Ressortarchiv: Landkreis Rotenburg

Abschied nach zehn Jahren

Abschied nach zehn Jahren

Bötersen – Sichtlich gerührt sitzt Ulrike Eckerleben-Schaefers auf einem Stuhl, der mit einem roten Samttuch zu einem Thron verwandelt ist. Sie hört den Schülern zu, die im Chor Rolf Zuckowskis „Unsere Schule hat keine Segel“ singen. Sie haben den Text extra für die scheidende Schulleiterin angepasst und ihr für die Darbietung eine Matrosenmütze aufgesetzt. Die Schüler verabschieden sich damit von ihrer Rektorin, die die vergangenen zehn Jahre die Geschicke in der Bötersener Grundschule geleitet hat.
Abschied nach zehn Jahren
Umbenennung auf dem Prüfstand

Umbenennung auf dem Prüfstand

Rotenburg – Die Soldaten des Jägerbataillons 91, die in der Garnisonsstadt Rotenburg in der Lent-Kaserne stationiert sind, haben die Aufstellungsphase erfolgreich und abschließend bewältigt und sich mit aller Kraft auf das Herstellen der Einsatzbereitschaft konzentriert. Das resümierte der Kommandeur der „91“ und Standortälteste der Lent-Kaserne, Oberstleutnant Maik Münzner, während des Neujahrsempfangs in der „Oase-Haus am Luhner Forst“ am Donnerstagnachmittag vor knapp 200 geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Militär, Kirche, Vereinen und Verbänden. Alle aktuellen Dienststellenleiter der Kaserne laden seit 1989 zu Beginn eines Jahres zu einem solchen Empfang ein.
Umbenennung auf dem Prüfstand
Rotenburg verschiebt Entscheidung

Rotenburg verschiebt Entscheidung

Rotenburg - Von Michael Krüger. Die Entscheidung, wie es mit den in der Kritik stehenden Plänen für einen neuen Lehrerparkplatz der Berufsbildenden Schulen (BBS) Rotenburg weiter geht, ist vertagt. Der Antrag auf Änderung des Bebauungsplans „52 – östlich Gut Gothard“ ist am Donnerstagabend von der Tagesordnung des städtischen Ausschusses für Planung und Hochbau genommen worden. Politik und Verwaltung wollen zunächst die für den 12. Februar geplante Anliegerversammlung abwarten.
Rotenburg verschiebt Entscheidung
Vereine kündigen Fusion an

Vereine kündigen Fusion an

Westerholz – Es ist eine Reaktion darauf, dass die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe auch im Landkreis Rotenburg schrumpft: Der Rindviehzuchtverein Rotenburg und der Besamungsverein Scheeßel, Visselhövede, Rotenburg, beide vor rund 70 Jahren ins Leben gerufen, werden bei der nächsten Generalversammlung fusionieren. Etwa 350 Betriebe im Südkreis schließen sich dann unter dem neuen Namen „Masterrind” zusammen – eine notwendige Umorganisation, eine Antwort auf die Zeichen der Zeit und eine Anpassung an den veränderten Markt. Rund 80 Landwirte wurden am Mittwoch von Geschäftsführer Bernhard Weber während der Generalversammlung der beiden Vereine im Westerholzer Dorfgemeinschaftshaus über wichtige Einzelheiten der geplanten Verschmelzung informiert.
Vereine kündigen Fusion an
Anschubhilfe Digitalpakt

Anschubhilfe Digitalpakt

Knapp 340 000 Euro stehen der Stadt Visselhövede aus dem Digitalpakt Schule von Bund und Ländern zu. Dieser bietet aber erstmal nur einen Anschub für den Ausbau der digitalen Angebote, sagen Bürgermeister Ralf Goebel und der aktuell mit dem Thema Digitalisierung im Rathaus beauftragte Jonas Hermonies aus dem Bürgerbüro.
Anschubhilfe Digitalpakt
Die Ampel kommt

Die Ampel kommt

Rotenburg – Verwaltung und Politik haben in Rotenburg die notwendigen Formalitäten auf den Weg gebracht, damit am Ortseingang auf der Bundesstraße 440 in Richtung Moorkamp/Knickchaussee eine Ampel errichtet werden kann. Die Zuständigkeit für den Bereich liegt beim Bund, weil er noch als Außenbereich gilt.
Die Ampel kommt
Zug um Zug zur eigenen Welt

Zug um Zug zur eigenen Welt

Fintel - Von Lars Warnecke. Kaum zu glauben, aber es ist wahr: Fintel hat einen eigenen Bahnhof. Möchte man von dort jedoch den Zug nehmen, dann landet man entweder im Ruhrgebiet oder in der Heide. Und man müsste schon sehr, sehr klein sein, kaum größer als ein Fingernagel, um in einem der Waggons Platz zu finden. Der Bahnhof, der eins zu eins dem Hamburger nachempfunden ist, nur eben in einem sehr viel minimalistischeren Maßstab – gehört Manfred Schäfer.
Zug um Zug zur eigenen Welt
Betrunkener schießt mit Schreckschusswaffe auf Mann, der ihm helfen wollte

