Sozialdemokratin bewirbt sich um Kandidatur im Wahlkreis / Unterstützung vom Kreisvorstand

Susanne Mittag möchte im Bundestag bleiben

Unterstützen Susanne Mittag: Stephan Bosak (l.) und Matthias Kluck aus dem SPD-Kreisvorstand.
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Unterstützen Susanne Mittag: Stephan Bosak (l.) und Matthias Kluck aus dem SPD-Kreisvorstand.
  • Dierk Rohdenburg
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Wildeshausen – Die SPD-Bundestagsabgeordnete für die Wesermarsch, Delmenhorst und den Landkreis Oldenburg, Susanne Mittag, hat in einem Schreiben an alle Parteimitglieder in den drei SPD-Unterbezirken ihre Bereitschaft für eine erneute Kandidatur zur Bundestagswahl im Jahr 2021 verkündet.

„Ich vertrete die Menschen aus der Wesermarsch, der Stadt Delmenhorst und dem Landkreis Oldenburg voller Freude im Bundestag. Täglich kämpfe ich leidenschaftlich für die Interessen der Menschen im Wahlkreis. Das möchte ich auch in der kommenden Legislaturperiode tun dürfen, und deshalb bewerbe ich mich um die Bundestagskandidatur der SPD für den Wahlkreis 028“, so Mittag. Die Bundestagswahl wird voraussichtlich im September 2021 sein. Die Nominierung des SPD-Kandidaten ist für Dezember geplant.

In ihrem Brief an die Parteimitglieder macht Mittag deutlich, was ihre Ziele und Intentionen für die erneute Kandidatur sind: „Die Corona-Pandemie führt uns allen vor Augen, wie schnell das gemeinsame Zusammenleben, der wirtschaftliche Wohlstand und unser aller Alltag großen Veränderungen unterliegen kann. Um diese Herausforderungen zu meistern, bedarf es Veränderungen, die Fortschritt bedeuten und die an alle Menschen denken. Diese müssen sozial und gerecht sein“, heißt es. „Es braucht eine starke Sozialdemokratie, die diese notwendigen positiven Veränderungen herbeiführen kann, davon bin ich fest überzeugt.“

Mittag erklärt, dass sie noch viele Pläne hat. So möchte sie als tierschutzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion „die Landwirtschaft von morgen weiterhin engagiert fordern und fördern“. Dafür sei ein Tierwohllabel wichtig, das den Namen auch verdiene. Unabdingbar seien auch bessere Standards für die Tierhaltung und vor allem menschenwürdige Arbeitsbedingungen für die, die in den großen Betrieben vor Ort arbeiten.

„Ich begrüße die Kandidatur von Susanne Mittag ausdrücklich. Gerade ihre politische Erfahrung und die Verwurzelung im Wahlkreis schätze ich sehr“, betont der SPD-Vorsitzende aus dem Landkreis Oldenburg, Stephan Bosak, in einer Pressemitteilung. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Matthias Kluck ergänzt darin: „Der einstimmige Beschluss, Susanne Mittag zu unterstützen ist ein starkes Signal. Wir haben Lust auf Wahlkampf, denn es braucht eine starke Sozialdemokratie“.  dr

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