Zweiggruppe Wildeshauser-Geest bittet um Unterstützung

Tierschutzverein kann kaum Kastrationen bezahlen

Diese Katze in Obhut des Tierschutzvereins kann in liebevolle Hände vermittelt werden. Foto: mg

Wildeshausen – Die Zweiggruppe Wildeshauser Geest im Tierschutzverein Oldenburg sendet Notsignale. Nach Angaben von Erika Walsemann, die in der Kreisstadt für Katzen aktiv ist, hat sie kaum noch Geld, dringend notwendige Kastrationen zu bezahlen. „Es ist finanziell schlecht bestellt“, gibt Walsemann unumwunden zu. „Es gab wie in jedem Jahr wieder mehrere Katzen, die zugelaufen sind und dringend kastriert werden mussten“, berichte sie. Gleichzeitig hätten den Tierschutzverein immer wieder Notfälle erreicht, bei denen geholfen werden musste.

Weitere Katzenwürfe verhindern

„Wir haben noch Katzen, die im vergangenen Jahr geboren wurden und nun dringend mit der Kastration dran sind“, so Walsemann. „Nur so können wir verhindern, dass es zu weiteren Katzenwürfen kommt.“ Erschwerend kam für die Tierschützer nach eigenen Angaben dazu, dass in den vergangenen Monaten mehrere kranke Tiere wochenlang versorgt werden mussten. „Eine aus dem Fenster in der ersten Etage gestürzte Katze brauchte zwei Wochen intensive Behandlung, bevor sie dem Besitzer, der fast mittellos war, zurückgegeben werden konnte. All das kostete viel Geld“, so Walsemann.

Alle Spenden für Tierarztrechnungen und Futter

Wer helfen möchte, die Rechnungen für Kastrationen und andere notwendige Behandlungen zu bezahlen, kann das mit einer Spende an den Tierschutzverein Oldenburg (IBAN DE 29 2806 6214 0014 1623 00, Volksbank Wildeshauser Geest) tun. „Alle Spenden werden für Tierarzt- und Futterkosten in Wildeshausen und Umgebung verwendet“, so Walsemann. Wer eine Spendenquittung benötige, solle die volle Anschrift angeben. Wer eine Fundkatze aufnehmen möchte, kann sich unter Telefon 04431/2902 bei Walsemann melden.

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