Wissen zeigen und Gemeinschaft erleben

Wildeshauser Studenten veranstalten erstes Pubquiz in der Gildestube

Sven Bischoff, Vanessa Helms und Morten Wiesner (v.l.) laden zum „1. Wildeshauser Pubquiz“ in die Gildestube ein. Foto: rohdenburg
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Sven Bischoff, Vanessa Helms und Morten Wiesner (v.l.) laden zum „1. Wildeshauser Pubquiz“ in die Gildestube ein.

Spaß haben, Gemeinschaft erleben und mit ein wenig Glück sowie viel Gehirnschmalz ein paar Euro gewinnen. Diese Möglichkeit bietet sich den Teilnehmern am „1. Wildeshauser Pubquiz“, das am Freitag, 18. Oktober, ab 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr) in der Gildestube startet. Veranstalter sind die Wildeshauser Studenten Malte Campsheide, Morten Wiesner und Sven Bischoff zusammen mit Wirt Holger Munke und dessen „rechter Hand“ Vanessa Helms.

Wildeshausen – „Wir sind mittlerweile überall in Deutschland zum Studium unterwegs“, berichtete Bischoff am Mittwoch im Rahmen eines Pressetermins. „Aber wir sind im Herzen Wildeshauser.“ Deshalb fänden sie es schade, dass in ihrer Heimatstadt inbesondere für jüngere Menschen nicht so viel geboten wird. „Wir haben überlegt, was in unseren Universitätsstädten gut ankommt und da fiel uns das Pubquiz ein, das dort sehr beliebt ist.“

Als Veranstaltungsort war schnell die Gildestube gefunden, da sich die Studenten, wenn sie in der Heimat sind, traditionell auf ein Bier bei Holger Munke treffen.

„Ein Pubquiz basiert auf einer alten irischen Tradition. In Kleingruppen bis zu sieben Personen beantworten die Teilnehmer Fragen zu verschiedenen Themenbereichen, die durch ein Moderatorenteam festgelegt werden“, erklärt Bischoff das Verfahren. „Ein Quiz geht über sechs Runden, in denen jeweils zehn Fragen in verschiedenen Kategorien gestellt werden. Diese sind dem Publikum nicht bekannt, beziehungsweise werden erst vor Beginn der jeweiligen Runde verkündet.“ Schon jetzt steht fest, dass zu den Kategorien auch Fragen über Wildeshausen sowie die Wildeshauser Schützengilde gehören werden. Traditionell gibt es neben den vier Fragerunden auch ein Bilder- und ein Musikquiz. Die Antworten werden auf einem Zettel pro Gruppe notiert und nach den jeweiligen Runden von den Moderatoren eingesammelt sowie ausgewertet. Die Teilnehmer mit den meisten Punkten gewinnen.

„Es ist ratsam, wenn die Gruppen altersgemischt sind“, gibt Wiesner einen Tipp. „Wenn die Leute sehr unterschiedlich sind, lassen sich die Fragen am besten beantworten, weil viele Wissensbereiche abgedeckt werden.“

Die Regeln für die Teilnehmer sind einfach. Pro Person sind drei Euro Gebühr fällig, die komplett in den Jackpot fließen. Der Topf wird unter den drei besten Teams verteilt, wobei der erste Platz 50 Prozent, der zweite 30 Prozent und der dritte 20 Prozent erhält. „Bei gleicher Punktzahl werden die Plätze durch ein Stechen mit einer Quizfrage ermittelt“, so Bischoff. Unter den anderen Plätzen wird zudem eine Freigetränkerunde verlost.

Die Benutzung von Handys ist während der Fragerunden übrigens ebenso verboten wie die von Smartwatches und Laptops. „Am besten wird auf dem Tisch ein Han-dystapel gebildet“, regte Helms an, damit alles fair vonstatten geht.

Die Veranstalter wollen nun erst einmal testen, wie die Resonanz auf die Einladung ausfällt. Sollte diese gut sein, könnte das nächste Quiz im Dezember stattfinden. „Wir gehen davon aus, dass einige kommen“, so Bischoff. Immerhin hätten bereits 20 Personen einen Tisch reserviert.

Anmeldungen mit Angabe von Name und Personenanzahl gehen per E-Mail an info@digitaler-bastler.de. Zudem ist eine telefonische Anmeldung unter 04431/ 9818343 oder per Facebook-Messenger auf der Seite der Gildestube möglich.

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