeführt werden. Das Thema war vertagt worden – auch und vor allem, weil viele Politiker sich angesichts der Informationsflut, die durch das Frage-Antwort-Spiel mit den seinerzeit noch anwesenden Landkreisvertretern zustande gekommen war, nicht in der Lage sahen, einen vorläufigen Schlussstrich unter die Sache zu ziehen.
Bleibt der aktuelle Status?
Secondhand kommt an

Secondhand kommt an

Visselhövede - Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Schlagwort, wenn es darum geht, Ressourcen zu schonen und weniger Müll zu produzieren. Nicht erst, seitdem Greta Thunberg auf die Probleme der Klimakrise aufmerksam macht, sondern schon seit sieben Jahren schreibt sich der Visselhöveder Verein Lebensräume dieses Thema auf die Fahne. Denn regelmäßig lädt der zu Kleiderbörsen ein, wo Secondhand-Textilien neue Besitzer finden. Aber wer sucht bei der Veranstaltung, die Judith Schmidt und Gerda Steenblock organisieren, eigentlich nach Kleidern und warum? Wir haben uns bei der vergangenen Kleiderbörse im Haus der Bildung umgehört, wie die Besucher zum Thema Nachhaltigkeit stehen.
Secondhand kommt an
Ideal für Familien

Ideal für Familien

Bothel - Von Jens Wieters. Exakt 2 480 Einwohner hat die Gemeinde Bothel zurzeit. Das kommt bei Bürgermeister Heinz Meyer auf Nachfrage wie aus der Pistole geschossen. Und wenn es nach ihm geht, werden es kurzfristig „bestimmt 100 Bürger mehr“.
Ideal für Familien
Prozess geht weiter: Entlassener Kinderpsychiatrie-Chefarzt klagt gegen Diakonieklinikum

Prozess geht weiter: Entlassener Kinderpsychiatrie-Chefarzt klagt gegen Diakonieklinikum

Hannover/Rotenburg – Die arbeitsrechtliche Auseinandersetzung zwischen dem vom Rotenburger Diakonieklinikum im Sommer 2018 entlassenen Kinderpsychiatrie-Leiter Dr. Bernhard Prankel und seinem alten Arbeitgeber dauert an.
Prozess geht weiter: Entlassener Kinderpsychiatrie-Chefarzt klagt gegen Diakonieklinikum
Auf Nimmerwiedersehen: Unbekannte entfernen Geocaching-„Schätze“ in Ostervesede

Auf Nimmerwiedersehen: Unbekannte entfernen Geocaching-„Schätze“ in Ostervesede

Ostervesede - Die Zahl 37 – für Andrea und Frank Grant hat sie neuerdings ein Geschmäckle. Geocaching ist das aus den USA stammende Freizeitvergnügen, das es dem Ehepaar aus Ostervesede angetan hat. Mit GPS-Gerät oder Smartphone begeben sich die beiden, so oft es ihnen möglich ist, auf Schatzsuche – deutschlandweit und, wenn es in den Urlaub geht, auch mal darüber hinaus.
Auf Nimmerwiedersehen: Unbekannte entfernen Geocaching-„Schätze“ in Ostervesede
Unfälle sorgen für Chaos auf den Straßen

Unfälle sorgen für Chaos auf den Straßen

Sottrum – Mehrere Unfälle auf der Autobahn 1 und auf der Bundesstraße 75 haben am Mittwoch den gesamten Tag über für schwierige Verkehrsverhältnisse rund um Sottrum gesorgt. Mehrere Leichtverletzte und einen schwer verletzten 80-jährigen Autofahrer aus Sottrum gab es dabei, bilanzierte die Polizei gegen Abend.
Unfälle sorgen für Chaos auf den Straßen
Grabenüberführungen an Wittorfs Roter Moorstraße sind marode

Grabenüberführungen an Wittorfs Roter Moorstraße sind marode

Wittorf - Landwirte brauchen Überfahrten, um mit ihren schweren Geräten und Treckern an ihre Schläge zu kommen, die oft durch Entwässerungsgräben von den Wirtschaftswegen getrennt sind. So auch in Wittorf an der Roten Moorstraße. Dort müssen die Überfahrten dringend saniert werden. Das Problem ist nur, dass der tiefe Graben auf Straßenniveau eine lichte Breite von rund sechs Metern hat. Also mal eben „den Frontlader nehmen, Mutterboden abschieben ein paar Rohre reinlegen und alles wieder befestigen“, wie es Volker Carstens (CDU) an den schmalen Gräben in Rosebruch macht, funktioniert nicht. Carstens und seine Kollegen vom Landwirtschaftsausschuss machten sich am Dienstagnachmittag selbst ein Bild davon, dass es in Wittorf nicht so einfach ist.
Grabenüberführungen an Wittorfs Roter Moorstraße sind marode
Die Bühne als Werkstatt