Betrunkener schießt mit Schreckschusswaffe auf Mann, der ihm helfen wollte

Ein betrunkener 68-Jähriger hat in Zeven mit einer Schreckschusspistole auf einen Mann geschossen. Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam.
Betrunkener schießt mit Schreckschusswaffe auf Mann, der ihm helfen wollte
Todesfalle Weidezaun: Bänder werden Damhirsch zum Verhängnis

Todesfalle Weidezaun: Bänder werden Damhirsch zum Verhängnis

Immer wieder verenden Wildtiere durch die Unachtsamkeit von Menschen. Ein tragischer Fall hat sich jetzt im Landkreis Rotenburg ereignet.
Todesfalle Weidezaun: Bänder werden Damhirsch zum Verhängnis
Maschinenring Mitte-Niedersachsen künftig mit Aufsichtsrat

Maschinenring Mitte-Niedersachsen künftig mit Aufsichtsrat

Rotenburg – Mit einer moderneren Satzung und entsprechend angepassten Strukturen will sich der Maschinenring (MR) Mitte-Niedersachsen neu aufstellen. Die Mitglieder beraten heute Abend bei der Jahreshauptversammlung von 19.30 Uhr an im „Waldhof“ in Unterstedt darüber und stellen damit voraussichtlich die Weichen in Richtung Zukunft. Eine Reihe von Veränderungen während der vergangenen Jahre seien ausschlaggebend für diese Anpassung, erklärt Geschäftsführer Thomas Christeleit in einem Gespräch mit der Rotenburger Kreiszeitung.
Maschinenring Mitte-Niedersachsen künftig mit Aufsichtsrat
Gegen die Subventionen

Gegen die Subventionen

Rotenburg – Rund 20 Landwirte aus dem Altkreis Rotenburg haben am Donnerstag in der Kreisstadt demonstriert. Ziel waren die Wahlkreisbüros der Bundes- und Landtagsabgeordneten. Die spontane Aktion haben die Landwirte als Reaktion auf die von der großen Koalition in Berlin beschlossene Milliardenhilfe anberaumt, die die Auswirkungen der verschärften Düngeverordnung abfedern soll. „Wir wollen die Milliarde nicht“, rief Landwirt Cord Meyer, der sich mit den anderen Landwirten vor der CDU-Geschäftsstelle in der Rotenburger Innenstadt eingefunden hatte. Diese Subventionen kämen den Landwirten vor wie Schweigegeld, ergänzte Mitstreiter Hennes Scheele. „Wir wollen faire Bedingungen“, forderte er stattdessen. Auch Kreislandwirt Jörn Ehlers teilte mit: „Fachliche Fehler, die in der Politik gemacht wurden, können nicht durch ein finanzielles Trostpflaster geheilt werden. Wenn wir das Geld annehmen, kommt es einem Schuldeingeständnis gleich. Das wollen wir nicht und haben wir nicht nötig!“
Gegen die Subventionen
Eltern gehen auf die Straße

Eltern gehen auf die Straße

Rotenburg – Jugendliche, die sich in der Fridays for Future-Bewegung engagieren, gibt es auf der ganzen Welt. Sie bei ihrem Protest für mehr Klimaschutz zu unterstützen, dem haben sich die „Parents for Future“ verschrieben, wie der Rotenburger Gruppengründer Marc Andreßen im Gespräch erzählt. Seit etwa einem Jahr sind diese auch im Landkreis unter dieser Flagge aktiv. „Wir verstehen uns als Unterstützungsorganisation für die Kinder und Jugendlichen, das ist unser Ursprung“, sagt er.
Eltern gehen auf die Straße
Ein Plan für alle Brücken

Ein Plan für alle Brücken

Rotenburg – Rotenburg braucht einen Masterplan – noch einen. Das sagt in diesem Fall aber Bürgermeister Andreas Weber (SPD) selbst. Dabei geht es dieses Mal nicht um ein Entwicklungskonzept, sondern um die Pflege und Erneuerung der 25 stadteigenen Brücken. 17 gibt es im Stadtgebiet, je drei in Mulmshorn und Unterstedt, zwei in Waffensen: von der kleinen Fußgängerbrücke bis zur massiven Eisenbahnbrücke, aus Holz oder Stahlbeton, geteert oder gemauert.
Ein Plan für alle Brücken
Das notwendige Übel

Das notwendige Übel

Horstedt - Von Antje Holsten-körner. Mitte September fiel der Startschuss für die Erneuerung der Ortsdurchfahrt in Horstedt. Da die vier Bauabschnitte teilweise Vollsperrungen der „Hauptstraße“ erzeugen, sind viele Bürger nicht nur von der Großbaustelle vor der eigenen Haustür betroffen, sondern auch vom Verkehr, der auf die Anwohnerstraßen ausweicht.
Das notwendige Übel
Tief ins Glas geschaut

