Wildeshauser Feuerwehren im Einsatz

Trecker brennt auf Harpstedter Straße, danach Kellerbrand

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Der Trecker geriet auf der Harpstedter Straße in Brand.

Wildeshausen - Die Freiwilligen Feuerwehren aus Wildeshausen und Düngstrup waren am Montag ab 13.24 Uhr gut gefordert. Zunächst rückten die Wildeshauser zu einem brennenden Trecker auf der Harpstedter Straße aus. Das Fahrzeug konnte abgelöscht werden, wurde aber durch die Flammen komplett zerstört.

Während dieses Einsatzes wurden die Wildeshauser um 13.47 Uhr zu einem Kellerbrand gerufen. Nach Angaben von Einsatzleiter Lutz Ertelt blieb ein Fahrzeug bei dem Trecker für die Löscharbeiten zurück. Die Harpstedter Straße musste zeitweise komplett gesperrt werden. Die anderen Kräfte eilten zum Katenbäker Berg. Dort stellten die Feuerwehrleute unter vollem Atemschutz fest, dass offenbar die Heizungsanlage in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, anschließend wurden die völlig verqualmten Räume entlüftet. Es befanden sich zwar Personen im Haus, sie waren aber zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Gegen 14.40 Uhr war auch dieser Einsatz beendet.

Am Katenbäker Berg brannte es in einem Keller. - Fotos: dr

Bereits am Sonntag war die Ortsfeuerwehr Wildeshausen um 20.30 Uhr nach Aldrup zur Firma Agrarfrost alarmiert worden. Per Funk wurde den Einsatzkräften mitgeteilt, dass die Ortsfeuerwehren Colnrade sowie Düngstrup ebenfalls anrücken. Die Erkundung vor Ort ergab, dass es im Gebäude eine Verrauchung gegeben hatte. Ein Trupp unter Atemschutz konnte einen Kabelbrand lokalisieren und diesen schnell löschen. Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Wildeshausen kamen nicht zum Einsatz und blieben in Bereitstellung.

Kurze Zeit später, um 21 Uhr, wurde der Feuerwehr eine Verunreinigung der Hunte in Wildeshausen gemeldet. Ein Passant hatte eine gelbliche Flüssigkeit gesichtet, die in die Hunte lief und auf der Wasseroberfläche einen Film bildete. Der Passant rief daraufhin beim Kreisbrandmeister Andreas Tangemann an und meldete ihm diese Lage. Daraufhin fuhr dieser die genannte Stelle an und erkannte, dass es sich lediglich um Blütenstäube handelte, die vom Regen weggewaschen worden waren und dann auf der Hunte einen gelblichen Film gebildet hatten. Somit war hier kein weiterer Einsatz der Feuerwehr nötig. 

dr

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