Die Bühne als Werkstatt

Weyhe/Sottrum – So langsam füllt sich der Probenraum des Weyher Theaters. Leenert Schrader aus Sottrum ist heute einer der Ersten, die da sind. Schrader ist Schauspieler, und seit dieser Spielzeit ist der Sottrumer mit einem Engagement in Weyhe (Kreis Diepholz) versehen. „Wir versuchen gerade, uns im Norden zu etablieren“, sagt er. Mit „wir“ meint er sich und seine Frau Clara, ebenfalls Schauspielerin, die vor knapp vier Jahren aus Süddeutschland hochgekommen sind. Für Schrader ist es eine Rückkehr. Der 32-Jährige ist in Stuckenborstel aufgewachsen und hat in der Umgebung seine ersten Schritte auf der Bühne gemacht. Allerdings als Musiker bei der Band Rockaholic.
Die Bühne als Werkstatt
Fitnessraum: Diakonisches Werk raus, die Stadt übernimmt

Fitnessraum: Diakonisches Werk raus, die Stadt übernimmt

Rotenburg – Die Stadt Rotenburg übernimmt die Trägerschaft des Fitnessraums an der Freudenthalstraße. Damit ist in Sachen „Offenes Sportprojekt“ jetzt alles in der Hand der Kreisstadt. Fast 14 Jahre lang hatte der Jugendmigrationsdienst des Diakonischen Werkes die Trägerschaft. Für den Wechsel haben sich alle Beteiligten im Fitnessraum im Keller der Außenstelle der Berufsbildenden Schulen (BBS) am Lohmarkt getroffen. Es gab Blumen, eine Urkunde und dazu noch viele nette Worte.
Fitnessraum: Diakonisches Werk raus, die Stadt übernimmt
Rathaus hilft den Kitas

Rathaus hilft den Kitas

Rotenburg – Bald ist es soweit. Vom 1. März an gilt Masern-Impfpflicht in Schulen und Kindergärten. Im Landkreis Rotenburg waren 2018 bereits 95 Prozent der Schulanfänger ausreichend geschützt – 2011 wurden im Landkreis letzte Masernfälle dokumentiert. Das geht aus einer Mitteilung der Krankenkasse „IKK classic“ hervor. Eine Masern-Infektion sei – anders als oft angenommen – keine harmlose Kinderkrankheit. Häufig führe sie zu Komplikationen und Folgeerkrankungen, dazu gehöre im schlimmsten Fall eine tödlich verlaufende Gehirnentzündung. Außerdem gehörten Masern zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten. Europaweit seien 2018 mehr als 12 350 Masernfälle gemeldet worden. Die „IKK classic“ habe die Statistiken des Robert Koch-Instituts ausgewertet, wonach 2018 insgesamt 544 Personen in Deutschland an Masern erkrankt seien, 2019 waren es demnach 514.
Rathaus hilft den Kitas
Hemsbünder Rat verliert Sitz

Hemsbünder Rat verliert Sitz

Hemsbünde - Von Henning Leeske. Knapp eineinhalb Jahre vor der nächsten Kommunalwahl musste sich der Hemsbünder Gemeinderat am Dienstagabend wegen des Wegzugs von Carolin Muschter (WWH) umfassend umstrukturieren. Das Gremium verliert einen Sitz, und die Ausschüsse sind nur noch mit drei Mitgliedern statt mit fünf besetzt.
Hemsbünder Rat verliert Sitz
Der große Ansturm bleibt aus: Der 20. Februar 2020 sorgt nicht für übermäßig viele Hochzeiten

Der große Ansturm bleibt aus: Der 20. Februar 2020 sorgt nicht für übermäßig viele Hochzeiten

