Zweite Challenge im Hotel „Wildeshauser Hof“

Sieg für den „Angriff der Killer-Zierkürbisse“

Gemeinsam mit den Hexen der Jury stellten sich die Preisträger hinter ihren Werken zum Gruppenfoto auf. - Foto: Dejo
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Gemeinsam mit den Hexen der Jury stellten sich die Preisträger hinter ihren Werken zum Gruppenfoto auf.

Wildeshausen - Von Joachim Decker. Ob Freestyle oder Klassisch – die Teilnehmer an der zweiten Kürbis-Challenge hatten ihrer Fantasie beim Schnitzen der Kürbisse einmal mehr freien Lauf gelassen. Da fiel nicht nur „Oberhexe“ und Organisatorin Manuela Grube die Wahl schwer, sich für Platzierungen auszusprechen.

In der Jury standen ihr im Hotel „Wildeshauser Hof“ Ina Helmeke und Simone Schmidt zur Seite. Sie entschieden sich schließlich dafür, dass die Kürbisse „Angriff der Killer-Zierkürbisse“ (Freestyle) und „Kürbis – der Gruselige (Klassisch, beide von Daniela Kassner) auf die ersten Plätze gehören. „Ich habe insgesamt zehn Stunden geschnitzt“, so die Siegerin. Im Bereich Klassisch holte sich Stefanie Skrotzki mit „Hang-over – der sich übergebende Kürbis“ den zweiten Platz. Im Freestyle belegte Henrik Samson mit „Fliegende Hexen über Hamburg und Helgoland“ den zweiten Rang. Als ersten Preis gab es einen Dremel mit Zubehör sowie einen Gutschein in der Kategorie Klassisch. Ferner konnten viele Gutscheine von verschiedenen Wildeshauser Geschäften als attraktive Preise vergeben werden.

„Die Teilnehmer haben sich wieder richtig was einfallen lassen“, so Grube. Bei diesen Worten zeigte sie auf ein „Kunstwerk“, das Schraubmuttern als Augen und Ösen als Ohren hatte: „Das ist doch wohl eindeutig ein Gast von einem entfernten Sonnensystem.“ In der Freestyle-Abteilung war nicht nur ein Geist in einem Kürbis zu sehen, der eine kleine Frucht in der Hand hielt. Es gab auch den „Todesstern“.

Sarah Winkler und Frederick Jahns kamen mit „Herbert und Bob“. „Herbert hat ein böses Gesicht, weil er auf Bob sauer ist. Schließlich gibt es für ihn keine Kürbissuppe mehr. Die Zeit ist vorbei“, erklärte Jahns die Geschichte.

Grube hat jedoch eine Vision, sie möchte diese Challenge gerne noch größer und interessanter aufziehen: „Alles müsste dann etwas mystischer sein. Außerdem möchte ich ein buntes Rahmenprogramm anbieten. Zum Beispiel mit Kartenlegen oder dergleichen.“ Sie habe dafür schon einige gute Ideen im Kopf: „Schauen wir mal, was so kommt. Einer echten Hexe fällt schließlich immer wieder etwas Neues ein.“

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