Tief ins Glas geschaut

Scheeßel – Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer Gaststätte oder einer Diskothek und bekommen ihr Lieblingsgetränk in einem Glas serviert. Nicht irgendein Glas, sondern eines, das optisch richtig was hermacht und das genau analysiert sowie via App anzeigt, ob sich in dem Getränk womöglich Drogen, Medikamente oder sonstige unerwünschte Bestandteile befinden. Eigentlich wäre so ein Glas doch ein ungemein nützliches Utensil, um selbst auf Nummer sicher zu gehen, dass einem niemand böse mitspielen will, oder? Doch wie ließe sich so ein innovatives Produkt am besten vermarkten?
Tief ins Glas geschaut
Der letzte Cocktail

Der letzte Cocktail

Visselhövede – Die Visselhöveder Kneipenszene verliert ein Zugpferd: In der Cocktailbar Royal an der Großen Straße wird am Samstag, 8. Februar, der letzte Long Island Iced Tea gemixt und das letzte Bier gezapft. Nach nur knapp zwei Jahren hängt Bahri Tuac die Gastronomieschürze an den berühmten Haken und schließt die Türen seiner Bar für immer ab. „Zumindest gilt das für mich“, sagt der 38-jährige Visselhöveder. „Aber vielleicht findet sich ja ein Nachfolger für die Räumlichkeiten, der mit dem Hamburger Eigentümer der Immobilie einen neuen Vertrag aushandelt.“
Der letzte Cocktail
Kein Kräutertag 2020

Kein Kräutertag 2020

Horstedt – Einen Kräutertag wird es in diesem Jahr nicht geben. Das der Verein Kräuterregion Wiesteniederung während der Jahreshauptversammlung beschlossen. Als ausschlaggebend gibt Dieter Szczesny die Großbaustelle im Ort an. Die wird noch im gesamten Jahr für Behinderungen sorgen, und das hätte auch Auswirkungen auf eine Großveranstaltung wie den Kräutertag.
Kein Kräutertag 2020
Jeder ist willkommen

Jeder ist willkommen

Rotenburg – Leises Stimmengewirr schallt einem beim Betreten der Kontaktstelle des Diakonischen Werks in der Goethestraße entgegen. Es ist kurz nach 11 Uhr. Die ersten Gäste sitzen im Aufenthaltsraum. Obwohl es erst in gut einer halben Stunde losgeht, nutzen sie die Gelegenheit für einen entspannten Schnack. Nach dem Mittagessen, das es hier gleich geben soll, riecht es aber noch nicht. Kein Wunder, es wird geliefert und die schwere gelbe Box mit der Hauptspeise steht noch verschlossen vor der Tür. Nur der Nachtisch, verschiedene Joghurtsorten, steht bereits in der Küche.
Jeder ist willkommen
Mit dem Dorf verwachsen

Mit dem Dorf verwachsen

Vahlde - Von Olaf Lang. Beim Gang durch die großen, hohen Räume mit den breiten Fenstern wird klar: Hier, in der Vahlder Kita, ist genug Platz für die bis zu 15 Krippen- und 25 Kindergartenkinder. Alles im Haus wirkt freundlich und praktisch bis ins Detail. „Wir haben das Glück, diese tollen Räume der alten Vahlder Dorfschule und das direkt angrenzende Dorfgemeinschaftshaus nutzen zu können“, erläutert Einrichtungsleiterin Frauke Sablotzke, sichtlich stolz.
Mit dem Dorf verwachsen
Heiße Bremsen an Lkw-Gespann sorgen für Feuerwehr-Einsatz

Heiße Bremsen an Lkw-Gespann sorgen für Feuerwehr-Einsatz

Stemmen – Schlimmeres verhindern konnten am späten Dienstagabend die Feuerwehren aus Lauenbrück und Scheeßel, wo auf der B 75 gegen 23.30 Uhr ein Sattelschlepper mit Anhänger drohte, in Brand zu geraten. Wie die Brandschützer mitteilen, sei das Lkw-Gespann von Scheeßel kommend in Richtung Hamburg unterwegs gewesen, als auf Höhe des Abzweigers Stemmen die hinter ihm fahrende Besatzung eines Autos Rauch am Anhänger bemerkte. Mit Lichthupe sei der Lkw-Fahrer gewarnt worden, der daraufhin auch sofort angehalten habe.
Heiße Bremsen an Lkw-Gespann sorgen für Feuerwehr-Einsatz
Wintersport ohne Schnee

