Werke von Pankok und WZ-Artikel im Stadthaus

Tierdarstellungen und Tierheimsuche

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Vorsitzende Christina Poppe (l.) mit Bürgermeister Jens Kuraschinski und der zweiten Vorsitzenden Claudia Heick.

Wildeshausen - Seit 25 Jahren kämpft die Tierschutzgruppe Wildeshausen um den Bau eines Tierheims. Bislang vergeblich. Den langen Weg, den die Ehrenamtlichen gegangen sind, hat die Wildeshauser Zeitung ständig begleitet. So sind nun im Stadthaus Artikel, die seit 1990 erschienen sind, neben Radierungen des Künstlers Otto Pankok ausgestellt, um auf das weitere Bemühen der Tierschutzgruppe hinzuweisen, endlich ein Domizil zu finden, in dem die Fundtiere der Landkreisgemeinden Großenkneten, Dötlingen und Wildeshausen untergebracht werden können. „Für das Engagement der Tierschutzgruppe bedanke ich mich außerordentlich“, sagte Bürgermeister Jens Kuraschinski anlässlich der Eröffnung der Ausstellung. „Ich hoffe, dass wir noch eine Lösung finden.“

Christina Poppe, Vorsitzende der Tierschutzgruppe, und ihr Mann Frank sammeln seit vielen Jahren Werke von Pankok, der sogar kurze Zeit in Dötlingen gearbeitet hat und sich für den Tierschutz und Menschen am Rande der Gesellschaft eingesetzt hat. Die außergewöhnliche Dokumentation ist bis zum 5. Juli im Foyer des Stadthauses zu sehen.

dr

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