Neue Kurse im zweiten Halbjahr

Zurück in den Job: Seminare helfen

Claudia Körner-Reuter und Anne Wilkens-Lindemann (von links) freuen sich auf neue Teilnehmer für ihre Kursangebote.

Landkreis - Mit rund 30 Vorträgen und Seminaren für Frauen, Berufsrückkehrer sowie Mütter oder Väter in Elternzeit ist die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft (Kos) in das zweite Halbjahr gestartet. „Vor allem für Wiedereinsteigerinnen gibt es an den Projektstandorten viele Angebote“, freuen sich Leiterin Claudia Körner-Reuter und Anne Wilkens-Lindemann, pädagogische Mitarbeiterin der Kos.

Schwerpunkt der Seminare sind Themen rund um den Wiedereinstieg ins Berufsleben, zum Beispiel nach der Erziehung der Kinder. Angefangen von der Orientierung am Arbeitsmarkt sowie der Ziel- und Entscheidungsfindung bis hin zum Kommunikations- und Bewerbungstraining, professionellem Auftreten sowie der Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen können Frauen sich Rat bei der Kos, den entsprechenden Expertinnen und Dozentinnen einholen, teilte die Einrichtung mit.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Frauen mit Migrationshintergrund. Diese hätten es besonders schwer, auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Probleme bei der Anerkennung von im Herkunftsland erworbenen Berufsabschlüssen seien ein Beispiel dafür. „Für diese Zielgruppe gibt es an allen Standorten besondere Angebote“, heißt es in der Kos-Mitteilung.

Mit Informationsveranstaltungen zu den Themen geringfügige Beschäftigungen, Zusatz- und Nebeneinkommen, Frau und Rente, Möglichkeiten der Teilzeitausbildung sowie Strukturen und Erfordernissen des regionalen Arbeitsmarktes rundet die Kos die Angebote ab.

Genauere Informationen zu Abläufen, Terminen und Inhalten enthält das Weiterbildungsprogramm, das unter anderem in vielen öffentlichen Gebäuden und bei den Volkshochschulen ausliegt sowie über die Internetseite der Kos heruntergeladen werden kann.

Durch ihren Weiterbildungsscheck begünstigt die Einrichtung darüber hinaus auch finanziell die berufliche Weiterbildung. Gefördert werden können Berufsrückkehrerinnen und Beschäftigte in Elternzeit, arbeitslose Frauen ohne Bezug von Arbeitslosengeld I oder II und geringfügig beschäftigte Frauen, mit maximal 200 Euro pro Jahr.

http://www.frauen-und-wirtschaft.de/

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