Wintersport ohne Schnee

Visselhövede - Von Jens Wieters. Nicht im vierjährigen Rhythmus wie bei der echten Olympiade, sondern einmal im Jahr verwandelt sich die Visselhöveder Sporthalle Auf der Loge in ein Wintersportparadies. Es gibt eine kleine Bobbahn, ein Schlittenrennen, einen Curlingwettbewerb und natürlich spannende Skisprungwettkämpfe. „Mit ein bisschen Fantasie ist eben alles möglich, vor allem bei den Kindern“, sagt Kerstin Wicht, die Sportkoordinatorin der Visselhöveder Kastaniengrundschule, die die sogenannte Winterolympiade jedes Jahr organisiert. So werden zwei schräg gestellte Turnbänke zu einer Bobbahn, auf der die Schüler auf Matten herunterrutschen. Ein paar Schritte weiter geht es an den Leitern hoch hinaus, um von dort den abenteuerlichen Flug in die Skisprungarena zu wagen.
Wintersport ohne Schnee
Muntere Kontaktpflege

Muntere Kontaktpflege

Scheeßel - Von Lars Warnecke (text) Und Ulla Heyne (fotos). Im Saal schwirrte es von Menschen und Stimmen. Die „gute Stube“ im Scheeßeler Hof war am Dienstagabend beim Neujahrsempfang der Gemeinde wieder einmal zum Bersten voll. Rund 230 Gäste waren dem Ruf zum gemütlichen Beisammensein bei Sekt, Saft und Frischgezapftem gefolgt. Bis draußen vor dem Eingang standen die Besucher Schlange, um Gastgeberin Käthe Dittmer-Scheele und dem Ratsvorsitzenden Reinhard Frick die Hand zu schütteln und beste Wünsche für das gar nicht mehr ganz so neue Jahr zu überbringen. „Hallo, wie geht’s? Schön Sie zu sehen“ – die Bürgermeisterin wechselte freundliche Worte mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Bundeswehr, Feuerwehr, Vereinen und ganz normalen Bürgern.
Muntere Kontaktpflege
Erhöhte Wachsamkeit

Erhöhte Wachsamkeit

Das neuartige Coronavirus breitet sich vor allem im Ursprungsland China rasanter aus, als Experten zunächst angenommen hatten. Mittlerweile ist auch der erste Fall in Deutschland bestätigt: Ein Mann aus dem Landkreis in Starnberg in Bayern hat sich infiziert. Dr. David Heigener, Chefarzt des Zentrums für Pneumologie am Diakonieklinikum, mahnt aber zur Besonnenheit.
Erhöhte Wachsamkeit
Absage für Hort in Horstedt

Absage für Hort in Horstedt

Reeßum - Von Heinz Goldstein. Die Idee einer übergreifenden Hortbetreuung auch für Kinder aus Reeßum ist geplatzt. Das musste Gemeindebürgermeister Marco Körner am Montagabend während der Ratssitzung im Gasthof Seeger berichten. Nach einer Besprechung der Bürgermeister aus Horstedt und Reeßum mit Samtgemeindebürgermeister Peter Freytag habe der Horstedter Bürgermeister Michael Schröck mitgeteilt, dass die Gemeinde sich nicht in der Lage sehe, eine Hortbetreuung in der Löwenzahn-Grundschule in seinem Ort einzurichten.
Absage für Hort in Horstedt
Wider das Vergessen

Wider das Vergessen

Rotenburg – Die große Politik war am Montag vom Gedenken an den 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz geprägt. Auch in Rotenburg nahmen am Abend rund 180 Menschen in der Kirche zum Guten Hirten an einer Andacht zum Holocaust-Gedenktag teil.
Wider das Vergessen
„Wir sind keine Märchentanten“

„Wir sind keine Märchentanten“

Visselhövede - Von Jens Wieters. Der Siebenjährige liest ein paar Sätze aus einem Comic. Nur langsam kommen ihm die Buchstaben, Silben und Wörter über die Lippen. Und das, obwohl er schon die zweite Klasse der Visselhöveder Kastaniengrundschule besucht. Aber das ist kein Problem für Elke Kahrs. Sie sitzt ganz ruhig in ihrem Sessel und hört geduldig zu. Einige Sätze später blickt der Knirps voller Stolz auf: Er hat es geschafft! Noch vor ein paar Monaten stellte eine komplette Buchseite eine schier unüberwindliche Hürde für ihn dar, jetzt ist es kein Problem mehr. Sicher der Verdienst der Lehrer, aber sicher auch dank Elke Kahrs‘ Hilfe.
„Wir sind keine Märchentanten“
„H&M-Desaster für uns kein Vorbild“

