FDP-Sprecherin für Naturschutz und Reaktorsicherheit zu Besuch in der Hunteschule / Einladung nach Berlin ausgesprochen

Umweltprojekte überzeugen Brunkhorst

Angelika Brunkhorst informierte sich bei Schülern und Kollegium über die Umweltaktivitäten an der Hunteschule und stellte sich dann zum Gruppenfoto.

Wildeshausen - WILDESHAUSEN (bz) · „Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin“, heißt es nicht nur für die Werder-Profis. Auch die Schüler der Hunteschule in Wildeshausen sind zum Besuch in die Bundeshauptstadt eingeladen. Gastgeberin ist FDP-Bundestagsabgeordnete Angelika Brunkhorst, Sprecherin für Naturschutz und Reaktorsicherheit ihrer Fraktion.

Brunkhorst war am Freitag kurzfristig zu Besuch an der Förderschule Lernen, um die vielfältigen Aktivitäten der Schüler und Lehrer im Bereich des Umweltschutzes, hier insbesondere im Bereich des Klimaschutzes, zu würdigen. In einem Gespräch mit den Schülern begrüßte Angelika Brunkhorst die erfolgreichen Initiativen der Jugendlichen und ermutigte sie, in ihren Aktivitäten fort zu fahren.

Auch im Austausch mit Schulleitung und dem Lehrerkollegium wurden verschiedene Aspekte der Vermittlung von Problembewusstsein in Sachen Umweltschutz erörtert. Dabei konnte die Hunteschule Brunkhorst mit einer ganzen Reihe von Projekten beeindrucken. Angefangen von der Umstellung des Bürobetriebes auf Recyclingpapier bis hin zu Pflanzaktionen zur Verminderung von Kohlendioxid und Messungen des Energieverbrauchs elektrischer Geräte im Standby.

Thomas Trüper, Schulleiter der Hunteschule, kann sich vorstellen, das Engagement weiter zu verstärken und und hob die große Einsatzbereitschaft seiner Schüler bei den verschiedenen Projekten hervor. Er bemängelte allerdings das Fehlen eines Sozialarbeiters an der Förderschule und äußerte Unverständnis über die Situation, das an Hauptschulen Sozialarbeiter in den Stellenplänen vorgesehen sind, an den Förderschulen aber nicht. „Sozialarbeiter könnten eine wichtige Funktion in der Durchführung von Schülerprojekten sein und hier die Arbeit der Lehrer erheblich unterstützen.“

Angelika Brunkhorst zeigte ihr Verständnis für die Situation und bekundete ihre Bereitschaft, sich auch als Kreistagsabgeordnete um dieses Problem kümmern zu wollen. Um eine weitere Zusammenarbeit intensivieren zu können, sowie Gedanken und Ideen auszutauschen, schlug Angelika Brunkhorst der Lehrerin im Primarbereich der Hunteschule, Ingrid Berghaus, vor, ihr als weitere Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen.

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