Rotenburg – Der eher trübe Februar liegt eigentlich außerhalb der Hochzeitshochsaison. Es sei denn, der Kalender zeigt eine besonders „magische“ Zahl für Heiratswillige. Den 18.08.2018 zum Beispiel, den 19.09.2019 oder den 02.02.2020. Doch nicht immer sagen auch die Standesämter „Ja“. An Sonntagen zum Beispiel fällt so ein Termin bei Behörden meist flach. Nun steht am Donnerstag mit dem 20.02.2020 die nächste einprägsame Zahl an. Aber wird an diesem Donnerstag auch überdurchschnittlich viel in der Region geheiratet?
Der große Ansturm bleibt aus: Der 20. Februar 2020 sorgt nicht für übermäßig viele Hochzeiten
Überlegungen aus Stellungnahme zum Wümme-Schutzgebiet „bemerkenswert ignorant“

Überlegungen aus Stellungnahme zum Wümme-Schutzgebiet „bemerkenswert ignorant“

Rotenburg – Rotenburgs Bürgermeister ist ein passionierter Radfahrer, von noch mehr Autoverkehr in seiner Stadt hält er nicht viel, will lieber alternative Verkehrsprojekte auf den Weg bringen. Im jüngste Planungsausschuss der Stadt hatte er untermauert, dass er „kein Freund“ einer möglichen Westumgehung zwischen den Bundesstraße 75 und 215 ist. Und dennoch: Genau dieses ist viele Jahre nach ersten heißen Diskussionen wieder auf der Agenda – weil die Verwaltung in einer Stellungnahme an den Landkreis zum geplanten Wümme-Naturschutzgebiet einen breiteren Planungskorridor für diese Trasse freihalten lassen will.
Überlegungen aus Stellungnahme zum Wümme-Schutzgebiet „bemerkenswert ignorant“
„Das Ding ist voll“

„Das Ding ist voll“

Rotenburg – Die ersten Erfahrungen sind vielversprechend, sagt Gregor Stein als Leiter des Rotenburger Jobcenters. „Das Ding ist voll“, bringt es seine Kollegin Mareen Engel auf den Punkt. Die beiden sprechen über das Projekt „Case-Manager“, das das Jobcenter entwickelt hat. Der Auftrag für die Durchführung ist an den Verein „Therapiehilfe“ gegangen. Der Startschuss erfolgte im Dezember – und schon jetzt sind alle 16 zur Verfügung stehenden Plätze belegt.
„Das Ding ist voll“
Hassendorf bringt mit Haushalt mehrere Investitionen voran

Hassendorf bringt mit Haushalt mehrere Investitionen voran

Hassendorf - Von Matthias Röhrs. Nach mittlerweile 13 Jahren in der Schuldenfreiheit wird die Gemeinde Hassendorf erstmals wieder neue Kredite aufnehmen. Grund sind hohe Investitionen, die in den kommenden beiden Jahren anstehen – etwa beim Straßenbau und nicht zuletzt beim Um- und Ausbau des Kindergartens. Der Rat hat am Montagabend den Haushaltsplan für das laufende Jahr einstimmig verabschiedet und damit auch der Aufnahme eines Darlehens in Höhe von 170 000 Euro zugestimmt.
Hassendorf bringt mit Haushalt mehrere Investitionen voran
Kleiner Zirkus mit großem Anliegen

Kleiner Zirkus mit großem Anliegen

Stemmen/Rotenburg - Von Wieland Bontah. Inge Ullmann – Künstlername Schlingel – freut sich: In wenigen Wochen ist für sie, ihren Mann Reto und die Crew die Winterpause endlich vorbei. Dann geht es mit dem bunten Zelt, den Zirkuswagen und der Ausrüstung von Eggenbergsmoor bei Stemmen über die Bundesstraße 75 vorbei an Lauenbrück über Scheeßel in die Kreisstadt Rotenburg zum Zirkusplatz an der Bremer Straße, schräg gegenüber vom Weichelsee, umgeben von der Stille des Waldes. Vom 28. März bis zum 2. April lädt Zirkus Wanjanini wieder zu seinem diesjährigen Premierenprogamm ein. Ein kleiner Zirkus mit einem großen Anliegen und einer selbstgestellten Aufgabe. Mädchen und Jungen, darunter Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 17 Jahren, mit denen es das Leben nicht immer gut gemeint hat, will der kleine Zirkus mit seinem vielschichtigen Angebot ein Stück Selbstwertgefühl und Erfolgserlebnisse schenken.
Kleiner Zirkus mit großem Anliegen
„Weniger Konsum, mehr Glück“