„H&M-Desaster für uns kein Vorbild“

Scheeßel – Wenn am 15. Februar 2020 der Veeser Karnevalsverein den Nachbarort Ostervesede zu einer Hochburg des närrischen norddeutschen Treibens macht und Jecken und Narren im Dorfgemeinschaftshaus in die Bütt steigen, dann hat das eine lange Tradition. Wir buchstabieren mit Rainer Bassen, „Master-Mind“ des Siebener-Rats des Westerveeser Rosenmontagsverein (VRV), das kleine Alphabet der Prunksitzung.
„H&M-Desaster für uns kein Vorbild“
Freund findet Jugendlichen bewusstlos und verletzt – Umstände unklar

Freund findet Jugendlichen bewusstlos und verletzt – Umstände unklar

Ein 17-jähriger Jugendlicher ist vergangene Woche verletzt und bewusstlos in der Nähe eines Sees in Sottrum gefunden worden. Es ist völlig unklar, was vorgefallen war.
Freund findet Jugendlichen bewusstlos und verletzt – Umstände unklar
Freundin zieht Aussage vor Gericht zurück

Freundin zieht Aussage vor Gericht zurück

Sottrum/Verden – Nicht ohne Folgen dürfte die Aussage am Montag für die Freundin eines der drei Angeklagten in dem Verdener Landgerichtsprozess um einen schweren Raub in Sottrum bleiben. Sie trat als Alibi-Zeugin für den 27 Jahre alten Ottersberger auf. Laut einer Polizeibeamtin hatte sie ihn jedoch bei einer früheren Vernehmung unter Tränen auf dem Foto einer Überwachungskamera wiedererkannt.
Freundin zieht Aussage vor Gericht zurück
Wegweiser für die Zukunft

Wegweiser für die Zukunft

Rotenburg/Sottrum - Von Praktikantin Sinja Thies. Mehr als 60 Oberstufenschüler des Gymnasiums Sottrums haben in diesen Tagen ein Praktikum gemacht und schauten sich den Arbeitsalltag in unterschiedlichen Betrieben an. Das Praktikum bei der Rotenburger Kreiszeitung bietet dabei die Gelegenheit, einige Mitschüler in ihren Unternehmen zu besuchen und einen Einblick in deren Berufe zu erhalten. So war Adrian Zschemisch als Bürokaufmann in der Verwaltung der K&S Sozialbau und Betreuung in Sottrum unterwegs, Carina Heinrich als Mediengestalterin in der Rotenburger Werbeagentur Visual Candy, und den Job der Hebamme in der Rotenburger Hebammenpraxis schaute sich Jella Zachau genauer an.
Wegweiser für die Zukunft
Neue Chefin in der Sozialstation

Neue Chefin in der Sozialstation

Visselhövede - Von Jens Wieters. Simone Voßgröne aus Verden ist die neue Geschäftsführerin der Diakoniesozialstation Visselhövede-Bothel. Die 52-Jährige hat zum Jahreswechsel den Posten von Sabine Poppe übernommen, die die Station Ende November verlassen hatte. Diplom-Ökonomin Simone Voßgröne (52) blickt auf Fachwissen in den Bereichen Personal, Marketing, Controlling sowie Qualitätsmanagement zurück und war viele Jahre in leitenden Positionen tätig. Als Managerin für Health Care Systems bringt sie die erforderlichen Kenntnisse für die Führung eines Teams in diesem Bereich mit.
Neue Chefin in der Sozialstation
Melodien, die durch den Magen gehen

Melodien, die durch den Magen gehen

Scheeßel – Wie verbringt man einen stilvollen Freitagabend? Vielleicht ein erlesenes Dinner mit mehreren Gängen oder doch der Besuch eines Musicals? Und wenn Letzteres, für welches Musical in welcher Stadt entscheidet man sich? Dieser Qual der Wahl sahen sich die mehr als 70 Besucher im Scheeßeler Hof nicht gegenüber, denn das Gasthaus und „M&M Events“ boten ein „Musical-Dinner“ an – und damit ein besonderes kulinarisch-musikalisches Erlebnis.
Melodien, die durch den Magen gehen
Vom Hundertjährigen, der heimkehrte

Vom Hundertjährigen, der heimkehrte

Scheeßel – Als Gastwirtin Margitta Meyer am Sonntag eine Geburtstagsgesellschaft von etwa 40 Gästen im Scheeßeler Hof begrüßte, war dies keine gewöhnliche Feier. Fritz Meyer aus Hamburg beging sein 100. Wiegenfest – und das in dem Haus, in dem er vor einem Jahrhundert das Licht der Welt erblickt hatte.
Vom Hundertjährigen, der heimkehrte
Johann Motzmann hat ein Geheimnis

Johann Motzmann hat ein Geheimnis

Westerholz – Großer Spaß auf kleiner Bühne: Einen lustigen Dreiakter hat das Publikum bei den beiden Aufführungen, die der „Westerholter Eekenkring“ am Wochenende zur Aufführung gebracht hat, genossen. Speelbaas Hartmut Schulze freute sich, dass so viele ihren Fernsehsessel mit dem Theaterstuhlgetauscht hatten, um im Dorfgemeinschaftshaus den plattdeutschen Schwank „De Arvsliekers“ (Die Erbschleichter) live zu erleben.
Johann Motzmann hat ein Geheimnis
Schwachstellen im Blick

