Feuerwehren sammeln in der Stadt

800 Tannenbäume für den Schredder

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Nele Hansen kam mit ihrer Mutter Nicole in den Krandel, um den alten Weihnachtsbaum abzugeben.

Wildeshausen - Trotz Glatteis und Kälte fanden sich am Sonnabend zahlreiche Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Düngstrup und Wildeshausen, die Seniorenabteilung sowie die Mitglieder der Jugendfeuerwehr an sechs Stationen in Wildeshausen ein, um ausgediente Tannenbäume in Empfang zu nehmen und sie in Containern zu entsorgen. Diese waren kostenlos von der Firma Remondis aufgestellt wurden, die auch den Abtransport übernahm und die Bäume demnächst in den Schredder schiebt.

Viele Bürger nutzten die Gelegenheit und entrichteten eine höhere Spende als den veranschlagten einen Euro für die Kasse der Jugendfeuerwehr und des Fördervereins der Feuerwehr.

„Das ist eine gute Sache, dass sich die Feuerwehr darum kümmert. Ich bin meine Sorge los, wo ich mit dem Baum bleiben soll und erfülle noch einen guten Zweck“, betonte der Wildeshauser Friedel Mahlstedt.

„Eigentlich schade, dass der Baum jetzt weg ist, aber er hat schon genadelt, und außerdem habe ich jetzt wieder mehr Platz zum Spielen“, sagte die sechsjährige Nele Hansen, die den Baum mit ihrer Mutter Nicole in den Krandel brachte.

Rund 800 Bäume kam nach Schätzungen der Feuerwehr am Sonnabend zusammen. Stadtbrandmeister Helmut Müller sowie Ortsbrandmeister Hermann Cordes und dessen Stellvertreter Conrad Kramer versorgten unterdessen die Baumsammler mit heißen Getränken und Bockwurst. 

jb

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