Sponsoren und Unterstützer von „Genuss am Fluss“ treffen sich

„Beteiligte sehen sich als Teil des Ganzen“

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Heere Junker sorgte für Musik.

Wildeshausen - Ein Modell für weitere Großprojekte in der Kreisstadt? Ein tatkräftiges Netzwerk aus Sponsoren, Unterstützern und Freunden der Veranstaltung „Genuss am Fluss“, die vom 11. bis 13. September in Wildeshausen über die Bühne geht, traf sich jetzt zum innovativen Gedankenaustausch im Spascher-Sand-Resort auf Einladung von Ingo Stritter, Sales und Marketing Direktor.

„Heute treffen sich hier Menschen, die von einer Idee begeistert sind und ein gemeinsames Ziel haben,“ begrüßte Frank Ostertag, Vorstand der Volksbank Wildeshauser Geest, die etwa 30 Gäste. Er machte deutlich, dass Menschen aufeinandertreffen, die mehr als nur Sponsoren seien. Neben der wohlwollenden materiellen Unterstützung des Projektes hätten sich alle beteiligten Firmen und Privatpersonen auch kreativ und ideell für das große Event im September engagiert

Ob es die Umzäunung des Geländes durch die Firma Scheele sei, die großzügige Aufrüstung der Stromversorgung durch die EWE, ein Fernsehkoch, der von KüchenTreff organisiert worden sei, ein Shuttle-Service der Firma Rosier, die ästhetische Beratung durch die Firma Sylter Wohnlust, die Stromversorgung durch Elektro Scholz, das Sicherheitskonzept von Rolwes/Hauth/Jacobi oder ein durch SSC organisiertes Kletterevent: „Alle Beteiligten sehen sich in der Tat als Teil eines Ganzen.“

Dieser Kreis der Unterstützer, der sich vornehmlich aus ortsansässigen Unternehmern zusammensetzt, wäre allerdings auch weitgehend chancenlos gewesen, hätten nicht auch Rat und Verwaltung der Stadt sowie der Landkreis entsprechend zum Erfolg beigetragen. Die Organisatoren Dr. Walter Bialek, Stefan Iken und Torsten Koschnitzke lobten ausdrücklich die unbürokratische Hilfestellung im Genehmigungsverfahren und die logistische Unterstützung.

Auch die rechtzeitige Einbindung der evangelischen Kirche, insbesondere der Pastoren Lars Löwensen und Markus Löwe, hat sich als richtig erwiesen. Schon bei der Terminfindung konnte auf Wunsch der Kirche eine Koordination von „Genuss am Fluss“ und dem Tag des offenen Denkmals gewährleistet werden. „Nicht zuletzt die Bereitschaft der Veranstalter, einen großzügigen Betrag aus den Eintrittsgeldern für den Orgelverein zu spenden, zeigt, dass hier tatsächlich einmal von allen Beteiligten an einem Strang gezogen wird – und dies auch noch in dieselbe Richtung“, betonte Ostertag.

Während des Treffens wurde deutlich, dass sich alle Anwesenden ein ähnliches Vorgehen in der Zukunft häufiger oder gar immer wünschen.

jd/eb

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