18 Schüler des Verbundes Huntetal treten zum Lese-Finale an

Sieg geht an Paula und Tom

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Strahlende Sieger nach einem spannenden Lesewettbewerb: Tom und Paula.

Wildeshausen - Von Joachim Decker. Das war am Dienstag an seinem Geburtstag noch ein zusätzliches tolles „Geschenk“ für Tom Pössel aus der Grundschule Harpstedt: Er holte sich den Sieg der Drittklässler im Lesewettbewerb des Schulverbundes Huntetal in der Wildeshauser Holbeinschule. Siegerin der Viertklässler wurde Paula Debbeler von der Holbeinschule.

Auch nach der Siegerehrung konnten die beiden kaum glauben, dass sie gewonnen hatten. „Ich bin noch ganz nervös, aber ich freue mich riesig“, betonte Tom überglücklich.

Insgesamt 14 Mädchen und vier Jungen der Grundschulen Harpstedt, Dünsen, Dötlingen, Neerstedt, Großenkneten sowie der Wildeshauser Wallschule, Holbeinschule, St.-Peter-Schule und der Privatschule Gut Spasche hatten sich zum Lesewettbewerb eingefunden. Dabei handelte es sich um die jeweiligen Schulsieger der Jahrgänge drei und vier, die sich nun zum großen „Finale“ trafen. Aufgrund einer großen Sportveranstaltung konnten die Ahlhorner Grundschüler nicht teilnehmen.

Während zunächst ein eigener Text gelesen werden musste, hatten sich die Schüler im zweiten Durchgang mit einem unbekannten Text zu befassen, in den sie sich zuvor gerade einmal zehn Minuten einlesen durften. Bei den Drittklässlern war dies „Hände Weg von Mississippi“ von Cornelia Funke und bei den Viertklässlern „Der Galimat und ich“ von Paul Maar.

„Wir haben durchweg sehr gutes und verstehendes Lesen gehört“, betonte Schulleiterin Anja Lösch. Dass die Schüler die ihnen vorgelegten Texte nachvollziehen konnten, war zweifelsohne schon daran zu erkennen, dass sie die Betonung exakt an den richtigen Stellen setzten.

Vorbereitet hatte den Wettbewerb Lena Blesse, Fachkonferenzleiterin Deutsch an der Holbeinschule. In der Jury saßen die jeweils begleitenden Lehrkräfte der neun Schulen. „Wir haben es wirklich sehr schwer gehabt, die Sieger zu ermitteln“, betonte Blasse. „Ihr habt gezeigt, dass ihr sehr gut lesen könnt und euch damit auch viel beschäftigt.“

Die neunjährige Leni von der Wallschule hatte auch auf den Sieg gehofft: „Die waren alle sehr gut, aber ich glaube, dass ich gute Chancen habe.“ Sie lese sehr viel: „Abends immer für meinen Bruder.“

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