Schwachstellen im Blick

Hemsbünde/Kirchwalsede – Die Dörfer mit anderen Augen sehen, das erlebte die Gruppe, die im Rahmen der Verbunddorferneuerung Wiedau-Walsede die Gemeinden Hemsbünde und Kirchwalsede besichtigt hat. In beiden Gemeinden sprachen Bürger zum Beispiel die Ortseinfahrten an. Nach ihrer Wahrnehmung fahren viele Autofahrer dort nämlich mit einem zu hohen Tempo in die Ortschaften hinein. Die Anwohner wünschen sich geeignete Maßnahmen, um die Autofahrer darauf hinzuweisen, dass sie in eine Ortschaft fahren und den Fuß vom Gaspedal nehmen.
Schwachstellen im Blick
Fast jeden Tag ausgebucht

Fast jeden Tag ausgebucht

Lauenbrück - Von Marié Detlefsen. Vor genau einem Jahr und einem Monat hat das neue Gemeinschaftshaus in Lauenbrück seine Türen in der ehemaligen alten Sparkasse geöffnet. Die Idee hinter dem Konzept bestand darin, Vereinen und Gruppen einen Raum für regelmäßige Treffen und Veranstaltungen zu bieten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn der Plan scheint aufgegangen und die Räumlichkeit wöchentlich fast immer ausgebucht zu sein.
Fast jeden Tag ausgebucht
Die Sache mit den Worten

Die Sache mit den Worten

Rotenburg - Von Ann-christin Beims (text) Und Guido Menker (fotos). Um Worte verlegen ist niemand im Haus Niedersachsen beim Neujahrsempfang der Rotenburger Werke. Denn um selbige geht es unter dem Motto „Was morgen noch gilt ...“: Begriffe ändern sich, Wörter sterben aus, neue tauchen auf. Insgesamt acht Begriffe haben sich die Werke sowie Dieter Kassel, Journalist und Moderator beim „Deutschlandfunk Kultur“, herausgepickt und stellen den rund 250 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Bundeswehr, Schulen und Kirche die Frage: Welcher wird noch in 20 Jahren Bestand haben?
Die Sache mit den Worten
Bis das Glöckchen klingelt

Bis das Glöckchen klingelt

Rotenburg - Von Ann-christin Beims. Erstaunlich ruhig ist es beim Betreten der Rotenburger Jugendherberge. Erstaunlich deshalb, weil der Geräuschpegel für gewöhnlich höher ist, wenn etwa 80 Jugendliche in einem Raum zusammenkommen. So wie an diesem Tag, an dem das Jugendberufszentrum des Landkreises, die Region des Lernens sowie die Berufsbildenden Schulen (BBS) zum Speedinterview einladen. Die Schüler haben die Möglichkeit, sich bei verschiedenen Unternehmen der Region vorzustellen und einen Praktikums- oder sogar Ausbildungsplatz zu ergattern.
Bis das Glöckchen klingelt
„Größter Zivilisationsbruch“ - Gedanken zum Holocaust-Gedenktag

„Größter Zivilisationsbruch“ - Gedanken zum Holocaust-Gedenktag

Rotenburg - Seit 1996 ist der 27. Januar in Deutschland der gesetzlich verankerte Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, seit 2005 zudem der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Am Montag vor genau 75 Jahren hat die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. Diesen Tag des Gedenkens gestalten in der Kreisstadt die Rotenburger Werke stets zusammen mit der Stadt Rotenburg. Um 19 Uhr beginnt die Gedenkfeier am Abend in der Kirche „Zum Guten Hirten“. Vor diesem Hintergrund haben wir mit Inge Hansen-Schaberg ein Interview geführt. Sie ist die Vorsitzende des Fördervereins Cohn-Scheune, in der seit inzwischen zehn Jahren ein jüdisches Museum zu finden ist.
„Größter Zivilisationsbruch“ - Gedanken zum Holocaust-Gedenktag
Hexen, Elfen und Zauberer beim Fest der Fantasie

Hexen, Elfen und Zauberer beim Fest der Fantasie

Rotenburg – Wenn es im Rotenburger Kantor-Helmke-Haus an einem Samstag bereits am Morgen heißes Drachenblut zu trinken gibt oder ein Zaubertrank angeboten wird – und dazu noch mystische Figuren aus der Welt der Literatur in den Räumen der Stadtbibliothek und der Volkshochschule unterwegs sind, dann ist wieder einmal das „Fest der Fantasie“ angesagt. Es war bereits die dritte Auflage der mystischen Veranstaltung, die von Bibliotheksleiterin Christine Braun und ihrem Team organisiert worden war. Auch sie hatten sich, wie viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene, verkleidet. Braun fügte sich als Eselin in die märchenhafte Welt ein. Ein fantasiereiches, abwechslungsreiches Programm mit spannenden, lustigen und sportlichen Vorführungen sowie kreativen Mitmachaktionen machten den Reiz der ganztägigen Veranstaltung aus.
Hexen, Elfen und Zauberer beim Fest der Fantasie
Der Berufsjugendliche

