79-Jähriger Firmengründer starb am Mittwoch

Trauer um Unternehmer Gerd Hermes

Gerd Hermes ist am Mittwoch gestorben. Foto: Hermes

Wildeshausen – Der Wildeshauser Unternehmer und Visbeker Bürger Gerd Hermes ist am Mittwoch nach schwerer Krankheit gestorben. Gerd Hermes wurde 79 Jahre alt und hinterlässt Frau, Kinder und Enkelkinder. In der Kreisstadt war Gerd Hermes als Gründer des Unternehmens Hermes Systeme und Gründungsmitglied der Mittelstandsvereinigung Wildeshausen bekannt. Seinen Lebensmittelpunkt hatte er jedoch in der Nachbargemeinde Visbek, wo er sich viele Jahrzehnte ganz besonders für den Schützenverein und die Kompanie Heide engagierte.

Gerd Hermes hatte erst im Alter von 30 Jahren vom Beruf des Landwirts in einen ganz anderen Bereich umgesattelt. Er lernte Elektrotechnik und gründete am 1. April 1985 als Elektromeister die Firma Hermes Elektro-, Steuer- und Schaltanlagen. Mit vier Mitarbeitern übernahm er die Arbeit in den ehemaligen Räumen der Firma Lamprecht in Zwischenbrücken. Vier Jahre später wurde am Westring ein neues Firmengebäude errichtet. Sohn Ingo Hermes stieg im Jahr 2000 als Geschäftsführer in den Betrieb ein. Das Unternehmen zog 2007 in die aktuellen Firmengebäude an der Visbeker Straße um.

Bis kurz vor seinem Tod war Gerd Hermes, der weiter als Geschäftsführer aktiv war, täglich in seinem Betrieb und kümmerte sich vorrangig um die Finanzen. Bei seinem Angestellten war er hochgeschätzt.

Die Beerdigung ist für Mittwoch, 13. November, ab 14.30 Uhr in der Friedhofskapelle in Visbek geplant.  dr

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