Inge Swyter nach 29 Jahren verabschiedet

Schwimmverein Wildeshausen gewinnt Mitglieder

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Geehrte und Vorstandsmitglieder: Karl-Heinz Senger, Heike Kuban, Silke Kloster, Mikkel Grotelüschen, Andreas Meyer, Inge Swyter, Oliver von Rüschen und Susanne Wiesner.

Wildeshausen - Der Schwimmverein Wildeshausen hat 17 Mitglieder hinzugewonnen. „Der Bestand wächst langsam wieder an“, sagte Vorsitzender Andreas Meyer während der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Schwimmerheim.

Einerseits war es traurig, dass nur etwa 20 der nun 210 Mitglieder gekommen waren. Allerdings durfte der Verein sich auch freuen, denn bei den kleinsten Schwimmern ist er so beliebt, dass derzeit sogar eine Warteliste bestehe.

Vorstandsposten vakant

Schweren Herzens verabschiedete Meyer Schwimmwartin Inge Swyter aus dem Vorstand, die insgesamt 29 Jahre lang in dem Gremium aktiv gewesen war. Der Posten bleibt erst einmal vakant. Das ist aber die einzige Änderung. Bei den Wahlen bestätigten die Mitglieder das Führungsteam aus Meyer, dem zweiten Vorsitzenden Oliver van Rüschen, Pressewartin Susanne Wiesner, Kassenwartin Heike Kuban, Schriftführerin Silke Grotelüschen und Jugendwartin Anouscha Wittkopf. Als zusätzlicher Trainer der Wettkampfgruppe wurde Marcus Schwoll gewonnen, mit van Rüschen gibt es einen Schiedsrichter mehr.

Kassenwartin Kuban schloss das Jahr mit einem Minus ab. Grund ist der Einbruch ins Schwimmerheim, bei dem die massive Eingangstür völlig zerstört wurde und ersetzt werden musste.

Teilnahme an zahlreichen Meisterschaften

Neben den Kreis-, Bezirks-, und Landesmeisterschaften waren die Wildeshauser in diesem Jahr auch in Person von Mikkel und Finn Grotelüschen bei den Norddeutschen Meisterschaften dabei. „Mit unseren Aktiven ging es außerdem zu Einladungswettkämpfen nach Wardenburg, Ganderkesee, Weyhe, Achim, Hude und Bremen. Selber veranstalteten wir in diesem Jahr wieder unseren Wettkampf im Freibad“, so Pressewartin Wiesner.

Der Verein zeichnete Mikkel Grotelüschen mit dem Jugendpokal für 1500 Meter Freistil in 21 Minuten und 32,6 Sekunden aus. Phillip Meyer erhielt den „Großen Pokal“ für eine Minute und sieben Hundertstel auf 100 Metern Freistil. Zudem wurde Karl-Heinz Senger für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt.

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