Der Berufsjugendliche

Die Jugend ist ständig im Wandel. Das sagt Eduard Hermann. Der 44-Jährige ist seit 2003 als Straßensozialarbeiter in Rotenburg unterwegs. Seit 17 Jahren kann er also eben diesen Wandel sehr genau beobachten. Und dabei ist er auch selbst irgendwie jung geblieben. Eduard Hermann – der Berufsjugendliche in der Kreisstadt.
Der Berufsjugendliche
Der TV Sottrum will sexualisierter Gewalt vorbeugen

Der TV Sottrum will sexualisierter Gewalt vorbeugen

Sottrum - Es sind die Mütter in der Umkleidekabine der F-Jugend, die auf ihre Jungs warten. Es ist der sexistische Ausruf auf dem Sportplatz. Es kann aber auch schon das Du zwischen Trainer und Sportler sein. Höchst unterschiedlich sehen neben Missbrauch und Vergewaltigung die Facetten sexualisierter Gewalt aus, auch im Sport. Der TV Sottrum macht sich jetzt auf den Weg, ein Schutzkonzept aufzustellen. „Die Prävention sexualisierter Gewalt ist ein zentrales, wichtiges Thema“, sagt Vorsitzender Jörn Leiding. Es gebe viele Situationen im Vereinsalltag, die unwissendlich geschehen, aber trotzdem sexualisierte Gewalt darstellen können. Der TV will nun seine jugendlichen Sportler und Übungsleiter dementsprechend sensibilisieren und vor allem schützen. Bei harter Auslegung sei vieles nicht mehr richtig, so Leiding. „Das Thema ist so schwammig, das kann man in alle Richtungen interpretieren.“
Der TV Sottrum will sexualisierter Gewalt vorbeugen
Als der Rubel noch rollte

Als der Rubel noch rollte

Westerholz - Von Lars Warnecke. Wenn Wände sprechen könnten, die der ehemaligen Schnappsbrennerei in Westerholz hätten ganz gewiss einiges zu erzählen. Das tun sie natürlich nicht, dafür aber die zwei ortsansässigen Landwirte Klaus Bruns und Werner Miesner. Beide haben sie sie noch erlebt – die Zeiten, in denen in dem roten Klinkerbau die Maschinen lärmten, zwischen 120 und 150 Tagen im Jahr. Heute erinnert im Inneren bis auf ein paar rostige Rohrleitungen und gefliestes Mauerwerk nichts mehr daran, dass hier einmal über Jahrzehnte hinweg Kartoffeln zu reinem Agraralkohol verarbeitet wurden – als Grundstoff für Kosmetika, Arzneimittel und Spirituosen.
Als der Rubel noch rollte
Auto brennt aus – vom Besitzer fehlt jede Spur

Auto brennt aus – vom Besitzer fehlt jede Spur

Hetzwege – In der Feldmark bei Hetzwege ist am Samstagabend ein Auto vollständig ausgebrannt. Wem das Fahrzeug gehört, ist nach Polizeiangaben bisher noch unbekannt – der Besitzer war vor Ort nicht zugegen. Erste Untersuchungen haben noch keine eindeutige Brandursache ergeben. Die Ermittlungen der Beamten gehen daher „in alle Richtungen, um das Geschehen aufzuklären“ und sollen auch den Eigentümer des Autos ausfindig machen. Das Feuer wurde von einem Jäger entdeckt und der Einsatzleitstelle gegen 19 Uhr über Notruf gemeldet. Daraufhin rückte die Feuerwehr Hetzwege aus, um das Auto, das etwa 1  000 Meter von der L 131 geparkt war, mit reichlich Wasser abzulöschen. Zeugen, die Angaben zur Brandursache machen können oder den Besitzer des Autos kennen, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 04263  / 985950 bei der Polizei in Scheeßel zu melden.  lw
Auto brennt aus – vom Besitzer fehlt jede Spur
Altpapier geht neue Wege