„Weniger Konsum, mehr Glück“

Visselhövede - Von Jens Wieters. Harald Gabriel und Elvira Schneider von der Gruppe „Vissel-for-Future“ kamen ins Schwitzen: 200 Menschen waren schon da, gut 50 standen noch vor der Tür. Also mussten noch Stühle herangeschleppt werden, aber fast alle waren vergriffen, sodass nur noch Stehplätze – auch außerhalb des Saals – zur Verfügung standen. Selbst Olga Witt kam aus dem Staunen nicht heraus: „Kaum zu glauben, so viele Menschen wollen hören, was ich zu sagen habe.“
„Weniger Konsum, mehr Glück“
40 Jahre nach der Flucht: Enno Wohlbergs Erinnerung an einen Freitagmorgen in Kabul

40 Jahre nach der Flucht: Enno Wohlbergs Erinnerung an einen Freitagmorgen in Kabul

Rotenburg - Am frühen Freitag, es ist der 17. Oktober 1980, also vor fast 40 Jahren, musste nach wochenlanger heimlicher Planung und akribischer Vorbereitung bei Kaufmann Enno Wohlberg alles Hals über Kopf gehen: Die Flucht des damals 43-jährigen Geschäftsmanns aus der kurz zuvor von den Russen besetzten afghanischen Hauptstadt Kabul zu seiner Familie nach Rotenburg. Wohlberg, der in verantwortlicher Position in Südasien unter anderem Textilfabriken aufbaute, war ab und an wieder in Deutschland gewesen. Etwa 16 Jahre lebte und arbeitete er in Asien.
40 Jahre nach der Flucht: Enno Wohlbergs Erinnerung an einen Freitagmorgen in Kabul
„Bildung ist ein wichtiger Motor“

„Bildung ist ein wichtiger Motor“

Rotenburg – Die in Hamburg lebende Autorin und Lehrerin Gloria Boateng liest am Donnerstag, 27. Februar, ab 19 Uhr in der Buchhandlung Müller an der Goethestraße in Rotenburg aus ihrem Buch „Mein steiniger Weg zum Erfolg“. Wir haben ihr dazu ein paar Fragen gestellt.
„Bildung ist ein wichtiger Motor“
Nach Raubüberfall in Sottrum: Angeklagte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt

Nach Raubüberfall in Sottrum: Angeklagte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt

Verden/Sottrum – Zwei der drei Angeklagten in dem Verdener Landgerichtsprozess um einen Raubüberfall am 29. August 2018 in Sottrum haben am Montag Freiheitsstrafen in Höhe von knapp sechs und sieben Jahren kassiert.
Nach Raubüberfall in Sottrum: Angeklagte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt
Heimatverein ist in den letzten Zügen für Dauerausstellung mit „Wow-Effekt“

Heimatverein ist in den letzten Zügen für Dauerausstellung mit „Wow-Effekt“

Scheeßel – Wenn Nils Meyer und Annerose Rathjen dieser Tage die Tür zum Weberhaus aufschließen, können sie nicht umhin, ein wenig stolz zu grinsen. Noch sind die Vorbereitungen zur Vernissage der Blaudruckausstellung ab dem 16. März in vollem Gang. Doch schon jetzt verbirgt sich hinter dieser Tür ein Haufen Arbeit und viel Herzblut – und schon bald eine Ausstellung, die nicht nur Aushängeschild des Heimatvereins, sondern ein Leuchtturmprojekt für die Gemeinde und Besuchermagnet in der Region werden soll.
Heimatverein ist in den letzten Zügen für Dauerausstellung mit „Wow-Effekt“
Raus mit dem Schlamm: Nächster Versuch zur Rettung der Visselquelle

Raus mit dem Schlamm: Nächster Versuch zur Rettung der Visselquelle

Visselhövede – Schon viele Visselhöveder Bürgermeister haben es versucht, die Johanniter waren mit einem Boot und vielen Harken und Keschern aktiv, Privatleute haben ihre Ideen vorgestellt und detaillierte Zeichnungen präsentiert und seit Montagmorgen läuft ein weiteres Kapitel der Aktion „Rettet die Visselquelle“. Eine „Mission Impossible“? „Wir versuchen alles“, sagen die Baggerfahrer und Pumpenführer der Visselhöveder Firma Priebe.
Raus mit dem Schlamm: Nächster Versuch zur Rettung der Visselquelle
Der Weg zur zukunftssicheren Vorsorge

