Bürgermeister für Projekt im Feuerwehrhaus

„UZW als regionaler Türöffner“

So sieht in der Planungszeichnung die Außenansicht des Urgeschichtlichen Zentrums aus. - Zeichnung: emde-Gestaltung

Wildeshausen - Das geplante „Urgeschichtliche Zentrum Wildeshausen“ soll nach den Wünschen von Bürgermeister Jens Kuraschinski ein regional bedeutsamer Anlaufpunkt werden und als überregionaler Türöffner dienen, der die Kreisstadt und den Luftkurort stärkt. Das erhofft sich Kuraschinski jedenfalls, wenn es gelingen sollte, im alten Feuerwehrhaus gemeinsam mit dem Verein „Urgeschichtliches Zentrum“ eine neue Nutzung herbeizuführen. Bislang gibt es für das Projekt Planungen, die nun konkretisiert werden sollen. Bislang steht noch nicht fest, wie hoch die Kosten sein werden, für die es auch öffentliche Zuschüsse geben kann.

Im Rahmen eines Grußwortes hat sich Kuraschinski bei allen ehrenamtlichen Tätigen bedankt, die in und um Wildeshausen viel für das Gemeinwesen geleistet haben.

„Stellvertretend möchte ich die Kameraden der Feuerwehr erwähnen, die zusammen mehr als 300 Einsätze abgeleistet haben – und damit fast doppelt so viel Einsätze wie in den Vorjahren. Die besonderen Wetterlagen, wie der Starkregen im Sommer oder die Gewitter und Herbststürme haben der Feuerwehr hier einiges abverlangt – und diese Leistung ist sicherlich viel mehr als ein Dankeschön wert. Mein Dank gilt ferner den Geschädigten dieser Unwetter, die sich bis heute nicht entmutigen ließen, aktiv zu werden und die entstandenen Schäden zu beseitigen“, schreibt Kuraschinski, der darauf verweist, dass in diesem Jahr das Kapitel „Neubau Feuerwehrhaus“, das die Stadt seit fast 20 Jahren beschäftigt hatte, erfolgreich beendet wurde. „Die Feuerwehr Wildeshausen kann endlich auf eine moderne, normgerechte Wache, die den gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüchen gerecht wird, zurückgreifen“, freute sich der Bürgermeister, der weitere Schwerpunkt des kommenden Jahres nennt: „Das Thema Raumnot in den Grundschulen steht weiter ganz oben auf der Agenda des Stadtrates, und wir wollen zum Wohle unserer Kinder eine zeitnahe Lösung auf den Weg bringen. Gleiches gilt für den Ausbau von Krippenplätzen, die wir im kommenden Jahr an verschiedenen Standorten in der Stadt schaffen werden.“ Im Bereich der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme „Vor Bargloy“ geht es nach Auskunft von Kuraschinski ebenfalls weiter, in dem der nächste Bauabschnitt in Kürze erschlossen werde. „Und was den langersehnten Breitbandausbau betrifft, werden wir in Kürze mithilfe der beantragten Fördermittel die ersten Bereiche mit höheren Leitungsgeschwindigkeiten aus- oder nachrüsten“, so der Bürgermeister. - dr

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