Altpapier geht neue Wege

Visselhövede - Von Ann-christin Beims. Altpapier einsammeln gehört für viele Vereine und Institutionen dazu. Mehrmals im Jahr machen sich Mitglieder auf, in ihren Orten Bündel einzusammeln, die ihre Mitbürger an die Straßen stellen – auch bei Hitze, Regen und Schnee. Mit dem Verkauf bessern sie ihre Kassen auf. Doch damit könnte nach und nach Schluss sein. Denn nicht nur die Einführung der blauen Tonnen hat dafür gesorgt, dass den Vereinen weniger Altpapier zur Verfügung steht als früher, sondern auch auf dem Papiermarkt sind die Preise zuletzt wieder ordentlich gefallen. Das DRK Visselhövede hat im vergangenen Jahr seine Sammlung eingestellt, auch, weil dem Ortsverein die Helfer fehlten. Ob die Jugendfeuerwehr, die aktuell als einzige Altpapier im Kernort sammelt, irgendwann folgen wird, ist unklar – die Frage nach der Zukunft der Sammlung haben die Mitglieder sich bereits gestellt.
Altpapier geht neue Wege
Erfolgreicher Auftakt zum Jubiläum

Erfolgreicher Auftakt zum Jubiläum

Bothel – Nach einem Jahr Pause hat der TuS Bothel in diesem Jahr wieder seine beliebte Faschingsparty steigen lassen. Und wenn es nach den Organisatoren geht, soll sich daran in den kommenden Jahren nichts ändern. Denn mit mehr als 1 000 Besuchern am Abend und mehr als 200 Kindern mit ihren Eltern am Nachmittag sei die Party wieder ein voller Erfolg gewesen, sagt Mitorganisator und Fußballobmann Hans-Jürgen Schlifelner. Doch das Weitermachen hängt nicht allein vom TuS ab.
Erfolgreicher Auftakt zum Jubiläum
Kluge Köpfe drehen Film

Kluge Köpfe drehen Film

Fintel/Soltau - Von Henning Leeske. „Kluge Köpfe für Klingbeil“ – unter diesem Motto hat der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete und Generalsekretär Lars Klingbeil ein Umweltprojekt ins Leben gerufen und Schüler aus seinem Wahlkreis gebeten, sich daran zu beteiligen. Dabei war den Jugendlichen sowohl das Thema als auch die Art die Präsentation völlig frei gestellt. 14 Neuntklässler des Realschulszweiges an der Fintauschule Lauenbrück fanden dieses Projekts so spannend, dass sie sich spontan entschieden hatten, daran teilzunehmen. Gemeinsam mit Schülern sechs weiterer Bildungseinrichtungen versammelten sie sich jetzt in der Mensa der Oberschule Soltau, wo die Abschlusspräsentation der Gruppenarbeiten stattfand.
Kluge Köpfe drehen Film
3. Fest der Fantasie im Kantor-Helmke-Haus

3. Fest der Fantasie im Kantor-Helmke-Haus

Die Besucher der Rotenburger Stadtbibliothek am Samstag nicht schlecht gestaunt, als sie ein Buch ausleihen wollten: Im Kantor-Helmke-Haus verbreiteten Elfen, Hexen, Zauberer und viele weitere Figuren aus der Literatur eine mystische Atmosphäre. In allen Räumen des Hauses inklusive der dort ansässigen Volkshochschule drehte sich bei der dritten Auflage des Festes der Fantasie der Stadtbibliothek alles um eine andere Welt in der Vergangenheit und Zukunft. So gab es märchenhafte Aufführungen und Literatur aus der Space-World. Dazu Unterhaltung zum Mitmachen. Für den kleinen Hunger zwischendurch gab es unter anderem Monster, Schnecken oder auch Vogelspinnen im Brötchen zu essen. Gegen den Durst half heißes Drachenblut oder ein begehrter Zaubertrank.
3. Fest der Fantasie im Kantor-Helmke-Haus
Bahnstrecke von Bremen nach Hamburg nach Sperrung wieder frei

Bahnstrecke von Bremen nach Hamburg nach Sperrung wieder frei

Die Bahnstrecke zwischen Bremen und Hamburg ist am Freitagmorgen voll gesperrt worden. Zahlreiche Züge des Nah- und Fernverkehrs fielen aus oder mussten umgeleitet werden.
Bahnstrecke von Bremen nach Hamburg nach Sperrung wieder frei
Fortsetzung folgt

Fortsetzung folgt

Rotenburg - Von Guido Menker. Große Erleichterung im Rotenburger Diakonissen-Mutterhaus an der Elise-Averdieck-Straße: Die Aktion Mensch fördert für weitere zwei Jahre die Stelle der Ehrenamtskoordination. Das teilt Johannes Stephens als Referent des Mutterhaus-Vorstandes in einem Gespräch mit der Rotenburger Kreiszeitung mit. Sehr zur Freude auch von Martina Hoffstedt. Sie ist hier seit April 2018 als Ehrensamtskoordinatorin beschäftigt. „Ich wäre jetzt wirklich ungern und vor allem sehr traurig gegangen.“ Nun aber darf sie zwei weitere Jahre bleiben – und ihre bisherige Arbeit fortsetzen und weiterentwickeln. Die Aktion Mensch übernimmt 90 Prozent der Kosten, den Rest zahlt das Mutterhaus selbst, sagt Stephens.
Fortsetzung folgt