Adventskalender der Diakonie Himmelsthür

Sterne beleuchten den Weg zum Weihnachtsfest

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Die Diakonie-Mitarbeiter Christin Henke, Helga Weller, Dörte Hartung, Rita Gogolin und Jörg Arendt-Uhde (v. l.) hoffen auf viele Spaziergänger, die sich den Adventskalender anschauen.

Wildeshausen - Mit einer ganz eigenen Art Adventskalender bereitet sich die Diakonie Himmelsthür in Wildeshausen auf Weihnachten vor. 24 nummerierte Sterne hängen in den Fenstern fast aller Gebäude auf dem Zentralgelände an der Dr.-Klingenberg-Straße – und jeden Tag von 15 Uhr bis 8 Uhr am nächsten Morgen wird ein weiterer beleuchtet. Hinter der Aktion stecken viele Beschäftigte, Bewohner sowie Mitarbeiter. Und auch die Öffentlichkeit soll teilhaben. „Wir hoffen auf viele Spaziergänger“, sagt Helga Weller, Bereichsleiterin bei den Tagesförderstätten.

Wer selbst erkunden will, wo sich welche Sterne befinden, wendet sich vom Eingangsbereich an der Heilstättenstraße nach links und schlägt dann im Uhrzeigersinn einen Bogen. Der letzte, also 24. Stern befindet sich in der Laurentiuskirche, in der an Heiligabend ab 15 Uhr ein Gottesdienst mit Krippenspiel geplant ist.

Die gelben Sterne sind von der Form her identisch, aber die Fenster sind unterschiedlich gestaltet. Dahinter stecken die Wohngruppen, die jeweils Akzente wie Kerzen, Winter- oder Weihnachtsdeko und Lichterketten gesetzt haben. So mancher Stern ist etwas besser zu erkennen, da die Nummer selbst beleuchtet ist.

Bei der Aktion handelt es sich um eine Premiere. Die Idee stammt von Mitarbeitern der Tagesförderstätten. „Es ist schön, dass sich bis Weihnachten etwas aufbaut“, findet Pastorin Dörte Hartung. „Jeder ist ein Teil davon“, ergänzt Christin Henke, Bereichsleiterin in der Tagesförderung. 

Und der Austausch untereinander werde gefördert. In der Dämmerung seien auch Spaziergänge der Diakonie-Bewohner und -Beschäftigten vorgesehen, damit alle einen Eindruck von der Gestaltung der Nachbarhäuser erhalten. Die Sterne sollen voraussichtlich bis zum 6. Januar hängen.

Für Regionalgeschäftsführer Jörg Arendt-Uhde zeigt die Aktion auch, dass es trotz Konversion noch viel Leben auf dem Diakoniegelände gibt. 

bor

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