Der Weg zur zukunftssicheren Vorsorge

Jeddingen - Von Henning Leeske. Auf ihrer traditionellen Klausurtagung in Jeddingen hat bei den Christdemokratischen Arbeitnehmern (CDA) jetzt die Altersvorsorge im Zentrum der Überlegungen gestanden. Hochrangige Experten zum bundesdeutschen Rentensystem waren daher auf Einladung des Landesverbands des Arbeitnehmerflügels innerhalb der CDU im Jeddinger Hof zugegen. Unterschiedliche Meinungen darüber, wie die Altersvorsorge gesichert werden kann, trafen dabei während einer Diskussion aufeinander.
Der Weg zur zukunftssicheren Vorsorge
Offen für fast alles

Offen für fast alles

Lauenbrück – Sophia hat Geburtstag. Sechs Jahre ist sie heute alt geworden. Dieser Anlass will natürlich gefeiert werden. Später, wenn sie nach Hause kommt, mit der Familie, klar. Aber erst einmal ist sie noch im Kindergarten. Und hier, das zeigt nicht nur das Prinzessinenkrönchen auf ihrem Kopf, steht Sophia heute eindeutig im Mittelpunkt – mit einem besonderen Geburtstagsfrühstück und einer Schminkaktion. Bei der darf übrigens selbst jeder gerne zu Farbe und Pinsel greifen. Das hat sich Sophia so gewünscht. So kommen am Ende alle Kinder in den Genuss, sich in Katzen, Elfen oder andere Wesen zu verwandeln – wenn sie nicht lieber etwas anderes machen möchten.
Offen für fast alles
„Zum Glück kein Schimmel“

„Zum Glück kein Schimmel“

Visselhövede – Immer, wenn Antje Katzsch in den vergangenen Monaten zur Arbeit gegangen ist, hatte sie ein ungutes Gefühl. Denn die Sekretärin der Oberschule Visselhövede am Standort Auf der Loge saß in ihrem Büro nicht schön „warm und trocken“, wie man salopp gesagt meinen könnte. Ganz im Gegenteil: Moderiger Geruch hatte sich seit den vergangenen Sommerferien in dem Raum neben dem Lehrerzimmer breitgemacht. „Es war jetzt nicht mehr zumutbar, sie dort weiter arbeiten zu lassen“, so Schulleiter Ronny Wieland.
„Zum Glück kein Schimmel“
„Mit zwei weinenden Augen“

„Mit zwei weinenden Augen“

Scheeßel – Seit einer Woche hatte Kerstin Bredehöft einen Kloß im Hals. Doch ihr Entschluss, den die Inhaberin der Scheeßeler Buchhandlung im Kernort am Freitag per Aushang und in den sozialen Netzen verkündete, ist unumstößlich: Ende März ist Schluss mit dem „Lesezeichen“. „Mit zwei weinenden Augen“, wie die Scheeßelerin betont, die das Geschäft vor drei Jahren als zweite Filiale ihres Zevener Stammhauses eröffnet hatte.
„Mit zwei weinenden Augen“
Büttenrede mit Huhn

Büttenrede mit Huhn

Westervesede/Ostervesede – Was soll ein Jahr nach einer Jubiläumsveranstaltung noch kommen? Das hatten sich wohl auch einige Karnevalisten gedacht, war der Vorverkauf für die 41. Prunksitzung am Samstagabend doch etwas verhaltener als sonst angelaufen. Am Ende waren die langen Tischreihen des Dorfgemeinschaftshaus Ostervesede aber dann doch wieder gefüllt mit Clowns, Wikingern, Piraten und was die Verkleidungskiste sonst so hergab. Und gleich vorweg: Der Siebener-Rat hatte auch dieses Mal ein Programm auf die Beine – oder besser: Bühne – gestellt, das in vier Stunden kaum einen närrischen Wunsch offenließ.
Büttenrede mit Huhn
Torjägerkanone geht erneut an Enno Koslowsky

Torjägerkanone geht erneut an Enno Koslowsky

Reeßum – Nachdem beim TuS Reeßum die Tischtennis-Jugendarbeit viele Jahre brach gelegen hatte, sind inzwischen vier Nachwuchsmannschaften am Start. Zu verdanken ist dies Stephan Hüsing, der mit Unterstützung einiger Helfer die Jugendabteilung neu aufbaute. Als Anerkennung für das große Engagement wurde er bei der Jahreshauptversammlung zum Sportler des Jahres geehrt.
Torjägerkanone geht erneut an Enno Koslowsky

Ressortarchiv: Landkreis Rotenburg