Schlechte Witterung als Grund:

Vollsperrung der Pestruper Straße verlängert

Endstation in Höhe Kuhtrade: Die Vollsperrung wird bis zum 22. November verlängert.
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Endstation in Höhe Kuhtrade: Die Vollsperrung wird bis zum 22. November verlängert.

Wildeshausen – Schlechte Nachrichten für alle Autofahrer, die die Kreisstraße 248 (Pestruper Straße) zwischen Wildeshausen, Bühren und Colnrade befahren wollen. Ursprünglich sollten die Sanierungsarbeiten bereits vor einer Woche am 5. November abgeschlossen werden. Wie die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (Geschäftsbereich Oldenburg) am Donnerstag mitteilte, haben sich die Arbeiten jedoch witterungsbedingt verzögert.

Die Vollsperrung muss somit bis Montag, 22. November, aufrecht erhalten bleiben. Wie die Behörde berichtet, befinden sich die Arbeiten immerhin in der Endphase. Abgeschlossen wurden in den vergangenen Tagen die Markierungsarbeiten der Fahrbahn sowie der Einbau von Rasengittersteinen zur Befestigung im Kurvenbereich. Weitere Maßnahmen waren jedoch aufgrund der anhaltenden Nässe nicht möglich. „Dies hat zur Folge, dass die restlichen Arbeiten erst in der kommenden Woche abgeschlossen werden können“, so die Behörde.

Es sind noch Restarbeiten zu erledigen

Zu den Restarbeiten zählen das Aufstellen von Leitplanken entlang der Fahrbahn, Pflasterarbeiten, die Erschließung von Zufahrten und Einmündungen sowie die Angleichung des Seitenraums an die Fahrbahn.

„Eine Vollsperrung ist weiterhin notwendig, da aktuell der Begegnungsverkehr durch die nicht befestigten Seitenräume nicht sichergestellt werden kann. Des Weiteren vereinfacht sie die Arbeiten in den Seitenräumen der K 248“, heißt es.

Die Bauarbeiten hatten Anfang Oktober begonnen. Es ist eine Umleitung über die K 246 (Bauerschaft Bühren/ Kleinenkneten), L 882 (Goldenstedter Straße) und zurück auf die K 248 (Pestruper Straße) für den Kraftfahrtverkehr eingerichtet. Für den Fahrradverkehr ist eine Umleitungsstrecke über die Straßen Bauerschaft Bühren, Bauerschaft Lohmühle und „Zur Kuhtrade“ vorhanden.

Die Arbeiten reichen vom Jesus-Zentrum in Bühren bis zur Einmündung „Zur Kuhtrade“. Während der Bauphase ist hier die Fahrbahn für den durchgehenden Kraftfahrtverkehr komplett nicht nutzbar.

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