Rotarier aus Rotenburg und umzu schicken exakt 5 000 Enten zum Rennen auf die Wümme

„271“ erreicht als erste das Ziel

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In der Reihenfolge der Zielankunft werden die Plastikenten auf die vorbereiteten nummerierten Bretter gelegt. ·

Rotenburg - „Start frei!“ lautete das Kommando der frisch gebackene Kartoffelkönigin Karina I. Sie schickte exakt 5 000 nummerierte Plastikenten auf einem Teilstück der Wümme zwischen dem Ronolulu und der Amtsbrücke ins traditionelle Entenrennen der Rotarier-Clubs Rotenburg (Wümme) und Wümmeland ins Wasser.

In der Reihenfolge der Zielankunft werden die Plastikenten auf die vorbereiteten nummerierten Bretter gelegt. ·

„Alle Enten wurden mit einer Nummer versehen, und zu jeder Ente gehörte ein Ticket mit der entsprechenden Nummer. Die Besitzer haben für den Tippschein ihrer Ente fünf Euro bezahlt“, erklärte der Präsident der Wümme-Rotarier, Manfred Jäger. Gemeinsam mit dem Rotarier-Chef Wümmeland hatte er dieses Rennen organisiert. Viele Bürger, die einen oder mehrere Wettscheine erworben hatten kamen zum Wümme-Ufer, um das Rennen auf dem Fluss hautnah mitzuerleben. So bewegte sich ein langer Treck von Zuschauern am Ufer vom Start bis hin zum Ziel direkt vor der Amtsbrücke.

Exakt 5000 Plastikenten waren für den guten Zweck am Start.

Für die Siegerenten waren attraktive Preise ausgeschrieben. Das erhöhte die Spannung umso mehr. Eine Ente hatte es besonders eilig und hatte die Ideallinie in der Strömung erwischt. Die Ente „271“ siegte mit großem Vorsprung und sicherte dem Besitzer Thomas Kempf eine Woche Urlaub für zwei Personen in London. Enger wurde es um die weiteren Plätze. Die „919“ setzte sich aber durch und wurde als Zweite aus dem Wasser gehoben. Kurt Heitmann aus Taaken kann sich über ein iPad von Apple freuen.

Die erste Ente ist am Ziel und wird weitergereicht.

Um 500 Euro reicher ist der Besitzer der Ente „1140“, Werner Behrens aus Rotenburg, denn er erhält die Summe bar auf die Hand. Die Besitzerin der Ente „2940“, Monika Lohmann, kommt auch aus der Kreisstadt. Sie erhält einen LCD-Fernseher. Der fünfte Preis ging an die Firma Dönitz. Hier können sich die Mitarbeiter ein Sportrad teilen. Die weiteren Gewinner sind auf den Internet-Seiten der Rotarier aus Rotenburg abzurufen. Präsident Jäger freute sich, dass alle Enten in diesem Jahr verkauft wurden. Sieger sind auch diejenigen, die das Geld erhalten. Die Wett-Einnahmen gehen in diesem Jahr wieder an verschiedene nationale und internationale Projekte.

Entenrennen auf der Wümme

Bereits zum 13. Mal in folge luden die Rotarier aus der Kreisstadt und umzu zum Rotenburger Entenrennen auf. Insgesamt 5000 Plastikente ließen sich vom Startpunkt an den Nödenwiesen beim Ronolulu bis zum Ziel an der Amtsbrücke durch die Strömung der Wümme  treiben. Jede Ente hatte eine Nummer, um später den Besitzer der Siegerenten auszumachen. Es war ein spannendes Rennen, bei dem eine Ente mit großem Vorsprung die Ziellinie erreichte.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinz Goldstein
Bereits zum 13. Mal in folge luden die Rotarier aus der Kreisstadt und umzu zum Rotenburger Entenrennen auf. Insgesamt 5000 Plastikente ließen sich vom Startpunkt an den Nödenwiesen beim Ronolulu bis zum Ziel an der Amtsbrücke durch die Strömung der Wümme  treiben. Jede Ente hatte eine Nummer, um später den Besitzer der Siegerenten auszumachen. Es war ein spannendes Rennen, bei dem eine Ente mit großem Vorsprung die Ziellinie erreichte.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinz Goldstein
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Bereits zum 13. Mal in folge luden die Rotarier aus der Kreisstadt und umzu zum Rotenburger Entenrennen auf. Insgesamt 5000 Plastikente ließen sich vom Startpunkt an den Nödenwiesen beim Ronolulu bis zum Ziel an der Amtsbrücke durch die Strömung der Wümme  treiben. Jede Ente hatte eine Nummer, um später den Besitzer der Siegerenten auszumachen. Es war ein spannendes Rennen, bei dem eine Ente mit großem Vorsprung die Ziellinie erreichte.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinz Goldstein
Bereits zum 13. Mal in folge luden die Rotarier aus der Kreisstadt und umzu zum Rotenburger Entenrennen auf. Insgesamt 5000 Plastikente ließen sich vom Startpunkt an den Nödenwiesen beim Ronolulu bis zum Ziel an der Amtsbrücke durch die Strömung der Wümme  treiben. Jede Ente hatte eine Nummer, um später den Besitzer der Siegerenten auszumachen. Es war ein spannendes Rennen, bei dem eine Ente mit großem Vorsprung die Ziellinie erreichte.  © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinz Goldstein
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„Diesmal fördern wir ein Projekt in Kamerun. Da geht es um die Wasserversorgung von Schulen. Dort fehlt es an Strom. Sie brauchen Generatoren, um Wasser zu fördern. Weiterhin geht es in Nepal um eine Basis-Gesundheitsstation. Wir unterstützen die Grundeinrichtung. In Rotenburg und umzu unterstützen wir Projekte im Bereich der Prävention“, erklärte Jäger. · go

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