Dank für „großartige Betreuung“

Wildeshauser im US-Konsulat

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US-Generalkonsul Richard Yonecka (Zweiter v.r.) hat in Hamburg Daniela Baron, Jens Kuraschinski und Wolfgang Sasse (r.) empfangen.

Wildeshausen/Hamburg - Das war schon ein besonderer Ausflug für Bürgermeister Jens Kuraschinski, die Stadtmarketingbeauftragte Daniela Baron sowie den stellvertretenden Bürgermeister und Krandelverwalter Wolfgang Sasse: Das Trio war am Freitagabend beim Weihnachtsbaumanzünden im „Kleinen Weißen Haus“, dem amerikanischen Generalkonsulat Hamburg, zu Gast. Eingeladen hatte sie der US-Generalkonsul Richard Yonecka. Der für diese Region zuständige, höchste amerikanische Vertreter wollte sich damit bei den Wildeshausern für „die großartige Betreuung“ der amerikanischen U16-Mädchennationalmannschaft bedanken.

Diese war im September eine Woche zu Gast im Hotel „Wildeshauser Hof“ und gegen die deutsche Mädchennationalmannschaft im Krandelstadion angetreten. „Ein solches Spiel kann nur dort ausgetragen werden, wo die Infrastruktur stimmt: Das gut ausgebaute Stadion, die Trainingsbedingungen sowie die Freizeit- und Übernachtungsmöglichkeiten wurden von den Amerikanern in den höchsten Tönen gelobt“, freute sich Sasse über die Einladung und Anerkennung. Er hatte sich damals beim Deutschen Fußballbund als Spiel- und Mannschaftsgastgeber beworben und den Zuschlag erhalten.

Der amerikanische Generalkonsul war dann extra aus Hamburg angereist, um seine US-Mädchen anzufeuern. „Als Dankeschön für die tolle Stadionatmosphäre lud er uns nun zu dem Weihnachtsempfang nach Hamburg ein“, so Baron. Sie berichtet von einer nicht alltäglichen Erfahrung für die Wildeshauser Delegation, die sich einigen Sicherheitsüberprüfungen unterziehen musste, bevor sie das Konsulat betreten durfte.

Kontakte können nicht schaden

„Gute Kontakte zu einem hochrangigen amerikanischen Vertreter können Wildeshausen nicht schaden. Vielleicht sucht ja mal ein US-Unternehmen einen Betriebsstandort in Deutschland, und der Konsul erinnert sich an Wildeshausen“, sagte Kuraschinski schmunzelnd. Er hob am Rande des Empfangs hervor, dass viele Wildeshauser – Schulen, Kitas und Sportgruppen sowie ehrenamtliche Helfer – sich sehr darum bemüht hätten, dass sich die amerikanischen Mädchen wohl fühlten und im Stadion eine unglaubliche Spielatmosphäre entstanden sei, die einen sympathischen und bleibenden Eindruck hinterlassen habe.

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